penelope
22-06-2006, 17:54
Eine geraume Zeit ist vergangen seit sich die erschöpften Helden, die an der Jagd nach dem bunten Kristall teilgenommen hatten, eine kleine Ruhepause in Dreamertown gegönnt haben. Syrandoron hat Euch sicher hundertmal die Geschichte seiner Abenteuer erzählt - anfangs lauschtet ihr voller Spannung...doch nach und nach, so etwa beim 47ten Mal..begann Euch selbst diese Geschichte zu langweilen...ihr wolltet neue Abenteuer, spannende Geschichten, einfach etwas erleben! So seid Ihr zu Meister Librarius gegangen, denn in seiner Bibliothek ließe sich doch sicher die eine oder andere spannende Geschichte finden - und tatsächlich - ungewöhnlich gut gelaunt und sehr wortgewandt - irgendwie roch es nach verbranntem Schattenfarn - schilderte Euch Meister Librarius eine Geschichte - in einem seiner Bücher, natürlich über die Geschichte von Gothos, las er einen interessanten Bericht über die OldOnes, die Meister der Magie und der Technik. All ihr Wissen, jede technische Errungenschaft und all ihr magisches Wissen, hätten sie in einem magischen Buch niedergeschrieben - dem Buch der Wahrheit! Das hörte sich tatsächlich interessant an und ihr wolltet mehr darüber erfahren. doch Meister Librarius sagte nur noch, das Buch, in dem er das gelesen hätte, müsste noch irgendwo in seiner Bibliothek sein, aber wo genau, wüsste er nicht mehr und das an sich war schon ungewöhnlich. Also macht ihr euch auf die Suche nach diesem Buch und tatsächlich ihr wurdet fündig, bei genauerem Lesen stellt ihr fest, viele Hinweise deuten darauf, dass sich dieses Buch der Wahrheit irgendwann einmal in der Bibliothek im Turm befunden haben muss. Also macht ihr Euch auf dem Weg, trotz der vielen "Betreten verboten"-Schilder, die Roby auf seinem Grund aufgestellt hat, sucht ihr die Bibliothek ab, bis ihr einen versteckten Gang findet (Nein, den könnt ihr im Spiel nicht suchen ) Ihr folgt dem Gang bis ihr in einen großen Raum kommt.
Zu eurer linken seht ihr einen Durchgang, allerdings ist es so finster, dass ihr nichts Genaues erkennen könnt. Als ihr weiter in den Raum vordringt seht ihr am Boden ein Mosaik, eine 7 armige Statue steht an der linken Wand, außerdem erkennt ihr einen weiteren Gang. Euch gegenüber seht ihr eine Treppe, die nach oben und nach unten führt und zu eurer rechten zwei weitere Gänge.
Simpsonslover:
Du untersuchst die Statue genauer und stellst fest, dass sie eigentlich ziemlich hässlich ist, zwar hält sie eine Hand zum Gruß erhoben, aber wirklich freundlich sieht sie nicht aus; in einer Hand hält sie ein Buch, in zwei anderen Händen hält sie Schalen. Du untersuchst das genauer, aber sie sind leer, als Du ihre Arme genauer untersuchst siehst du an einem davon 3 waagerechte, verschnörkelte Linien und an dem anderen drei senkrechte Linien...Was das bedeutet?...Du hast keine Ahnung. Als Du die anderen Hände auch noch untersuchst, stellst Du fest, dass sie in einer ein gläsernes Gefäß hält, es scheint leer, aber es ist so fest verschlossen, dass du es nicht öffnen kannst. Offensichtlich befindet sich aber nicht weiter als Luft darin, aber Du entdeckst wieder eine Reihe von Linien. Die verbleibenden zwei Hände sind auch nicht sehr aufschlussreich. In einer ist eine Vertiefung, wie um ein weiteres Gefäß zu halten, die letzte ist von dickem, klebrigen Staub bedeckt...sauber waren die hier wohl nicht.
LittleFreak:
Langsam gehst Du die Treppe hinunter, die Wände scheinen irgendwie magisch zu leuchten, aber der schwache Schimmer erhellt den Gang nur wenig. Am Ende der Treppe stößt du auf einen weiteren Raum. Dort befinden sich mehrere Regale und als Du an ihnen entlang gehst, hast Du irgendwie das Gefühl eines Deja-Vu...in jedem Regal befinden sich Urnen und irgendwie sehen sie alle gleich aus...
Sentra und binchen:
Gemeinsam betrachtet ihr das Mosaik zu Euren Füßen. Anscheinend war es früher mal eine farbige Darstellung, die die Geschichte von Ursprung von Gothos erzählte, aber ihr könnt leider kaum noch etwas erkennen...nur ein paar Worte sind noch lesbar. Zum Glück habt ihr in der Schule gut aufgepasst und so könnt ihr die paar Worte entziffern, die noch nicht verwittert sind: "Siegel der Zeit"
CtOD:
langsam begibst Du Dich in den ersten Gang zu deiner rechten. Du folgst ihm eine zeitlang und betrittst einen niedrigen Raum. Vor Dir türmt sich ein Haufen Geröll auf...irgendwie hast Du schon erwartet, dass es hier nicht weitergehen würde, aber vielleicht lohnt es sich ja noch den Raum ein wenig genauer zu untersuchen...
LittleFreak:
Du wanderst an den Regalen entlang, es sind genau ein Dutzend, jeder von ihnen besitzt 5 Ablageböden, an einem davon bleibst Du stehen und untersuchst eine der Urnen genauer. Sie sehen alle genau identisch aus....für welche sollst Du Dich also entscheiden...Du nimmst wahllos eine heraus und als Du in sie hinein siehst, stellst Du fest, dass sie mit Erde gefüllt zu sein scheint...Du beschließt sie mitzunehmen und machst Dich auf den Weg zurück zur Statue
CtoD:
Du wühlst Dich durch das Geröll, bis dir Deine Arme und Hände schmerzen, die Steine sind schwer und groß, einige Brocken davon scheinen Teile eines Reliefs oder etwas ähnlichem gewesen zu sein....allein durch Muskelkraft ist hier kein Durchkommen, also wendest Du Dich von dem Geröllhaufen ab und entdeckst Simpsonslover hinter Dir......
Simpsonslover:
du trittst zu CtoD und stellst fest, dass sie das Geröll durchwühlt...als sie sich mit leeren Händen zu Dir umdreht bist Du etwas enttäuscht, hast Du doch gehofft, Dir einfach das, was sie dort zu finden hoffte ohne große Mühe unter den Nagel zu reißen. Nun ja gemeinsam untersucht ihr den Rest des Raumes und entdeckt in einer Ecke eine Reihe seltsam geformter Steinsäulen, die aus Wänden und Boden ragen....irgendwie erscheinen sie euch seltsam, beinahe lebendig, aber als ihr näher treten, sind es einfach nur alte, an einigen Stellen schon zerstörte, Steine.
binchen:
Du folgst dem zweiten Gang auf der rechten Seite und kommst in einen langen Gang.....die Wände sind nackt, nur blanker Stein, allein die an einigen Stellen vorhanden Stangen deuten noch darauf hin, dass hier in früheren Zeiten einmal Wandteppiche für eine angenehmere Atmosphäre gesorgt haben müssen. Du folgst dem Gang bis zum Ende....aber dort führt kein Weg weiter.
Sentra:
Du beschließt es mal mit der Treppe nach oben zu versuchen....ein langer und anstrengender Aufstieg wird endlich doch belohnt. Am Ende der Treppe, die sich ewig in die Höhe zu winden scheint, siehst du einen schwachen Lichtschimmer, noch wenige Stufen und Du erreichst einen Durchgang, nach der stickigen Luft genießt du die Frische, die der leichte Wind bringt. Hinter dir erhebt sich ein gewaltiger Berg in den Himmel, versteckt in seinen zahlreichen Felsvorsprüngen liegt der Eingang aus dem Du gerade gekommen bist, vor dir bieten sich drei verschiedene Wege an, einer nach links, einer gerade aus und einer nach rechts....
Freak Little:
Du nimmst deine Urne und stellst sie in die Vertiefung in der Statue, ohne Probleme passt sie hinein als hätte sie schon immer dort hin gehört. Du wartest, aber leider passiert nichts...anscheinend sollte an dieser Stelle tatsächlich eine Urne stehen, aber anscheinend muss es eine ganz bestimmte sein.....
