View Full Version : Krieg dumm ?
Also ich hab ja heute mal mit dem Krieg rum experimentiert und mir sind dabei zimich negative Dinge aufgefallen. Das erste zum Beispiel ist, das Krieg sowas von schweine teuer ist. Ich hatte in dem kompletten Match so ca. 35 Truppen Pikeniere ausgebildet und in einer halben Stunde war mein Geld von 10.000 auf 300 nochwas geschrumpft. Ich musste mir sogar bei jedem verbündeten Geld borgen. Ohne die Königin ( die mir Gott sei Dank 4000 gegeben hat) wäre ich schon viel früher abgekratzt. Ich war so ca 110 im Plus und ich dachte mir das das für ein normal Spiel mit Siedlern ausreichen würde, aber falsch gedacht.... ein Pikeniertrupp kostet 20 Unterhalt ???? Das ist ja Wucher.....den ganzen Tag Geld in den ***** geschoben aber dann wenns Ernst wird wollen sie Kohle ohne Ende :biggrin:
Dann das nächste Problem. Ich renn mit 11 Pikenieren auf den Piraten....denk mir noch..hah das wird easy.......auf einmal rennen so 10 Truppen aus Hq und plus die ganzen Kanonentürme hat ich 0 Chance. 3-4 Truppen hab ich down gekriegt, alles andere stand noch da während ich vollständig aufgerieben wurde. Nach 5 min. kam meine 2 Welle aus 15 Truppen Pikeniere....jetzt muss es dochmal klappen...wieder 0 chance....das hatte beinahe den Anschein das er neue Piraten nachproduziert und ich garnix sehe was er im Lager hat. Hab mich dann ein wenig gewundert:confused:
Gut hab ich mir gedacht und ein anderes Opfer gesucht. Der Irokese sollte diesmal ins Gras beißen.. Ich denke (komm der hat ja mal garnix...den muss ich doch down kriegen). Boom laolawelle im Hq und wieder....wie aus dem nichts hat er 10 Truppen von den komischen Irokesenbogenschützen. Voll verloren...bin jämmerlich zu Grunde gegangen. Aber das allernegativste was mir dann aufgefallen ist war das mit den Schiffskanonen. Die Marces oder wie sie heisst hat kontinuirlich mein Schiff angegriffen.Irgendwann war ich dann kurz vorm down gehen und wollte mein schiff durch meine Werft reparieren.Nix ...da ging garnichts.(Ok eine Erneuerung im Spiel, is ja eigentlich auch logisch das ich das Ding unter Beschuss nicht reparieren kann, aber dann der Hammer.) Ich wollte in der Werft einfach schnell ein neues Schiff bauen und ZAPP...Ich brauche 8 Kanonen für nen neues schiff ????Das ist doch ein schlechter witz oder ? Seit wann brauch ich Kanonen für ein aus Holz gefertigtes Schiff ? Ok dann transportiere ich einfach meine Kanonen in den Kontor und ab dem Moment habe ich gemerkt das man den Krieg in anno1701 gleich rausnehmen kann. Ich konnte nichts mit den Kanonen machen...weder umladen noch über Bord werfen was mein Schiff vllt. schneller gemacht hätte.Das ging sogar bei 1602 ?? aber jetzt auf einmal nicht mehr oder wie ?
Deswegen meine Frage : Ist Krieg wirklich so verdammt teuer oder muss man da auf ne höhere Stufe warten(Kaufleute etc.) ?
Wie kann man sehen was der Gegner im Lager hat ( also auch Piraten,Iros etc. geht das mit einem Spion ? habs net ausprobiert ?)
und zu guter letzt......Kann man keine Kanonen mehr umladen ?? Werden niewieder Kämpfe unter einen voll bepackten schiff und einem halbvollbepackten schiff kommen ?
ich finde eigentlich das die letzte Frage das wichtigste ist oder geht das und war nur zu blöd wie ich die umladen kann ? Wäre thx für ne Antwort
Sry Admiral Drake hat so einen ähnlich Thread aufgemacht...als ich meinen geschrieben habe war der noch net da Soryy !
