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View Full Version : 450.000 vorbestellungen?


pixartist
27-10-2006, 11:53
ich frag mich, wieviel geld vom verkaufspreis tatsächlich an sf geht xD
gehen wir von großzügigen 20 € aus, dann wären das schon 9.000.000 € xD
bei 10€/stk. wärens immerhin noch 4.500.000 €
also gehe ich mal davon aus, dass wir uns auf nen weiteren guten titel freuen können der ja vielleicht sogar großenteils durch 1701 finanziert wird :hello: (-> unabhängigkeit -> besseres endprodukt)

btw.: lasst euch nicht von ea kaufen!!!! :biggrin:

Berth
27-10-2006, 11:54
wenn sie sich von EA kaufen lassen gibs jedes jahr n neues spiel, eines schlechter als das andere und wenns dann keiner mehr kauft, kaufen sie ne andere spieleschmiede -.-

ARUS
27-10-2006, 12:59
das stimmt. Bitte SF, lasst euch nie verkaufen! Egal mit viel Scheinen EA/Ubi winkt ;)

Hm 9.000.000 Euro würden aber nicht die Produktionskosten von 10.000.000 Euro decken, aber ich denke es gibt auch noch Länder ausserhlab Deutschlands :)
Allerdings frage ich mich bei den Rechnungen, wie andere Hersteller klarkommen, die meist weit weniger verkaufen. ICh glaube Spellforce 2 wurde 30.000 mal verkauft, bin mir aber nicht sicher.

Civilizatior
27-10-2006, 13:04
das stimmt. Bitte SF, lasst euch nie verkaufen! Egal mit viel Scheinen EA/Ubi winkt ;)

Hm 9.000.000 Euro würden aber nicht die Produktionskosten von 10.000.000 Euro decken, aber ich denke es gibt auch noch Länder ausserhlab Deutschlands :)
Allerdings frage ich mich bei den Rechnungen, wie andere Hersteller klarkommen, die meist weit weniger verkaufen. ICh glaube Spellforce 2 wurde 30.000 mal verkauft, bin mir aber nicht sicher.
jo büdde nich... ich will in zukunft nicht nur verratzte und verbuggte ea games zocken...
gerade die "kleinen" qualitativ hochwertigen spieleschmieden sind es doch die den markt am leben erhalten!

also verkauft nicht eure seelen an irgendeinen... bleibt selbstständig.

frankguenther
27-10-2006, 13:08
ja unbedingt lasst das nie zu.:eek:

Paragon
27-10-2006, 13:12
Ich glaube, entweder ist man absolut vernarrt in seine Leidenschaft und betrachtet sein Lebenswerk, in diesem Fall SF, für unverkäuflich oder man verkauft es zu einem überteuertem Wert, die meist über Milliarden hinwegziehen (Naja SF wäre wohl nicht so teuer) und hat seine Sorgen los.

Bei der ersten Variante würden dann EA und solche Multi-Titanen SF in den Bankrott treiben und das wäre durchaus eine realistische Vorstellung. Ein solche Szenario ziehen die EA Manager regelmässig durch und haben so auch Westwood Entertainment und Maxis aufgekauft und geschlossen. Die Entwickler hat man wie Sklaven in ein neues umgetauftes EA xyz Studio gesteckt und fertig. Sind sie nutzlos, werden sie von den wartenden Massen ersetzt. Dank dieser Wirtschaftspolitik herrscht eine üble Lohninflation beim Informatik-Sektor. MS, Google, EA, alle dafür verantwortlich.


Was ich damit sagen will:
Selbst die umstrittenste Kronjuwele Blizzard Entertainment wurde an Vivendi Universal Studios verscherbelt... Der Preis ist mir unbekannt, aber da waren Milliardensummen am Werk. Damit hat man viele Spieler weltweit schockiert. Vorallem uns Starcraft Fans wie meine Wenigkeit.

SF wäre bedauerlicherweise keine Ausnahme, aber wie ihr sagt, hoffen wir, dass SF genug Geld verdient, dass sie sich über eine feindliche Übernahme keine Gedanken machen müssen!

Btw über eine fiktive Reingewinnrechnung wurde bereits ein ausführlicher Thread gestartet. ^^

Webmaster
27-10-2006, 13:18
muss man für eine "feindliche" übernahme nicht eine AG sein?
nach deutschem recht ... :scratch:

Informa71
27-10-2006, 13:32
muss man für eine "feindliche" übernahme nicht eine AG sein?
nach deutschem recht ... :scratch:

Braucht man nicht. Das Beste Beispiel sind die Macher von Spellforce 2 (Phenomic).
Wurden von EA einverleibt und waren keine AG.