Simsonslover:
Du folgst dem mittleren Weg und schon bald ändert sich die Landschaft um Dich herum und ehe Du Dich versiehst befindest du Dich mitten in einer gewaltigen Wüste...leider sind deine Orientierungsfähigkeiten nicht besonders gut und so verirrst Du Dich hoffnungslos....und damit musst Du leider eine Runde aussetzen ;)
CtoD:
Du versuchst alle Steine, die Teil des Reliefs sind zusammen zu suchen, aber schon bald stellst Du fest, dass das verlorne Liebesmüh ist. Anscheinend war das Relief riesig und befand sich genau an der Stelle der Wand, die jetzt durch den Geröllhaufen verschüttet ist....die Steinsäulen bringen dir im Moment auch keine weiteren Hinweise. Vielleicht ergibt sich da ja später noch was....
Sentra:
Du folgst dem Weg zu Deiner linken...langsam aber stetig windet er sich den Berg hinauf. Nach einer Weile kommst Du an eine Weggabelung. Zu Deiner rechten befindet sich ein tiefer Einschnitt im Berg, der anscheinend in eine Schlucht führt, vor Dir siehst Du hinter einer Biegung Rauch aufsteigen..
LittleFreak und Ctod:
Gemeinsam tragt ihr die Urne zurück und entnehmt eine neue, wieder bringt ihr sie zu der Statue und stellt sie in die Vertiefung.......nichts passiert...ihr versucht das ganze noch ein paar mal, aber bei der Vielzahl von Urnen ist es wohl beinahe unmöglich die richtige Urne, ohne einen entsprechenden Hinweis zu finden. Vielleicht solltet ihr es doch einmal an einer anderen Stelle versuchen....
Binchen und Sentra:
Du näherst Dich der Wegbiegung und triffst Sentra, der sich langsam und zögerlich auf die aufsteigende Rauchsäule zu bewegt...Du zögerst nicht, sprintest an ihm vorbei und erreichst einen kleinen Platz. Zu Deiner linken befindet sich ein kleiner Tümpel, zu Deiner rechten eine Hütte, aus deren Schornstein der Rauch aufsteigt, neben der Hütte erkennst Du einen schmalen Pfad und hinter der Hütte hörst Du plötzlich einen lauten Knall...während Du Dich noch umschaust, tritt Sentra zu Dir und gemeinsam fragt ihr euch, was dort wohl geschehen ist...
Simpsonslover:
Nach Deiner Regeneration beschließt Du den rechten Weg zu nehmen. Du folgst einer Straße, die Dich in sanften Biegungen zu einem großen Tor führt, als Du durch das Tor trittst, befindest Du Dich mitten auf einem Dorfplatz, um dich herum herrscht quirliges Treiben und verschiedenste Händler bieten Ihre Waren feil, langsam schlenderst Du über den Platz, anscheinend gibt es hier viel zu sehen.
CTOD:
Du folgst Sentras Spuren und biegst dann aber in die Schlucht ab. Dein Weg führt Dich über scharfe Felskanten und Geröllhaufen. Nach einem anstrengenden Marsch erreichst Du einen freie Stelle und vor Dir erhebt sich eine steil aufragende Felswand, deren Kante Du kaum noch erkennen kannst - anscheinend scheint der Weg hier zu enden...
Binchen:
Deine Neugier wurde durch den Knall geweckt und Du umrundest die Hütte. Ein schneller Blick zeigt Dir, dass Du Dich anscheinend in einer Art Steinbruch befindest. Neben Dir ertönt plötzlich ein weiterer Knall und ein riesiger Felsabschnitt, der sich gerade eben noch genau neben Dir befand ist zerstört. Du erkennst gerade noch, wie ein Mann in einiger Entfernung einen kleinen Stein auffängt...schnell nähert sich der Mann und stellt sich als Rangar vor. "Das war sehr gefährlich von Dir einfach so in den Steinbruch zu kommen, während ich bei den Sprengungen bin, beinahe hätte ich Dich getroffen, ich konnte gerade noch die Richtung ändern, aber sieh Dir an, was passiert ist, meine Seilwinde ist kaputt gegangen, wie soll ich nun die Steine auf den Karren laden, um sie zum Marktplatz zu transportieren...ich brauche dringend ein neues Seil, denn ich habe eine wichtige Lieferung auszuliefern....."
Anscheinend bist Du gerade noch einem Unglück entkommen...
Sentra:
Du entscheidest Dich dafür erstmal die Hütte näher zu untersuchen, Du willst gerade klopfen, als ein weitere lauter Knall, direkt neben der Hütte ertönt. Als Du die Tür betrachtest siehst Du einen Zettel: "Bin im Steinbruch, nicht ohne Vorwarnung eintreten, Sprengung ist im Gange"
Nun ja, das würde zumindest die Geräusche erklären...als du versuchst die Tür zu öffnen, stellst Du fest, dass sie verschlossen ist...
Simpsonslover, Sentra, LittleFreak und CtoD:
Gerade als Simpsonslover begonnen hatte sich auf dem Marktplatz ein wenig umzusehen, wird er von einem ziemlich keuchenden Sentra umgerannt...hektisch blickt Sentra um sich und erspäht mit geübtem Blick einen Seilmacher. Ein Kopf-an-Kopfrennen beginnt und jeder der beiden versucht das ersehnte Ziel als erster zu erreichen...eine kleine Rangelei mit gehörigem Ellbogeneinsatz entbrennt und LittleFreak und CtoD betrachten staunend das Geschehen...nun ja...die Jungs eben ;) Gelassen schlendern die beiden weiter und betrachten die verschiedenen Geschäfte.....einen Tierhändler, viele verschiedene Tierlaute...ein leicht süßlicher Geruch nach Mist und mindestens zwei Dutzend Tierkäfige mit vielen verschiedenen Tieren zieren diesen Laden und die Hälfte der Tiere habt ihr noch nie gesehen.....ein paar Häuser weiter verrät ein wesentlich angenehmerer Geruch einen Bäckerladen, eine Weggabelung trennt diesen Laden von einer Schmiede. Beißender Rauch entsteigt diesem Ort, sodass ihr schnell weitergeht....gleich nach der Schmiede geht ein weiterer Weg ab. Das Treiben auf dem Markt ist geschäftig und besonders vor dem Laden des Stoffhändlers drängeln sich viele Leute, um die ausgestellten Stoffe in ihren schillernden Farben zu betrachten....von der ganzen Pracht bemerken simpsonslover und sentra jedoch nichts. Seite an Seite erreichen sie den Seilmacher: "Ich.." beginnt simpsonslover; "will.." kommt ihm Sentra zuvor "ein Seil" beendet Simpsonslover den Satz, bevor Sentra es tun kann. Aristos der Seilmacher blickt langsam von seiner Flechtarbeit auf....: „Nun, meine lieben Freund, was für ein Seil darf es denn sein? Ein festes Seil oder lieber ein Zierseil...eine Vorhangkordel. Was genau darf es denn sein?" Nun....es scheint ein Seil zu kaufen wäre doch eine schwierigere Sache als gedacht...
Binchen:
Mit fassungslosem Gesicht siehst Du gerade noch, wie Sentra hinter dem Haus des Steinmetzes vorbei rennt und in die Richtung verschwindet aus der ihr beide gekommen seid. Nun ja, anscheinend hat er etwas Wichtiges bemerkt, aber Du wendest deine Aufmerksamkeit wieder dem Steinmetz zu: "Wo bekomme ich denn so ein Seil her?", fragst Du und bekommst als Antwort: "Nun ja, das ist ein ziemliches Missgeschick! Es gibt in unserem Dorf einen Seilmacher, allerdings muss das Seil, das ich brauche von einer besonderen Stärke sein, da es besonders große Lasten tragen muss und deshalb kann ich dafür nur eine der besonders widerstandfähigen Arusa-Pflanzen verwenden, aus denen ich meine Seile selber winde...". Auf Deine Frage, wie so eine Pflanze denn aussieht und wo sie zu finden ist, erfährst du, dass sie anscheinend einer Art von Liane ähnelt und in den Wäldern zu finden ist, die an das Dorf grenzen...
Sentra und CtoD:
Ihr betretet den Laden des Tierhändlers, aus dem hinteren Teil des Ladens dringt eine Vielzahl von Lauten an Eure Ohren, ein kleiner, rundlicher Mann tritt an Euch heran, der sich als Animasius vorstellt. Ihr betrachtet die verschiedenen Käfige und last Euch die Tiere vorstellen: "Dies ist ein Equitanius, ein niedliches Tierchen und besonders für kleine Kinder als Spielgefährte geeignet, genauso wie dieses Foxia dort. Hier findet ihr einen der seltenen Ariesti, sie sind sehr selten und dürfen in keiner Sammlung fehlen." Ctod bleibt vor einem leeren Käfig stehen: "Was war da drin?" fragt sie. "Das da...das war ein Flammfisch. Nun ja es ist eigentlich kein richtiger Fisch, denn er braucht kein Wasser, aber er hat die unglaubliche Eigenschaft, dass er leuchtet und auch die dunkelsten Räume erleuchten kann. Ich habe ihn vor ein paar Tagen an Kotmur, den Bergarbeiter verkauft." Sentra interessiert sich mehr für einen besonders farbenfrohen Vogel, der eine wunderbar klingende Melodie vor sich hin pfeift. "Das ist ein Erumaro-Vogel, er ist allerdings nicht zu verkaufen, denn er ist sehr schwer zu bekommen. Diese Art gibt es nur an einem einzigen Ort, nämlich in der Oase, die sich in der Wüste befindet. Ich habe ihn damals als Ei von einem der Nomaden bekommen. Dieser Vogel findet immer seine Heimat wieder, wenn man ihn also aus seinem Käfig herausließe, würde er immer wieder zu der Oase zurückkehren. Ein sehr schönes Tier. Nun ja...für Geld würde ich ihn niemals verkaufen...." Es gibt wirklich zahlreiche Tiere hier und ihr betrachtet noch eine ganze Weile die verschiedensten Arten davon.....
Simpsonslover und binchen:
Ihr fragt nach dem Weg in den Wald, denn nun ja ihr seid hier fremd und wusstet es eben nicht besser.....ihr folgt dem Weg, der neben der Schmiede abgeht und gelangt nach einem kurzen Fußmarsch in den Wald, der an das Dorf grenzt. Die Bäume wachsen immer dichter und um euch herum wird es immer dunkler. Ihr folgt dem Weg eine ganze Zeit lang, bis ihr an eine Stelle kommt, an der ein kleinerer Pfad vom Hauptweg abzweigt, es scheint als müsstet ihr eine Entscheidung treffen...
Littlefreak:
Du betrittst den Laden des Stoffhändlers. Erusio stellt Dir seine Waren vor:" Ich verfüge über eine Vielzahl von Stoffen, egal, ob es sich um feines Leinen, grobe Wolle oder die feinste Seide handelt, bei mir kann man alles bekommen. Ich verfüge über eine Vielzahl von Wollen und Garnen, wenn Du etwas Spezielles suchst, frage mich einfach danach..."
Littlefreak und Ctod:
Ihr beschließt den anderen in den Wald zu folgen. Nach einer Weile kommt ihr an die schon beschriebene Kreuzung. Entscheidungen über Entscheidungen, welchen Weg wollt ihr gehen....
Binchen:
Du folgst dem schmalen Pfad eine ganze Weile lang...das Gestrüpp wird immer undurchdringlicher und als Du schon glaubtest, dass es nicht mehr weiter geht, stehst Du urplötzlich auf einer Lichtung...Du siehst Dich um und im Schatten der Bäume erkennst Du eine alte, schon halb zerfallenen Hütte...auf einem Baumstamm, der entfernt an einen Liegestuhl erinnert sitzt eine alte Frau, sie schein ein Nickerchen zu machen...Als Du näher trittst, zeigt sie keine Regung. Sie wirkt sehr alt, ihre Haut ist zerfurcht und die schneeweißen Haare hängen bis auf den Boden herab,.sie scheint schon sehr, sehr alt zu sein....
Simpsonslover:
Du siehst binchen nach, wie sie den Hauptweg verlässt und anfängt sich durch das Gestrüpp zu schlagen..."nun ja, ich habe wohl den leichteren Weg gewählt!", denkst Du und folgst dem Weg tiefer in den Wald....die Bäume werden immer dichter und nach einer Weile bemerkst Du, dass es nicht nur Bäume gibt...von ihren Ästen hängen andere Pflanzen herab.....Du gehst weiter bis Du eine Stelle erreichst, an der eine besonders große Wurzel Dir den Weg versperrt, als Du nach oben siehst, bemerkst Du eine besonders große Liane. Die würde wohl ein hervorragendes Seil abgeben...
Sentra:
"Du suchst also unseren Bergarbeiter. Nun ja.....die Mine befindet sich ganz in der Nähe des Steinbruches... Du musst nur dem Weg dort weiterfolgen und Du solltest sie eigentlich direkt finden. Kotmur ist sehr nett, aber leider auch sehr einsam, da er allein in der Miene arbeitet...über Gesellschaft würde er sich sicher freuen....falls Du dort hin gehst, könntest Du mir einen Gefallen tun, nimm diesen Gapeia mit, er gehört Kotmur. Das Tier war krank und ich habe ihn gesund gepflegt."....Als Du den Gapeio betrachtest fällt Dir eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Erumao-Vogel auf und Du sprichst den Tierhändler darauf an....Der Tierhändler, der Deinen fragenden Blick bemerkt hat, sagt:" Dieser Vogel ist mit dem Erumao-Vogel verwandt...aber er hat eine andere Eigenschaft. Er kann die menschliche Sprache erlernen, deshalb ist er auch ein guter Gesellschafter." "Kann man die Oase, die der Erumao-Vogel normalerweise bewohnt auch anders erreichen?" "Nun, wenn das so einfach wäre, wäre dieser Vogel ja wertlos, weil man dort viele davon finden könnte....die Oase liegt tief in der Wüste, wenn man den Weg nicht kennt, ist es eigentlich unmöglich sie zu finden und die Bewohner der Oase kommen nur sehr selten zu uns...es ist ein sehr seltenes Ereignis. Diesen Vogel würde ich für kein Geld der Welt hergeben....weniges ist mehr wert als er. Mir fällt jetzt eigentlich nur der Lemak ein...es ist unmöglich ein erwachsenes Exemplar davon an den Menschen zu gewöhnen...will man einen halten, muss man sie schon als Eier haben und beim Schlüpfen anwesend sein...es ist sehr schwer, die wachsamen Muttertiere zu überlisten, denn sie schützen ihr Brut sehr sorgfältig...irgendwann einmal, will ich aber einen Lemak haben. Das ist mein Traum."
Binchen:
Langsam näherst Du Dich der alten Frau. Du gehst dabei sehr leise und vorsichtig zu werke, denn eigentlich hast Du keine Ahnung, ob sie dir freundlich oder feindlich gesinnt ist...als Du Dich bis auf wenige Schritte genähert hast, öffnet sie plötzlich die Augen:" Tritt näher junge Dame, schon seit vielen Monden hat niemand mich mehr besucht...ich erinnere mich gar nicht mehr, wann genau das letzte Mal jemand hier war. Anscheinend werden meine Dienste nicht länger benötigt." Ziemlich erstaunt fragst Du:" Wer bist Du überhaupt und welche Dienste bietest Du an?" "Ich bin Aliena, die Torweberin. Früher einmal war es meine Aufgabe die Torteppiche zu weben, die die Kammern im Torgang des alten Tempels zu öffnen vermochten. Aber damals war ich eine junge Frau und seit vielen Jahren wurden meine Dienste nicht mehr in Anspruch genommen....es scheint, die Welt wie ich sie kannte hat sich verändert, nun ja das Jammern einer alten Frau", sagt Aliena und lächelt dabei ein bisschen. "Wo befindet sich dieser Torgang und wie funktioniert das mit diesen Teppichen?" willst Du wissen. "Die Teppiche werden nur aus den reinsten aller Garne gewebt, diese seltenen Garne stammen von den Strachnan-Schafen, die in der Oase leben und nur die dort lebenden Nomaden besitzen das Wissen, wie sie so feine Garne weben können, sie geben dieses Wissen von Generation zu Generation weiter, aber kein Außenstehender hat das Geheimnis je erfahren. Meine Aufgabe war es, aus diesen Garnen - wie übrigens meine Mutter und deren Mutter vor mir- die Torteppiche zu weben, die die Tore zu den geheimen Kammern des Tempels öffnen....seit vielen Jahren kam niemand mehr und nahm meine Dienste in Anspruche, daher kann ich Dir wohl davon erzählen...die Teppiche wurden dann durch die Priester an die entsprechenden Stellen im Torgang gehängt und öffneten dort dann die Tore in die verschiedenen Kammern...das geschah im Torgang, der sich in dem alten Tempel befindet, der am Fuße des Berges liegt....aber Mirrakor der Bibliothekar dort kann Dir sicher mehr erzählen wie lange muss das wohl her sein ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal da war nun ja ich bin wohl alt geworden.."
Simpsonslover:
Du näherst Dich der Liane und ziehst so heftig Du nur kannst daran...die Liane rutscht ein wenig von ihrem Baum herunter, aber selbst mit aller Anstrengung schaffst Du es nicht, sie loszureißen. Irgendwie hättet man auch so drauf kommen können, dass sich eine Liane, die ein besonders starkes Seil werden soll nicht mir bloßen Händen abreißen lässt. Es scheint, man muss doch ein Werkzeug zur Hilfe nehmen...
Sentra:
"Lieber Animasius, ich freue mich immer sehr über die Gesellschaft angenehmer Menschen. Gerne werde ich Kotmur den Gapeio bringen und ihm deine Grüße übermitteln. Und falls ich noch irgend etwas für dich tun kann, Animasius, so lass es mich wissen."
"Ich danke Dir vielmals, aber ich habe alles, was ich mir wünsche, denn meine Tiere sind mir das liebste allein der Lemak fehlt noch."
Mit diesen Worten wirst Du verabschiedet und machst Dich mit dem Gapeio auf den Weg zu Kotmur. Du folgst dem Weg, der dir beschrieben wurde und kommst nach einer Weile an den Eingang einer Miene......der Eingang zur Mine erscheint recht finster, aber trotzdem trittst Du ein. Als Deine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, bemerkst du, dass entlang der Wand ein hellerer Streifen entlang läuft. Anscheinend eine Art sanfte Beleuchtung. Aus dem Inneren der Mine hörst Du Geräusche und du folgst den Lauten. Der Gapeio an Deiner Seite gibt ein paar krächzende Laute von sich und beginnt dann in einer dunklen, sehr angenehmen Art und Weise eine Art Schnurren...Du denkst Dir nichts weiter dabei und folgst den Geräuschen. Schon nach wenigen Schritten kommt Dir ein kleiner, dunkler Mann entgegen, er ist Dreckverschmiert und seine strahlen weißen Zähne scheinen das einzig saubere an ihm zu sein. "Hatte ich doch richtig gehört, dieses Schnurren würde ich doch unter tausenden wieder erkennen, mein Gapeio, da bist du ja wieder und ....Moment mal, Du bist aber nicht Animasius...nun ja, ich danke dir, dass Du mir meinen Vogel gebracht hast. Aber wer bist Du?" "Ich bin Sentra, Animasius bat mich, dir den Vogel zu bringen und lässt Dir Grüße ausrichten!" "Ich danke Dir vielmals, dass Du mir meinen Gapeio zurück gebracht hast, wie soll ich Dir nur danken? Ah Moment, ich weiß etwas. Hier, nimmt das!" Mit diesen Worten drehte sich Kotmut um und begann hinter sich im Dunkeln nach etwas zu suchen. Als er sich wieder zu Dir umdrehte hielt er etwas in der Hand, das mit einem Tuch abgedeckt war. "Hier, nimm diesen Lux-Fisch, ich habe ihn von Animasius gekauft, um meine Mine auszuleuchten, aber wie Du siehst, habe ich meine alte Beleuchtung repariert. Dieses Licht ist mir viel angenehmer." "Licht?", denkst du bei dir, "ich würde eher sagen, dass es stockdunkel hier ist" aber sprichst es nicht aus, für jemanden, der die meiste Zeit in einer Mine verbringt, ist diese Dunkelheit wahrscheinlich schon wie Tageslicht. "Wozu dient denn dieser...Lux-Fisch?" fragst Du. "Er kann selbst die dunkelsten Räume hell erleuchten, wenn also mal keine Lichtquelle vorhanden ist, kann er sehr nützlich sein." antwortet Kotmur und zieht das Tuch herunter. Der Schmerz, der Deine Augen durchzuckt ist augenblicklich vorüber aber Du musst Deinen Blick immer noch zu Boden wenden, um Deine Augen an die plötzliche Helligkeit zu gewöhnen, die auf einmal herrscht. Kotmur hält eine Art Goldfischglas in der Hand, in dem sich ein Fisch befindet....ein ungeheures strahlen geht von ihm aus und taucht den gesamten Bereich in dem ihr Euch befindet in eine helles, ebenmäßiges Licht. Im nächsten Moment stehst Du wieder im Dunkeln. "Du siehst, dieses Licht ist einfach zu hell für mich, aber nimm Du ihn ruhig, sicherlich wirst Du Verwendung für ihn finden." sagt Kotmur und reicht Dir den wieder bedeckten Fisch in seinem Glas. Du nimmst das Geschenk freundlich an und verabschiedest Dich.
Simpsonslover:
Du eilst zurück zum Steinmetz und fragst: "Haddu was scharfes für Arusaseilabreißen?"....der fragende Blick sagt dir, dass Du Deine Worte das nächste mal vielleicht etwas gewählter ausdrücken solltest....wie dem auch sei, wird Dir nach kurzem Zögern geantwortet: "Leider habe ich kein so scharfes Messer, das ich Dir geben könnte. Du solltest versuchen im Dorf eines zu bekommen...der Schmied stellt hervorragende Klingen her!"
Sentra, CtoD, binchen:
Sentra macht sich auf den Weg zurück zum Tempel, während du noch so vor dich hingrübelst, ob der Fisch in deinem Glas jetzt eigentlich "Flamm-Fisch" oder "Luxfisch" heißt und ob irgendjemand, der das Geschick in dieser Welt bestimmt sich vielleicht für einen der vielen Namen entscheiden sollte erblickst Du vor Dir schon den Eingang zum Tempel. Du steigst die Stufen hinunter und gehst zu dem dunklen Raum, der schräg vor Dir liegt. Als Du das Tuch von Deinem Fischglas ziehst, liegt der Raum hell erleuchtet vor Dir. Langsam trittst Du ein...man kann ja nie wissen...zu Deiner rechten siehst Du einen kleinen Felsvorsprung auf den Du das Fischglas abstellst. Vor Dir befinden sich 4 kleine Säulen aus Stein, als Du sie näher untersuchst stellst Du fest, dass sie Kreuzförmig um eine Art Halterung, die sich in der Mitte des Raumes befindet angeordnet sind. Jede Säule enthält eine kleine Vertiefung und darunter Linien in verschiedenen Formen drei senkrechte gerade Linien, drei waagerechte gerade Linien, geschwungene Linien....irgendwie kommt Dir das bekannt vor. Gerade als Du die Halterung in der Mitte näher untersuchen willst, stürmt binchen herein...und hat CtoD unter dem Arm...Irgendwie ein seltsames Bild...nun ja...gemeinsam untersucht ihr die Halterung in der Mitte. Es ist eine Art Dreifuß, am oberen Ende befindet sich eine Art vierarmige Halterung. Euer geübter Abenteurerblick sagt Euch, dass es sich dabei um eine gute Halterung für einen Kristall handeln könnte...nun ja...irgendwie geht es wohl doch nicht so ganz ohne einen Kristall Ihr entdeckt eine Inschrift, die besagt: "Mein Gesicht erstrahlt im fremden Licht, siehst Du das fremde Licht, siehst Du nicht mein Angesicht."
Simpsonslover:
Du gehst zum Schmied und betrachtest neugierig seine Auslage, da entdeckst Du ein Messer mit einer sehr langen und scharfen Klinge....Du beginnst ein Gespräch mit dem Schmied und viele Worte und Erklärungen später übergibt er Dir das Messer, denn als guter Freund des Steinmetzes will er ihm natürlich helfen...
Sentra, binchen, Ctod und TF:
Gerade als Sentra versuchen will die Säulen zu verschieben - was sich durch das immense Gewicht der Säulen schnell als unmöglich herausstellt - wird es auf einmal stockdunkel im Raum, erschrocken versucht ihr euch zu orientieren, aber es ist so dunkel, dass niemand von Euch sich fortbewegen kann, denn man kann nicht einmal die Hand vor Augen sehen. Aus irgendeiner Ecke kommt ein leises "Upps.." anscheinend, war die Idee den Fisch abzudecken doch keine so gute Idee...alle Züge für diese Runde sind wegen der Dunkelheit nicht möglich...
@all: Die Verbindung der Säulen mit der Staue besteht schon, aber es ist eher so, dass die Statue den Weg zu dem beinhalte, was zu den Säulen muss...
Wenn simpsonslover jetzt das Seil besorgen kann und dann eine intelligente Verknüpfung herstellt, könnt ihr in drei Zügen einen neuen Bereich erkunden, der die antwort auf eigentlich alle Fragen beinhaltet..also...strengt Euch an
Simpsonslover:
Mit Deinem neu erworbenen Messer machst Du Dich auf den Weg in den Wald. Als Du einen schönen großen Baum findest, erklimmst Du ihn und schneidest mit dem Messer eine der Lianen ab- Obwohl Du ein sehr scharfes Messer hast, ist es immer noch schwierig...diese Dinger sind echt sehr stabil... Du nimmst das Seil und gehst zu Rangar. "Hier ist ein Seil für Dich"...."Oh, wunderbar, jetzt kann ich endlich weiter arbeiten!! Hier nimm zum Dank diesen Rumble-Stein...ich benutze ihn immer dazu die Felswände zu bearbeiten und um die größeren Felsbrocken zu zerkleinern um sie besser wegräumen zu können...vielleicht ist er Dir ja von Nutzen.."!
binchen
Du versuchst Sentra dazu zu bringen seinen Kristall einzusetzen... "Den habe ich doch nicht dabei...der ist leider zu Hause" ..es scheint jedoch ihr müsst irgendwo in diesem Gewölbe noch einen Kristall suchen...
Simpsonslover, binchen, Sentra:
Aus dem Augenwinkel heraus erkennen Sentra und binchen, wie Simpsonslover ziemlich aufgeregt durch den zentralen Raum poltert und im Gang euch gegenüber verschwindet, binchen macht sich sofort auf um ihm zu folgen, während Sentra zunächst noch seinen Fisch schnappt und den Raum wieder in völliger Dunkelheit zurück lässt. Ihr kommt gerade noch rechtzeitig, um Zeuge zu werden, wie simpsonslover etwas, das wie ein kleiner Stein aussieht gegen das Geröll an der Wand zu schleudern...mit lauten Getöse zerfallen die Steinbrocken zu Staub und geben einen Durchgang frei....Sentra leuchtet in den Durchgang hinein, kann dort aber nichts besonderes entdecken. .ihr beschließt dem Gang zu folgen und nach einer Weile entdeckt ihr einen schwachen Lichtschein am Ende.....als ihr näher treten findet ihr Euch in einer gewaltigen Halle wieder, die mit zahlreichen Regalen und Podesten gefüllt ist. die Regale sind gefüllt mir Büchern, Schriftrollen und Steintafeln. Währen ihr Euch noch erstaunt umseht, spürt ihr plötzlich einen kalten Lufthauch und vor Euren Augen tritt eine geisterhafte Erscheinung aus einem der Regale auf Euch zu......"Ahh...wie schön, endlich mal wieder Wissenshungrige...seit vielen Generationen hat niemand mehr die Bibliothek betreten, seid gegrüßt! Ich bin Biblios, der Bibliothekar." Irgendwie scheinen Bibliothekare ihren Büchern weit enger verbunden zu sein, als es normal ist, wenn sie sich auch nach so langer Zeit nicht von ihnen trennen können, denkt ihr euch, aber wenigstens hat er keine Brille verloren "Alles, was jemals in gothos niedergeschrieben wurde, befindet sich in dieser Bibliothek" erfahrt ihr weiter, "wenn ihr also etwas wissen, wollt, fragt mich einfach und ich kann Euch sagen, wo ihr das entsprechende Buch findet".....
CtoD:
Gedankenverloren wanderst Du durch die unterirdischen Gänge und folgst dem weg, der hinten rechts abgeht...Du trittst durch einen runden Torbogen, über dem die Worte "Halle der Elemente" eingemeißelt sind. Der Gang dem Du gefolgt bist, mündet in einen kleinen 5-eckigen Raum, von dem Sternförmig weitere Türen abgehen. Zu Deiner linken befinden sich 2 Türen, dir gegenüber eine weitere... als Du sie näher untersuchst, stellst Du fest, dass in sie die selben Zeichen eingraviert sind, wie sie auch auf den Armen der Statue vorhanden sind. Im Kreis um die Zeichen sind die Namen der Hallen, die sich dahinter befinden eingraviert: Halle der Erde, Halle des Feuers, Halle des Wasser. Die Tür zu Deiner rechten enthält die Aufschrift: Halle der Winde. Zu Deiner Überraschung ist sie weit geöffnet...ob das etwas mit dem Glas auf dem Arm der Statue zu tun hat...anscheinend, war es ja leer...enthielt nur Luft...nun ja...anscheinend, stellt die Statue einen Art Öffnungsmechanismus dar...
Simpsonslover hat die richtige Frage gestellt und erhält dafür einen Punkt, ebenso wie binchen:
"Das Buch der Wahrheit...lass mich mal überlegen...ich erinnere mich daran...Moment mal" hörst Du noch bevor sich vor Deinen Augen der Geist ist Nichts verflüchtigt. Aus einer entfernten Ecke der riesigen Bibliothek hörst Du Geräusche...Geklapper und letztlich ein enormes Gerumpel....hinter Die taucht Biblios wieder auf:" Es tut mir leid, ich war mir sicher ,das Buch würde an seinem Platz stehen, aber irgendwie ist es nicht dort.....da fällt mir ein....vor langer Zeit hat es sich dieser ..wie hieß er noch...Ramogad...oder war es Dagomar... geliehen und er hat es auch wieder zurück gebracht...aber anscheinend hat er es falsch eingeordnet....oh nein.." "Kannst Du es nicht vielleicht für mich suchen?" bittest Du höflich. "Nun ja...das könnte ich wohl tun...aber bis ich alle Bücherschränke der Bücherei durchsucht habe, wird es 156 Jahre, 47 Tage und 21 Stunden dauern" Wieso genau diese Zeit" "Nun ja...ich hatte in den letzten Jahrhunderten viel Zeit, jedes einzelne Buch genau zu betrachten...und nun ja...es hat eben so lange gedauert" Anscheinend haben Geister wohl echt viel Freizeit...nun ja...."Aber Du könntest ja eigentlich auch das Siegel der Zeit benutzen" Das Siegel der Zeit...was ist das?" "Das Siegel der Zeit erlaubte den Old Ones sich durch die Zeit zu bewegen...Du müsstest die Apparatur eigentlich auf deinem Weg hier her im großen Raum gesehen haben...eigentlich ist es ganz einfach...Das Siegel erhält seine Energie aus den Elementen, Du musst nur die Siegel der Elemente in den Generator einsetzen und den Energiekrisall anbringen...." "Aber wo finde ich denn diesen Kristall" schaltet sich binchen in die Unterhaltung ein....."nun ja, der Kristall befindet sich in den Räumen des Torgangs, jenseits der Gezeiten...Du musst wohl die Torweberin finden, damit sie Dir den Eingang öffnet...ob sie noch lebt kann ich dir nicht sagen...ich habe sie nicht mehr gesehen, seit der Eingang damals verschüttet wurde....Benutzt das Siegel der Zeit, um hierher zurückzukehren, bevor das Buch verloren ging!."
CtoD:
Du gehst zur Statue zurück und betrachtest sie noch einmal genauer. Anscheinend ist jedes Symbol, dass Du auf den Türen gesehen hast, auch auf einem der Arme vertreten...Das Symbol der Luft - wo die Tür offen stand - befindet sich auf dem Arm, der das anscheinend leere Gefäß in der Hand hält...es scheint jedoch nicht außer Luft darin zu sein.....der Arm, der das Wassersymbol eingeritzt hat, hält eine Schale und der, der das Erdsymbol besitzt, ist der, in den Technofreak versucht hat, die Urne aus den unterirdischen Gewölben einzusetzen...anscheinend, war das gar nicht mal eine schlechte Idee...es muss wohl nur die richtige Urne sein...vielleicht findet sich ja an den Türen noch ein Hinweis darauf, welche Urne man nehmen muss.
Simpsonslover:
Du gehst den Gang entlang und betrachtest die einzelnen Türen genau: Auf der "Wassertüre" siehst Du das Symbol der gewellten Linien, darunter befindet sich eine Waage mit zwei Wägeschalen, die anscheinend mit Wasser gefüllt sind. Die "Erdtüre" trägt das Symbol der waagerechten Linien, darunter befindet sich schlecht lesbar die Aufschrift: „Die Erde ist eine Kugel und die Kugel symbolisiert Vollkommenheit und die Zahl der Kugel ist 3 und die Zahlen der Vollkommenheit sind 4 und 2". Die "Feuertür" zeigt eine Schale, als Du genauer hinsiehst erkennst Du eine Ähnlichkeit zur Statue, die Flammen enthält. Anscheinend muss die Statue der Schlüssel zu den Türen sein...man sollte also Feuer entfachen, Wasser einfüllen und die richtige Urne in die Vertiefung stellen, dann sollten sich die Türen öffnen.
CtoD:
Nachdem Du vergeblich versucht hast die Erde aus einigen der Urnen zu entfernen machst Du dich auf den Weg in s Dorf. Als Du den Dorfbrunnen fast erreicht hast, begegnet dir ein Mann, der aus einem Beutel trinkt. Das wäre ja ein gutes Gefäß...Du fragst, wo er den Beutel her hat und er teilt dir mit, dass er ihn vom Stoffhändler gekauft hat. Als du den Händler nach einem Beutel für Wasser fragst, ist er sehr bedrückt: "Leider war das der letzte meiner Trinkbeutel...es ist sehr schwierig die Beutel wasserdicht zu machen...ich habe nur noch die "Rohware" die noch nicht wasserfest ist...falls Du aber nicht daraus trinken willst, sondern nur Wasser transportieren willst, kannst Du ihn einfach mit etwas Teer innen ausreiben um ihn wasserdicht zu machen. Du nimmst den Beutel entgegen...nun muss er nur noch wasserdicht gemacht werden..
CtoD:
"Nun, wo bekomme ich jetzt um alles in der Welt noch Teer her", fragst Du verzweifelt. "In der Nähe des Steinmetzes zweigt ein kleiner Weg ab, der führt Dich zu einer Teergrube". Du schnappst Dir Deinen Stoff und machst Dich schnellstmöglich auf den Weg!
Simpsonslover:
Du machst Dich auf die Suche nach Feuer...so müssen sich wohl die Steinzeitmenschen gefühlt haben ;) Du durchsuchst die unterirdischen Gänge kannst aber nichts finden...die Beleuchtung her unter erfolgt über ein System mit fluoreszierenden Lampen...also kein Feuer. Also beschließt Du an der Oberfläche weiter zu suchen. Du begibst Dich ins Dorf...vielleicht weiß ja dort jemand etwas. Als Du Dich näherst, siehst Du schon eine kleine Rauchsäule aufsteigen...irgendjemand muss wohl ein Feuerchen haben...aber welcher der Händler könnte es sein
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Binchen
Macht sich schnellen Schrittesauf den Weg in das unterirdische Gewölbe. Langsam schreite sie die Reihen der Regale ab und bleibt vor dem dritten stehen:“Ja, so könnte es sein“, denkt sie während sie sich bückt um vom 4. Regalboden die zweite Urne heraufzuholen. Langsam dreht sie sie in ihren Händen...diese Urne unterscheidet sich äußerlich von keiner der anderen...aber die Inschrift....das muss doch ein Hinweis gewesen sein....
Simsponslover
Trifft gerade bei der Schmiede ein, als der Schmied anfängt mit einem Blaseblag sein glühendes Kohlebecken zu erhitzen. Die Kohlen glühen schon weiß und kleine Flämmchen züngeln an ihrer Oberfläche. „Entschuldingung,“, beginnt Simsponsover zaghaft,“könnte ich vielleicht von Dir etwas Feuer bekommen..ich brauch e es wirklich sehr dringend.“ Langsam sieht der Schmied von seinem Feuer auf – Schweiß rinnt über sein Gesicht und in seine Augen, so dass er blinzeln muss- „Feuer möchtest Du gerne...nun, damit kann ich Dir jetzt nicht direkt dienen, ich habe nämlich nichts mehr zum anzünden da, aber wenn Du möchest, kann ich Dir ein paar dieser Kohlen geben.“ „Danke, das wäre sehr hilfreich“ erwiedert Simpsonslover und bekommt vom Schmied einen kleinen metallenen Kasten überreicht, in dem sich ein paar glühende Kohlen befinden.
Währenddessen irgendwo im Wald:
Eine bisher unbekannte Wandererin hat von dem sagenumwobenen Buch der Wahrheit gehört und sich auf den Weg gemacht, sich der Suche anzuschließen – ihr Name: Buxi.
Sie folgt dem Hauptweg durch den Wald, bis sie an eine Stelle kommt, an der sie viele Fußspuren im feuchten Waldboden entdeckt, ein Blick in Richtung der Baumwipfel zeigt ihr, dass dort anscheinend eine der Lianen abgetrennt wurde (Anm: Das ist die Stelle an der Simpsonslover die Arusa-Liane besorgt hat)
CtoD
Erreicht das Haus des Steinmetzes und folgt von dort aus dem kleinere Pfad, der sie zu dem Tümpel führt. Als sie sich nähert, steigt ihr ein unangenehmer Gestank in die Nase..anscheinend handelt es sich bei dem Tümpel keinesfalls um einen Wasserteich, sondern um eine kleine Teergrube...langsam nähert sie sich dem Ufer, um am rutschigen Rand nicht den Halt zu verlieren. Das mitgebrachte Tuch taucht sie vorsichtig in die klebrige, zähflüssige Lösung und nimmt es dann mit. Dieses durchtränkte Tuch verbreitet genau den selben Geruch, wie der Tümpel....“Hoffentlich begegnet mir jetzt keiner, so wie das Ding stinkt“, denkt sie bei sich und nimmt das Tuch mit.
Währenddessen nähert sich dem Stoffhändler eine weitere bisher unbekannte Gestalt: Penelope hat sich aufgemacht ebenfalls den Aufenthaltsort des Buches aufzuspüren. „Verzeihung, ehrenwerter Herr, habt Ihr zufällig Garn von den Strachnan-Schafen?“ „MMH...leider nicht“, entgegnet der Stoffhändler. „Dieses Garn ist sehr selten, da die Strachnan-Schafe nur in der hier in der Nähe liegenden Wüste leben und sehr schwer zu halten sind. Es git nur eine einzige Oase, in der ein Wüstenvolk lebt, dass solche Tiere sein eigen nennt. Die Mitglieder dieses Volkes kommen jedoch nur selten in unser Dorf um Handel zu treiben, daher habe ich schon seit längerer Zeit, kein solches Garn mehr.“ „Gibt es vielleicht eine ander Möglichkeit, wo ich welches finden könnte?“ „Nein, die Schafe gibt es nur in unserer Wüste und ich bin der einzige Stoffhändler in dieser Gegend...wenn Du mir allerdings Wolle besorgen könntest, die von den Strachnan-Schafen stammt, könnte ich für dich Garn herstellen...gegen eine geringe Bezahlung versteht sich.“
Biblios studierte gerade, ein ziemlich verfallenes Buch, als eine weitere Person seine Bibliothek betritt: eididi. „Entschuldigung, ich habe im Generatorraum einen Spruch auf einem Dreifuß gesehen und es hört sich an als bräuchte man nicht nur die Elementkristalle und den Energikristall um das Siegel der Zeit zu aktivieren, sondern auch Mondlicht! Oder leuchtet der Energiestein wie der Mond?"
„Nun ja, ich war nie ein sehr begabter Techniker, aber soweit ich mich erinnere, gibt es in diesem Raum keine Fenster und auch keine Lichtquelle.....dass man direktes Licht bräuchte glaube ich daher nicht. Aber ich meine mich zu erinnern, dass der Raum, in dem die Energiekristalle gelagert werden, über Fenster verfügt..vielleicht hat es ja damit etwas zu tun...“ „Ah ha, nu ja, vielleicht hilft mir das später noch weiter. Mal noch eine andere Frage, wissen Sie vielleicht etwas über den Lebensraum der Lemaks?“ „Ah, ja natürlich! Als Kind habe ich einen solchen Vogel bessessen. Das war schon etwas ganz besonderes, denn eigentlich sind sie nur sehr schwer an Menschen zu gewöhnen. Aber als ich eines Tages, vom Dorf aus einen Spaziergang in die Berge machte –wir Kinder waren oft dort oben zum Spielen – war das eine Zeit damals, imemr an der frischen Luft...“ „Ähm......“ „Ach so ja..die Lemaks, ich war also in den Bergen und entdeckte eine Gruppe von Lemaks mit ihren Nestern. Ich wollte mir eines der Eier nehmen aber die Vögel bewachen ihren Nachwuchs sehr sorgsam und so holte ich mir nichts außer ein paar Schrammen, denn die Tiere werden sehr groß und haben scharfe Schnäbel. Irgendwie habe ich es aber dann doch geschafft die Vögel abzulenken..aber ich kann mich jetzt beim besten Willen nicht mehr daran erinnern wie.....nun ja, wie dem auch sei, kam ich an eines der Eier heran und zog das Vögelchen auf.“
Eididi:
macht sich auf den Weg zum Tierhändler. Dieser ist gerade dabei einige seiner Tier zu füttern. aber eididi fragt ihn unbeirrt:
"Entschuldigen Sie, ich kenne mich nicht so gut hier aus, welcher Weg führt denn vom Dorf in die Berge?"
"In die Berge....rechts von der Schmiede geht ein Weg ab, wenn man diesem immer folgt gelangt man nach einiger Zeit an den Fuß der Berge..aber der Weg wird dann serhs teinig..Du solltest vorsichtig sein." Dann beginnt eididi den armen Tierhändler richtig auszuquetschen:
"Sie wissen sicher jede Menge über die Lemaks. Wie kann man die von ihren Nestern ablenken? Gibt es bestimmte Leckerbisse auf die die Lemaks versessen sind, oder haben die Lemaks besonders Angst vor etwas?" "Nun ja..es ist sehr schwierig die Lemaks von ihren Nestern zu trennen, sie bewachen ihren Nachwuchs sehr sorgsam....alleine ist es ganz und gar unmöglich........Was die LEmaks gerne mögen...nun ja...da niemand einen besizt ist das schwer zu sagen, aber mehrere Wanderer haben berichtet, dass die Lemaks ihnen ihre Zuckerbrote gestohlen hätten..sie scheinen diese süße Zeug anscheinend zu mögen...Angst haben die Lemaks soweit ich weiß vor nichts..allerdings ist mir aufgefallen, dass sie sich ziemlich ruhig verhalten, wenn ein Gewitter im Anzug ist..das Donnern und die leuten Geräusche scheinen ihnen irgendwie nicht zu liegen..."
CtOD
nimmt den übel riechenden Beutel und macht sich auf den Weg zurück ins Dorf...während sie die Straße entlang lüuft merkt sie plötzlich, dass der unangenehme Geruch langsam zu verschwinden scheint "Gewöhne ich mich nur langsam daran, oder wird das wirklich weniger" fragt sie sich zweifelnd. Doch als sie im Dorf ankommt, ist der Teer am Beutel schon vollständig getrocknet und der Geruch verschwunden. Also bexchließt Du schnell den Beutel mit Wasser zu füllen
Penelope:
erreicht ebenfalls den Tierhändler als Eididi ihr Gesrpäch gerade beendet hat: "Ehrenwerter Animasius, ich hörte Ihr nennt einen Erumaro-Vogel Euer eigen. Wie ich hörte findet er seine Heimat immer wieder. Da ich dringend zur Oase muss und mir wohl niemand den Weg weisen kann, erbitte ich diesen Vogel als Geleit. Ich wäre Euch für Eure Hilfe äußerst Dankbar und würde Euch auch gerne einen Gefallen tun." "Dieser Vogel ist sehr selten, ich kann ihn Dir leider nicht überlassen. Höchstens für das Ei eines Lemaks, könnte ich eintauschen....wenn Du mir das besorgen könntest, gebe ich Dir den Vogel."
Buxi...
folgt den Spuren, die sie im Wald gefunden hat...als sie sich der Hütte des Steinmetzes nähert schlägt ihr plötzlich ein atemraubender Gestank entgegen und CtOD kommt um die Ecke gelaufen, und sie beschließt dieser Spur doch nicht weiter zu folgen (das war nämlich Simpsonslover....)
binchen:
macht sich mit der Urne auf zur Statue. Zögernd steht sie vor dem Arm der Statue und nimmt allen Mut zusammen, um die Urne in die Vertiefung einzusetzen, denn die fehlgschlagenen Versuche ihrer Vorgänger sind ihr natürlich nicht entgangen. Der Boden der Urne fügt sich nahtlos in die Vertiefung ein und gespannt lauscht binchen in die Stille hinein.......nichts.....kein Geräusch..garnichts...sie will sich schon enttäuscht abwenden, als ein leises Knacken aus Richtung der Statue zu hören ist, gefolgt von einem Geräuscht, als hätte sich da ein Mechanismus in Bewegung versetzt. Ein leichtes Zittern lässt jahrhunderte alten Staub von der Statue rieseln, als ein gewaltiger Laut, die angespannte Stille zerreißt....irgendwo hat sich da etwas großes und schweres in Bewegung versetzt
Nachdem Du Dich vom ersten Schrecken erholt hast, läufst Du eiligen Schrittes den Gang entlang bis Du zu dem Raum mit den Toren kommst ......und tatsächich, eine der Türen hat sich geöffnet..und dabei eine ganz schöne Staubwolke hinterlassen. Als Du durch den Torbogen tritts, hörst Du wie sich außerhalb Deines Sichtfeldes langsam und gleitend eine weitere Türe öffent..anascheinend ist es noch jemandem gelungen, eine der Türen zu öffnen... Im Torbogen entdeckst Du eine kleine Inschrift: "Um das Siegel der Erde zu erringen, muss man eins sein mit der Erde und darf die Verbindung zu ihr nicht unterbrechen." Du gehst weiter in den Raum hinein und findest dich auf einem kleinen Podest wieder, das von einer kleinen Balustrade umgeben ist. Eine niedrige Reihe Steinbänke säumt den Rand. Vor dir führt eine kleine Treppe zu dem etwas tiefer gelegenen Boden, der sich ohne jegliche Verzierung vor Dir ausbreitet...irgendwie hättest Du von einem Siegelraum etwas "prachtvolleres" erwartet. Am entgegengesetzten Ende des Raumes kannst Du eine kleine Tür entdecken.
Ctod
Du begibst Dich in die unterirdischen Kammern zurück. Als Du die Treppe hinunterkommst, siehst Du gerade noch, wie binchen in Richtung des Torraumes verschwindet. Du näherst Dich der Statue und stellst fest, dass einer der Arme mit einer Urne besetzt wurde. Nun ja..Du untersuchst die Arme genauer und entscheidest Dich dann Dein Wasser mit dem Arm zu verwenden, der die drei geschwungenen Linien aufweist. Als Du das Wasser in die Schale gibst, hörst Du ein leises flüsterndes Geräusch, als ob sich hinter der Wand verborgen langsam Wasser einen Weg durch ein unsichtbares Röhrensystem bahnen würde. Du bist noch ganz fasziniertvon diesem Mechanismus, als Du aus der Richtung in die binchen verschwunden ist hörst, wie sich langsam und gleitend eine Tür zu öffnen scheint..
Buxi
"Hallo, was verkaufen Sie denn, Herr Steinmetz?" "Nun, ich biete alle möglichen Arten von Waren an, die mit Steinen zu tun haben. Platten, Gibel, Simse, Einlegearbeiten, farbige Steine für Mosaike..eben alles rund um das beste Material der Welt..Steine. "
Penelope und eididi:
"Lass uns dieses Abenteuer gemeinsam bestehen, da zwei Leute von nöten sind um mit diesen Lemaks fertig zu werden. Wenn du möchtest dann komm mit oder aber du gehst inzwischen vor. Ich gehe vorher noch in die Backstube und versuche Zuckerbrote zu bekommen." schlägt Penelope vor und eididi stimmt sofort freudig zu. "Ich werde allerdings vorher noch versuchen etwas aufzutreiben, das eine Menge Krach macht." antwortet eididi und trennt sich von Penelope, die sich auf den Weg zum Bäcker macht. Beim Bäcker angelangt, riech Penelope sofort, dass es hier etwas leckeres geben muss, ein angenehmer Geruch nach süsßen Speißen erfüllt die Luft. Der Bäcker, ein beleibter, gutmütiger Mann richtet gerade seine Auslage her. "Entschuldigung. haben sie vielleicht etwas Zuckerbrot?" "Tut mir leid, gerade habe ich das letzte verkauft" enttäuscht will sich Penelope schon abwenden, "aber ich habe bereis neue Teiglinge im Ofen, sie werden bald fertig sein."
Währenddessen hat sich eidid auf den Weg zum Schmied gemacht:"Hallo, ich suche si etwas wie eine Kesselpauke?" "Tut mri leid, soetws stelle ich nichther. Ich habe Rüstungen, Waffen und einige Haushaltsgegenstände, aber Instrumente stelle ich nicht her." Gerade als der Schmied seine letzten Worte ausspricht, fährst Du erschreckt zusammen als du von hinter Dir einen lauten Knall hörst, gefolgt von einem leisen Wimmern, dass sich schnell zu einem lauten Weinen steigert.....
binchen:
Langsam und vorsichtig schreitest Du die Treppe hinunter..ein Gefühl der Vorfreude breitet sich in Dir aus, als Du den Boden unter Dir erreichst und Dich auf den Weg machst, den Raum zu durchqueren. Plötzlich merkst Du, wie deine Schritte schwerfälliger werden, es gelingt Dir beinahe nicht mehr die Füße vom Boden zu heben. Noch bevor Du die Mitte des Raumes erreicht hast, kannst Du Deine Füße nicht mehr vom Boden lösen...eine unaussprechliche Kälte breitet sich in Deinen Beinen aus und begint von Deinem ganzen Körper besitzt zu ergreifen. Bevor Du realisieren kannst, was da überhaupt mit Dir geschieht, hast Du Dich in eine Statue aus Schlamm und Stein verwandelt. Das Letzte, was Du noch wahrnimmst ist eine körperlose Stimme, die sich wie ein leises Rauschen im Raum verhallt: "Denjeigen, der keine Verbindung zur Erde herstellt, nimmt die Erde sich mit Gewalt."