Ich weiß ned was du hast so macht Krieg führen doch erst spaß. Wenn du mit Stufe Siedler/ Bürger schon Völker vernichten könntest währe das mehr als nur langweilig. Ich find es total gut das Krieg teuer ist.
Ich hab 20000 Taler verbraten um Carmen fast vollkommen zu vernichten. Das ist meiner meinung nach nicht viel für die Auslöschung des gesamten Gegners.
Und wenn du nur ein Schiff ohne Kanonen bauen willst wieso baust du dir kein Handelsschiff?
Und währ der Krieg auch nurn Stück einfacher würden die nächsten Meckern das das zu einfach währe...
Don_Camillo
24-10-2006, 15:56
Moin,
Das erste zum Beispiel ist, das Krieg sowas von schweine teuer ist.
Das war in Anno schon immer so, zuletzt in 1503 habe ich immer pro Gegner 100.000 für laufende Kosten und Unterhalt der Truppen kalkuliert.
Da bin ich auch froh darüber, das das so ist. Zumal im Mp es viele Gamer gibt, die nur darauf hinaus bauen um Krieg zu führen. Krieg ist in Anno eine Option, im Vordergrund steht immer der Handel.
Ist Krieg wirklich so verdammt teuer oder muss man da auf ne höhere Stufe warten(Kaufleute etc.) ?
Eine höhere Stufe ändert nichts an den Kosten, wage ich mal zu behaupten, da das in den anderen Versionen genauso war.
Wie kann man sehen was der Gegner im Lager hat
Garnicht, selbst wenn Du mit ihm im Handel stehst, kannst Du nur sehen was er zum Handeln anbietet. Wäre ja auch langweilig, so bleibt ein Angriff immer ein (kostenintensives) Risiko:biggrin:
ich find das praktisch.. bei 1602 konnte man den gegner schlichtweg überrennen, selbst im schweren modus hat der sich praktisch nicht gewehrt. das die ganze sache teuerer wird finde ich auch positiv, bei 02 konnte man ohne probleme dauerhaft das maximum von truppen halten ohne das das die bilanz grossartig gejuckt hätte.
Also an die Piraten hatte ich mich auch mal gewagt. So schwer fand ich die gar nicht.
Edit by Moryarity: Achtung, Spoiler folgt!!!!!!
Hab mir von der Königin noch zwei Schiffe schicken lassen (wo schon ein paar Einheiten drin waren) und selbst auch nur 2 Kriegsschiffe gehabt und das große Handelsschiff vom Anfang, das ich je mit drei der verschiedenen Soldatengruppen gefüllt hab. Hab erstmal mit den Kriegsschiffen seine vorderen 2 Kanonentürme genickt, dann die hinten, danach die Werft und meine Schiffe in seinem Hafen geparkt. Ab und zu ankommen Piratenschiffe waren aufgrund der eigenen Schiffsstärke ruckzuck versenkt. Dann hab ich alle Truppen ausgeladen und einfach nach oben zum Hauptquartier geschickt.
Klar kam da n Schwall Piraten raus, aber der ging ziemlich schnell unter. Danach noch das Hauptquartier plattgemacht und dann haben sich alle Piratenschiffe verabschiedet und sind davon gesegelt. Der ganze Angriff hatte keine 10 Minuten gedauert.
ElDuderino
24-10-2006, 16:25
Naja Anno ist eben ein Aufbaustrategiespiel oder eine Wirtschaftssimulation und nicht Command & Conquer. Allerdings hätte auch ich mir mehr Spieltiefe in kriegerischen Belangen gewünscht. Gerade die Seeschlachten sind für mich unbefriedigend. Ich würde gerne Schiffe karpern können. Ist doch viel zu wertvoll um es einfach auf den Grund des Meeres zu befördern.
Aber teuer sollte Krieg schon sein. Jeder der sich schonmal mit historischen Kriegen oder auch mit Kriegen der Neuzeit beschäftigte weiss das. Der Militär-Anteil an den Staatsausgaben beträgt weltweit nach UNO-Angaben ca. 25-28 %, in der Bundesrepublik sind es 1990 nach NATO-Kriterien offiziell 21,6% am Bundeshaushalt. Es gehen also selbst in "Friedenszeiten" ca. 1/4 der Kohle für den Krieg drauf. Stell Dir vor es ist jetzt tatsächlich noch Krieg....dann bist du mit 50% Deiner Einnahmen noch gut bedient.
Moryarity
24-10-2006, 16:36
Wie schon gesagt, ist Krieg eine Option in Anno, man muss ihn nicht führen.
Eien Bilanz von +110 ist nicht gerade viel und reicht nicht, um mehrere Truppenverbände zu unterhalten.
Davon einmal abgesehen ist es ja nichtz nur eine Frage des Geldes, sondern auch der Taktik. Einfach eine große Anzahl von Soldaten auszubilden und dann à la RTS auf den Gegner zu hetzen ist kene eigentliche Taktik und wie Du schon festgestellt hast, sehr kostenintensiv.
Zum Bau von Kriegsschiffen..wenn Du Schiffe bauen willst, die Kanonen haben, must Du auch Kanonen zur Verfügung stellen, ansonsten steht es Dir ja immernoch frei ein Handelsschiff zu bauen.
Früher in 1602 war es sehr einfach, einfach jede Menge große Kriegsschiffe gebaut, auf Handelsrouten geschickt und bei Bedarf, wenn Not am Mann war, schnell ein paar Kanonen aufgeladen und als Unterstützung geschickt...das ist jetzt nicht mehr so einfach möglich.
Viele LEute haben sich darüber beschwert, dass es in 1701 - wegen der geringeren Anzahl an Produktionsketten - viel zu einfach wäre, ein "kriegerisches" Stadium zu erreichen. Dass man einen Krieg nicht schon auf der Stufe der Siedler für sich entschieden kann, ist wohl naheliegend...warum sollte man sonst überhaupt zusätzliche Waren produzieren, um zu Bürger, Kaufleuten und Aris aufzusteigen, wenn man schon in einer der niedrigsen Stufen alles erreichen kann..das würde doch keinen Sinn machen.
Anno war und ist immernoch ein Spiel, in das man Zeit investieren muss..es ist eben kein RTS, in dem man mal eben schnell ein paar Trupen erschafft und dann den Gegner überrennt (DAs ist keine Kritik an RTS..das ist eben ein anderes Genre)
Wenn man Krieg führen will, muss man sich vorher so weit entwickelt haben, dass man diesen auch finanzieren kann..ein Plus von 110 auf der Siedlerstufe reicht dazu eben nicht aus...wenn man kriegerisch spielen will, macht das doch aber den Reiz aus..dass man sich erst eine entsprechend große Wirtschaft aufbauen muss, um dann die Truppen zu finanzieren.
Also..erst die Wirtschaft fördern, um den Krieg zu finanzieren...in der Demo mit ihrere begrenzten Spielzeit und der begrenzten Anzahl an Bürgern ist das natürlich schwierig..aber dehalb gibt es ja ab Donnerstag die Vollversion :go:
....Das erste zum Beispiel ist, das Krieg sowas von schweine teuer ist.
.......
Sei mir jetzt bitte nicht böse aber:
:rofl: :rofl: :rofl:
Mal im ernst:
Dass Truppen währed des Krieges teurer werden, find ich gut, wußte ich bis jetzt noch gar nicht :go:
Und auch, dass man eine voll ausgebaute Wirtschaft brauch ist seeeehr gut, somit kann einem nicht jeder (Neuling) gleich zu Beginn die Rübe wegballern :biggrin: sondern muss sich erst ins Spiel "wirtschaften" :go:
Ich finde es gut, dass krieg führen in Anno nicht vorrangig ist. Habe es natürlich in der Demo aursprobiert und war wirklich überrascht, wie genauman sich eine Kriegserklärung überlegen muss. Habe Carmen angegriffen, mit einer Hand voll Milizlern - natürlich keine Chance. Nun gut, bin nach Hauses gefahren und wollte über Diplomatie wieder zu Frieden kommen - nix da. Carmen lies mir keine Chance und löschte mich aus, obwohl ich ihr fast 50000 Gold gab, um den Frieden zu erkaufen. Die Königin konnte mir auch nicht mehr helfen. Genau so soll es sein. Ich werde zu 99% erst bei sich einschleichender Langeweile nach Monaten des friedlichen Endlessgames als weitere Herausforderung suchen, und dann muss ich gut darauf vorbereitet sein und überlegt handeln. In 1503 (1602 hab ich nie gespielt) konnte man ja über den Gegner ohne Probleme drüberfahren.:biggrin:
Ich persönlich fand's immer witzig, dass man in Notfällen seine überflüssigen Militäreinheiten kurzer Hand zum Suizid befehligen konnte. ^^ So senkt man radikal die Nebenkosten. :rofl: (Anno1503)
In anderen "Kriegs"Spielen gabs eine solche Funktion nicht direkt. ^^
Talarurus
24-10-2006, 23:20
In anderen "Kriegs"Spielen gabs eine solche Funktion nicht direkt. ^^In denen die ich gespielt hab, fast immer :biggrin:
whitepalms
25-10-2006, 01:31
ich behaupte, wenn man sich zum ziel setzt so schnell wie möglich kleine Kriegsschiffe bauen zu können, kann man den Gegner überrennen (sofern er das nicht auch macht bzw. du schneller bist) und das auf Stufe Bürger.
Ich finde der Fehler ist hier eher, dass man das Militär zu stark eingeschränkt hat, wäre es etwas ausgeglichener würde sich das Problem erledigen. Schliesslich ist es genau so realistisch, dass man mit wachsender Wirtschaft auch eine Armee und Verteidigung aufbaut (zumindest kenne ich kein Land, welches das nicht so macht).
...
Schliesslich ist es genau so realistisch, dass man mit wachsender Wirtschaft auch eine Armee und Verteidigung aufbaut (zumindest kenne ich kein Land, welches das nicht so macht).
Also ich kenne drei Fälle: Deutschland, Schweiz und Japan.
Wenn mich nicht täuscht, wollten Deutschlands Politiker sogar grössere Bestände abrüsten und die Wehrpflicht deutlich lockern.
Ich meine, Deutschland ist Europa's Wirtschaftsmacht No1, Japan weltweit die No2 dicht hinter den USA.
Aber sonst gebe ich whitepalms Recht, weil wer schneller eine Kriegsmaschinerie (vorallem Kriegsschiffe) aufbaut, beherrscht die gesamten Seerouten und kann im schlimmsten Fall den Konkurrenten bis auf die Inlandproduktion vom Nachschub und notwendigen Versorgungsgütern übel abschneiden. Das nennt man wohl professionelle Piraterie im grossen Stil. ^^ Lordprotector :biggrin:
So haben ja die Engländer damals ihre Weltmacht aufgebaut. ^^ Ihre Seemacht war gewaltig.
Ebenso bin ich der Ansicht, dass das Militär vielleicht doch etwas zu stark eingeschränkt wurde, aber verglichen zu anderen Kriegsspielen, hat Anno ziemlich komplexe Einwohnerbedürfnisse, die je nach Spielkonkurrenz schwierig gestalten lassen.
Ich meine, in den meisten Fällen gehts um simple Rohstoff Balance wie Gold/Holz. Anno ist hier vielfältiger und deswegen auch anspruchsvoller.
Ein ähnliches Beispiel aber totales Gegenteil von Gamebalance wäre wohl zB Empire Earth. In diesem Spiel kannst die ganze Menschengeschichte von Steinzeit bis zum futuristischen Cyborg Zeitalter durchspielen, vorwiegend aber auf die Fortschritte der Kriegsmaschinerie bezogen. Und Anno bezieht sich halt mehr auf prachtvolle Städte, Handel, Diplomatie, komplexe Produktionsketten und nebenher um Krieg auch.