Paragon
27-10-2006, 13:46
muss man für eine "feindliche" übernahme nicht eine AG sein?
nach deutschem recht ... :scratch:
@Informa71:
Ja, theoretisch funktionierts auch ohne Aktien, weil man muss ja den Besitzer um den Finger wickeln, damit man seine Firma verhökert.

Der Begriff "feindliche Übernahme" im traditionellen Sinn ist aber wie Webmaster richtig erkannt hat, bei AG Firmen der Fall. Da läufts ja auch streng nach Bürokratie und Gesetz.

Nun ja, meiner Ansicht nach klingt AG für eine Übernahme "einfacher", weil man die Geschäftsleitung und selbst die Gründer mit einer Aktienmehrheit vom Thron stürzen kann, aber bei grösseren Aktienverkäufen wird ja meist eine Zustimmung der Aktionäre gebraucht, wie bei einer Fusion, die auch mit Aktien vollzogen werden kann.

pixartist
27-10-2006, 14:04
ach sf ist ja ne gmbh :hello: ok dann würds wohl wenn dann ne "freundliche" übernahme geben...was wir alle nicht hoffen wollen

ABER eigentlich gings hier um was ganz anderes, ich wollte mal wissen, wieviel von dem geld denn schlussendlich bei sf/rd ankommt! kann hier jmd ne genauere schätzung (fundiert) abgeben? :biggrin:

Stanka
27-10-2006, 14:06
@Informa71:
Ja, theoretisch funktionierts auch ohne Aktien, weil man muss ja den Besitzer um den Finger wickeln, damit man seine Firma verhökert.

Dann ists aber keine feindliche Übernahme mehr...

Meistens ist es so, dass man den Gläubigern ihre Forderungen abkauft, die man dann selbst gegen die entsprechende Firma hat. So kann man denen sagen "Kommt zu uns, oder ihr sauft ab!"

Das is feindlich... und böse noch dazu.

Paragon
27-10-2006, 15:58
@Stanka:
Ja, aber eine feindliche Übernahme im korrekten Sinn definiert sich wie folgt:
Jedes Angebot des potenziellen Käufers von Anteilen, die sich direkt an die Eigentümer der Firma richten (Mehrheits-Aktionäre)

Möglicherweise habe ich es zuvor etwas harmlos geschildert, aber eine freundliche Übernahme ist das leider auch nicht. :biggrin: Weil auch wenn es keine AG ist, richtet sich das Angebot direkt an den Eigentümer.

Freundliche Übernahme würde heissen, es bringt beiden Parteien einen positiven Aspekt und was vorallem wichtig ist: Es wurde zuvor vereinbart und von beiden Seiten abgesprochen.

Jurassic Parker
27-10-2006, 16:14
Kanns sein das wir uns langfsam aber sicher vom Thema entfernen?

@ Biite_keine_Übernahme

Jo, EA macht den Markt kaputt. M$ lässt die Studios ja wenigstens weiter bestehen.

@ Eigentliches Thema

Das sind ja nur die Vorbestellungen. Etliche werden sich das Spiel ja einfach so kaufen.
Also bekommt ihr die 10 Mille wieder rein.:go:

TommyLee
27-10-2006, 16:28
eine feindliche übernahme besteht darin, sich die mehrheit an anteilen einer firma zu sichern, ohne mit der gefü bzw. management dieser firma in einklang zu sein.

und sf ist eine gmbh, nicht börsennotiert, wenn ich das recht in erinnerung habe. und dann lassen sich keine offen handelbaren anteile erwerben, da es keine gibt. nichtsdestotrotz kann aber auch sf gmbh gekauft werden, wenn ein angebot vorliegt und alle beteiligten sich einig sind.

Paragon
27-10-2006, 16:36
@Jurassic Parker:
EA hat bereits den westlichen Markt zerstört. ^^ Der einzige Game Markt, der noch davon nicht betroffen ist, heisst Asien. Im Gegensatz zu EA sind Asiaten zwar auch Monopolisten in diesem Sektor, aber sie lassen ihre Kunden nicht in Stich. Kundenservice, Innovation, Game Support usw werden von denen immer wieder selbst übetroffen.
Zum Schluss:
Schön wär's, wenn man das auch von EA behaupten könnte, weil die haben soviel Geld, dass ein "besserer" Service denen "nichts" kosten würde.

@TommyLee:
Genau. Die Option besteht trotzdem.


Was den Umsatz anbelangt, wie gesagt, es wurde bereits ein Thread eröffnet:
http://forum.sunflowers.de/showthread.php?t=11783

Müssen wegen jeder Quartalsänderung keinen neuen Thread schmeissen. :biggrin: