Phatty
01-09-2006, 19:48
Jo hab da mal vor nen paar tagen was geschrieben und würde gerne ein paar meinungen haben von leuten die mich nicht kennen.
also bitte lesen (is nur kurz) und meinung schreiben
danke euch!
:
Stefan liegt auf seinem Bett und liest.
Plötzlich hält er inne und sinniert.
Er setzt sich auf, klappt das Buch zusammen und legt es alsdann zur Seite, vorsichtig, fast liebevoll.
Er lehnt sich wieder zurück und denkt.
Was nützt es, unzählige Bücher in sich hineinzustopfen, Sachbücher, Abenteuerbücher, Science-Fiction?
Was nützt es den Helden oder Personen, um die diese Bücher sich drehen hinterherzutrauern wenn ihnen etwas geschieht, oder sich gegebenenfalls in sie hineinzuversetzen und zu träumen, man wäre selber ein Weltverbesserer, oder auch nur ein Outlaw, um zu träumen, man würde etwas erleben?
Stefan liegt auf dem Bett und stellt sich vor, er würde etwas verändern.
Er würde ein kleiner Stein im Rad der Zeit sein.
Ein Stolperstein, oder ein Stein auf dem etwas Grosses gebaut wird.
Plötzlich wird ihm bewusst, dass er schon wieder träumt.
Er ballt die Hände zur Faust.
Es muss etwas geschehen, sagt er sich.
Ich will etwas tun!
Nicht nur nachdenken, manchmal schadet nachdenken mehr als es nützt.
Er steht auf. Legt ordentlich sein Bett zusammen und stutzt.
Warum handele ich wie ich handele?
Ist es mir vorbestimmt?
Er grunzt. Er weiß keine Antwort auf die Fragen die ihn quälen.
Er ruft seine beste Freundin an.
Katharina. Doch alles was sie austauschen sind Belanglosigkeiten.
Eine Trostspende. Ein Tropfen auf den heißen Stein der Zeit.
Frustriert verabschiedet er sich und legt auf.
Was ist los, fragt er sich.
Warum überkommt es mich gerade jetzt?
Er will reden, sich austauschen, was man machen könnte, doch er weiß nicht mit wem.
Er steht kurz davor, zu resignieren.
Doch er denkt kurz nach, und denkt sich, manchmal hilft denken. Manchmal.
Er wägt das für und wider bestimmter Handlungen ab.
Was nützt es, wenn ich den Entschluss fasse etwas zu tun, ohne die Möglichkeit zu haben, etwas zu tun? Der Entschluss würde sich selber ausschließen.
Unwissenheit, Verwirrung.
Was wäre, wenn er einfach versucht so zu handeln, wie er es seinem Empfinden nach am besten tun kann?
Würde sich etwas ändern, oder hätte er es so oder so getan?
Er weiß es nicht, doch er weiß dass er es wenigstens versuchen will.
Er denkt: Vielleicht ist der erste Schritt getan.
Und lächelt.
also bitte lesen (is nur kurz) und meinung schreiben
danke euch!
:
Stefan liegt auf seinem Bett und liest.
Plötzlich hält er inne und sinniert.
Er setzt sich auf, klappt das Buch zusammen und legt es alsdann zur Seite, vorsichtig, fast liebevoll.
Er lehnt sich wieder zurück und denkt.
Was nützt es, unzählige Bücher in sich hineinzustopfen, Sachbücher, Abenteuerbücher, Science-Fiction?
Was nützt es den Helden oder Personen, um die diese Bücher sich drehen hinterherzutrauern wenn ihnen etwas geschieht, oder sich gegebenenfalls in sie hineinzuversetzen und zu träumen, man wäre selber ein Weltverbesserer, oder auch nur ein Outlaw, um zu träumen, man würde etwas erleben?
Stefan liegt auf dem Bett und stellt sich vor, er würde etwas verändern.
Er würde ein kleiner Stein im Rad der Zeit sein.
Ein Stolperstein, oder ein Stein auf dem etwas Grosses gebaut wird.
Plötzlich wird ihm bewusst, dass er schon wieder träumt.
Er ballt die Hände zur Faust.
Es muss etwas geschehen, sagt er sich.
Ich will etwas tun!
Nicht nur nachdenken, manchmal schadet nachdenken mehr als es nützt.
Er steht auf. Legt ordentlich sein Bett zusammen und stutzt.
Warum handele ich wie ich handele?
Ist es mir vorbestimmt?
Er grunzt. Er weiß keine Antwort auf die Fragen die ihn quälen.
Er ruft seine beste Freundin an.
Katharina. Doch alles was sie austauschen sind Belanglosigkeiten.
Eine Trostspende. Ein Tropfen auf den heißen Stein der Zeit.
Frustriert verabschiedet er sich und legt auf.
Was ist los, fragt er sich.
Warum überkommt es mich gerade jetzt?
Er will reden, sich austauschen, was man machen könnte, doch er weiß nicht mit wem.
Er steht kurz davor, zu resignieren.
Doch er denkt kurz nach, und denkt sich, manchmal hilft denken. Manchmal.
Er wägt das für und wider bestimmter Handlungen ab.
Was nützt es, wenn ich den Entschluss fasse etwas zu tun, ohne die Möglichkeit zu haben, etwas zu tun? Der Entschluss würde sich selber ausschließen.
Unwissenheit, Verwirrung.
Was wäre, wenn er einfach versucht so zu handeln, wie er es seinem Empfinden nach am besten tun kann?
Würde sich etwas ändern, oder hätte er es so oder so getan?
Er weiß es nicht, doch er weiß dass er es wenigstens versuchen will.
Er denkt: Vielleicht ist der erste Schritt getan.
Und lächelt.