Das Krieg auch in Anno 1701 viel kostet ist schön realistisch und finde ich auch gut so. Ich bin eher der friedliche Typ. (Hab mal vor ein paar Jahren Toomb Raider versucht und bereits in der ersten Sequenz völlig die Nerven verloren. :blush: Was meinen Bruder wiederrum außerordentlich amüsiert hat. :mad: Aber so hatte das Fiasko wenigstens etwas Gutes. :rolleyes: Neben der Erkenntnis, daß ich nicht mal zur bloßen Selbstverteidigung in 'nem Ballerspiel fähig bin. :lol: Die Viecher haben schließlich zuerst mich angegriffen.) Da ist es dann ganz gut, daß der Gegner nicht so schnell auf einen losgehen kann, sofern er nicht bankrott gehen will. Andererseits: Wenn ich nach der ersten "Eingewöhnungszeit" mal 'ne Einstellung mit Piraten spiele, muß die dann ja auch irgendjemand mal "plattmachen", sonst habe ich (meine Schiffe) ja nie Ruhe vor denen. :scratch: Da werde ich dann wohl schneller bauen müssen als sonst, damit das was wird bevor die mich finanziell ruiniert haben. Für den Fall ist es dann aber gut, daß ich schon mal einen kleinen Tipp hab, wie es funktioniert, wenn man's richtig macht. Ein "Danke" hierfür an Sammie.
Angenehme Nachtruhe,
Melanie.
whitepalms
26-10-2006, 01:53
Also ich kenne drei Fälle: Deutschland, Schweiz und Japan.
Wenn mich nicht täuscht, wollten Deutschlands Politiker sogar grössere Bestände abrüsten...
Wie du bereits geschrieben hast, sie wollten, haben aber nicht. Heute hat Deutschland wieder ein sehr grosse Armee (und vorher erst recht :-))
Die Schweiz hat auch eine Armee, auf Kosten pro Kopf ausgerechnet sogar eine der teuersten weltweit. Sie ist aber trotzdem ein Witz, aber auch nur deshalb, weil sich die Schweiz indirekt ihre Sicherheit erkauft (u.a. durch ihren Standort in Mitteleuropa).
KA wie du auf Japan kommst, aber Japan hat auch eine Armee und die Wirtschaft ist totaler Müll, schon seit Jahren...
Ebenso bin ich der Ansicht, dass das Militär vielleicht doch etwas zu stark eingeschränkt wurde, aber verglichen zu anderen Kriegsspielen, hat Anno ziemlich komplexe Einwohnerbedürfnisse, die je nach Spielkonkurrenz schwierig gestalten lassen.
Die komplexen Einwohnerbedürfnisse finde ich schon gut, das ist ja eine der grossen Stärken von Anno, aber deshalb muss man ja nicht die Armee vernachlässigen. Hätte man es etwas besser durchdacht, würde es sich sehr gut kombinieren lassen (bau von mehreren verschiedenen Kriegsschifftypen, nicht nur zwei sondern z.b. kleine / schnelle, langsame / starke, weite Reichweite / leicht zerstörbar usw.). Ausserdem einige Verteidigungsanlagen und die Kosten der Armee in ein gutes Verhältnis zur Wirtschaft setzten, so dass Krieg nicht zu günstig ist.
Die Viecher haben schließlich zuerst mich angegriffen.
Du hast sie auch provoziert, gib es zu! ;-)
krieg ist echt dumm. wollte grad mal ne insel säubern, da spricht der dumme irokese nen fluch (hey ich hab nich ihn angegriffen sondern nen partner von dem), meine insel brennt ab (obwohl ich genug feuerwehren hatte, die sind noch lahmarschiger als in real - von den mediki ganz zu schweigen, die machen jagar nichts gegen die pest) joa und natürlich alle meine zulieferinseln brennen ab. da hab ich weder dran gedacht feuerwehren zu bauen (hätten ja eh nichts genützt) noch platz für gehabt. fazit, krieg führen gegen jmd. der mit nem fremden volk verbündet ist, ist mehr als schwierig, wenn einem hinterm rücken alles unaufhaltsam abbrennt. außer man sparrt sich so 20000000000 taler auf und fängt danach neu an (ich hatte ca. 20000 mit bilanz +1600)
@whitepalms:
Ich habe nicht behauptet, dass diese Beispielsländer keine Armeen haben, sondern viel mehr sich "bemühen" ab- als aufzurüsten. :go:
Japan's Wirtschaft is genau deswegen Müll, weil nach jedem Highlight wieder eine Wirtschaftskrise bevorsteht. Soweit ich mich erinnere wurde Japan unter Fachkreisen auch als Phänomen bezeichnet, weil dieses Land hätte mit den gegebenen Umständen eigentlich gar nicht soweit kommen können. ^^ Aber Du kennst ja die Asiaten (vorallem Indien, China, Korea und Japan), diese Länder sind auf dem besten Weg zu übetreiben. Workaholic forever...
Die Schweiz ist sowieso ein Witz... Sie kaufen sich teure Europanzer oder F-18A Jets, die im Schweizer "Luftraum" mit Turboboost gerade mal 2-3min weit kommen.
Ein übertriebenes Szenario wäre eine einfache Atombombe in die Schweiz, da nützen selbst ihre teuren Alpenbunker nichts)
Trotzdem solltest Du Japan nicht unterschätzen. ^^ Das absolute Game-Monopol ist nur einer der Spitzen aus Japans Wirtschaft.
Sony wäre ein konkretes Beispiel. Diese Firma hat überall ihren Einfluss und hat bei vielen Sektoren auch grossen Erfolg.
"Sony BMG Music Entertainment"
"Sony Picture Entertainment" (Hollywood Part)
"Sony Computer Entertainment"
"Sony Electronics"
"Sony Financial Holdings"
Die meisten Sony-Kunden sind sich dessen nicht mal bewusst. Für sie ist Sony einfach die PS-Marke (Playstation). ^^
Du hast sie auch provoziert, gib es zu! ;-)
Was heißt hier provoziert? Das Spiel startete nun mal in dem dunklen Gang im Berg und Rückwärtsgehen gab es nicht als Option, daher mußte ich vorwärts, was wiederum dann diese Viecher (Fledermäuse und danach Wölfe) in Gang setzte. :cool: Das Problem könnte allerdings auch gewesen sein, daß es arme Tiere statt böse Menschen waren. :rofl: Tja, daß werde ich jetzt wohl nie erfahren. (Habe nämlich nicht vor, mich nochmal diesem emotionalen Streß auszusetzen. :lol: )
Habe in 1602 nur einmal nervige Gegner bekriegt. Danach war ich allein auf der großen Karte und hatte keinen zum Handeln mehr(was total langweilig war), selbst der freie Händler wollte nicht mehr zu mir. :rolleyes:
Dann doch lieber alles schön friedlich und schöne Städte erstellen. :go:
Benutze nur noch ein paar Einheiten für den Verteidigungsfall und baue ansonsten Stadtmauern mit Toren um meine Siedlung.
Einzige Ausnahme ist der Pirat: Gegen den wird gekämpft, wenn er meine Handelsschiffe angreift. Große Kriegsschiffe kann man immer gebrauchen. :biggrin:
whitepalms
27-10-2006, 01:07
Was heißt hier provoziert? Das Spiel startete nun mal in dem dunklen Gang im Berg und Rückwärtsgehen gab es nicht als Option, daher mußte ich vorwärts, was wiederum dann diese Viecher (Fledermäuse und danach Wölfe) in Gang setzte. Das Problem könnte allerdings auch gewesen sein, daß es arme Tiere statt böse Menschen waren. Tja, daß werde ich jetzt wohl nie erfahren. (Habe nämlich nicht vor, mich nochmal diesem emotionalen Streß auszusetzen. )
Hast du schon mal daran gedacht, dass diese Tiere vom Aussterben bedroht sind und selbst die kleinste Veränderung in ihrem natürlichen Lebensraum ihnen dauerhaft schaden kann!?!
Und du trammpelst "mir nichts, dir nichts" durch die Berge und den Wald und wunderst dich warum du angegriffen wirst? Du kannst froh sein, bist du nicht den Tierschützern begegnet! ;-)
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