CtOd:
Du gehst den Gang entlang und befindest Dich vor der nun geöffneten Tür....aus einem der Nachbarräume hörst Du ein leises Rauschen, das Du beinahe für eine Stimme hättest halten können..ungläubig schüttelst Du den Kopf und wendest Dich wieder Deiner Tür zu. Mit einem letzten tiefen Atemzug, um Dir selbst Mut zuzusprechen, betrittst Du den Raum. Vor Dir breitet sich eine weit verzweigte Wasserstraße aud kleinen und größeren Kanälen aus. Das Wasser schwirrt sprudelnd und blubbernd durch hunderte Kanäle, durch kleinere und größere Torbögen, um dann in einem größeren Kanal durch eine der Wände zu entschwinden. Am entfernten Ende des Raumes entdeckst Du auch eine kleines Wasserrad, das durch einen Wasserstrahl, der der Wand entspringt, gespeißt wird. Daran angeschlossen beindet sich eine aüßerst kompliziert aussehende Apperatur, die mit einem kleinen Hebel mit dem Wasserrad verbunden ist.
Buxi:
Du betittst die unterirdischen Gemächer und betrachtest das Mosaik auf dem Fußboden genauer: Anscheinend war es früher mal eine farbige Darstellung, die die Geschichte von Ursprung von Gothos erzählte, nur ein paar Worte sind noch lesbar: "Siegel der Zeit"...nun ja...Du beschließt dieses "Siegel" einmal genauer zu untersuchen und stellst fest, dass sich eine kleine, kreisrunde Einkerbung um den runden mittleren Teil zieht..aber weiter kannst Du nichts feststellen und auch alle Deine Versuche, dort im Moment weiteres zu erreichen nützen nichts.
Penelope:
Der Geruch frisch gebackenen Brotes erinnert Dich daran, dass Du selbst schon seit geraumer Zeit nicht mehr gegessen hast. Gerade als Du darüber nachdenkst, ob Du Dir noch selbst etwas kaufen sollst, reißt Dich der Bäckermeister aus Deinen Gedanken:"Hier ist das Zuckerbrot..frisch gebacken und noch sehr heiß, verbrenn Dir nicht die Finger daran!" Dankend nimmst Du zwei Zuckerbrote entgegen..es war wirklich sehr heiß..ein bisschen heißer und Du hättest Dir die Finger verbrannt
eididi:
Du folgst der Richtung aus der der Knall kam. Als Du um eine Häuserecke gehst, begegnet Dir ein kleiner Junge, mit tränennassem Gesicht:"Was ist denn los?", fragst Du bedauernd. "Ich hatte einen schönen großen Luftballon..in der Form eines Pferdes, den der fahrende Händler dort hinten für mich gemacht hat. Ich habe aber nicht aufgepasst und da ist er mir weggeflogen und an einem der Nadelbäume zerplatz." Der Junge deutet auf eine Stelle an einem großen Nadelbaum, an der Du gerade noch die letzten Reste eines Luftballons und einer Schnur erkennen kannst.
CtOD
Du begibst Dich in das Dorf zurück und suchst überall nach einem Schreiner oder etwas ähnlichem. In einem der Häsuer wirst Du endlich fündig, aber Deine Enttäuschung ist groß, als Du erfährst, dass es leider keinen Bootsbauer gibtund der Schreiner auch keine Boote bauen kann..es gibt eben einfach keine größeren Gewässer in unmittelbarer Nähe, so dass Boote nicht wirklich gebraucht werden....es muss laos ene andere Lösung geben..
Penelope:
schnappt sich ihre Zuckerbrote und begibt sich in die Berge. Nach einem langen anstregengenden Aufstieg erreich sie ein kleines Plateau. Schnell versteckt sie sich hinter einem Felsen, denn in einiger Entfernung kann sie schon die Lemaks hören. Das Plateau grenzt auf einer Seite an einen Hang, der weiter zum Berggipfelt hinaufführt und an einer anderen Seite scheint sich eine Schlucht zu befinden. Es gibt nur wenige Stellen, an denn man vor den Lemaks geschützt ist. Ein größerer Steinbrocken befindet sich genau in der Mitte zwischen Penelope und den Lamaks..er ist etwa 1 meter hoch und verfügt über eine nach innen gebogenen Oberfläche....
eididi:
folgt dem Weg noch ein Stück und trifft dort auf den Händler. Er ist gerade dabei seine Waren einzupacken und sich auf den Weg in ein anderes Dorf zu machen. "Entschuldigung, kann ich vielleicht noch zwei Luftballons haben?", fragt eididi. "Nun, was kannst Du mir denn dafür anbieten?" "Oh, ich dachte, Du würdest sie mir vielleicht schenken..Der kleine Junge, der vorhin einen bekommen hat ist sehr traurig, weil seiner kaputt gegangen ist und ich will ihm einen neuen bringen." "Tut mir Leid, das geht leider wirklich nicht. Die Geschäfte sind nicht gut gelaufen. Ich gebe den Kindern gerne etwas, wenn ich in die Stadt komme, aber diesmal habe ich sowenig eingenommen, dass ich nicht mal weiß, wie ich mir für morgen etwas zu essen kaufen soll. Ich kann daher leider nicht mehr verschenken, da ich versuchen muss, im nächsten Dorf mehr Geld zu verdienen." Damit wendet er sich von eididi ab und macht weiter damit, Gegenstände auf seinem KArren zu verstauen.
binchen:
Nach längerem Überlegen sinkst Du langsam in die Knie und kriechst die Treppe hinab und robbst auf dem Boden weiter in Richtung Tür..wieder spürst Du eine ungewöhnliche Kälte Deinen Körper durchdringen....langsam werden Deine Glieder steif..nur dort, wo Deine Hände den Boden berühren spürst Du noch eine angenehme Wärme..doch schon ist es zu spät und Du hörst wieder das leise Flüstern in Deinen Ohren ehe Du zu Stein erstarrst.
Penelope:
Während du aus angemessener Entfernung die Lemaks beobachtest, entdeckst Du plötzlich an der Stelle, ander sie vorhin noch gelagert hatten, kleine flache Nester am Boden, in denen sich auch einige Eier befinden. Während Du noch hoch erfreut von Deiner Entdeckung bist, hörst Du wie sich erst leise und dann immer lauter anschwellend ein Geräusch ausbreitet..die Lemaks haben ihr Mahl beendet und flattern laut pfiffend wieder zu ihren Nestern zurück.....anscheinend kann man sie mit dem Brot anlocken..nur leider brauchst Du jetzt ein neues Brot...
eididi:
Mit dem süß duftenden Zuckerbrot in der Hand rennst Du so schnell Dich Deine Beine tragen können ins Dorf zurück. Der Händler ist gerade dabei seine letzten Gegenstände auf seinem Marktkarren zu verladen, als er Dich laut schnaubend und außer Atem hinter sich bemerkt."Hier ist etwas Zuckerbrot für Dich...wäre das Bezahlung genug für ein paar Ballons?" "Ahh, wie wundervoll es schon duftet, mir äuft ja richtig das Wasser im Munde zusammen....hier. nimm einige Ballons dafür." Freudig nimmst Du die Ballons entgegen und bedauerst nur, dass Du nicht selbst von dem Brot kosten konntest
CtoD:
Ohne zu Zögern streckst Du Deine Hand nach dem Hebel aus und drückst ihn herunter. Ein kleines Zahnrad, dass mit einem Wasserrad verbunden war, das mit dem Wasserstrahl aus der Wand gespeißt wurde, senkt sich ab und löst damit seine Verbindung zum Wasserrad. Ohne die kraftgebende Verbindung bleiben alle folgenden Zahnräder stehen......ein eltsamen Geräusch ertönt..irgendwie hast Du es schon einmal gehört..ein seltsames Knirschen ertönt hinter Dir und langsam beginnt sich Dunkelheit um Dich zu legen. Als Du Dich umdrehst, siehst Du gerade noch die letzen Lichtstahlen, wie einen gleißend hellen Balken unter dem Tor vrschwinden, dass mit einem lauten Knarren einrastet...anscheined, hast Du gerade den Mechanismus außer Kraft gesetzt, der für die Öffnung des Tores veantwortlich war....Inmitten der Dunkelheit und feuchten Kälte beginnt langsam ein wenig Furcht in Dir aufzusteigen...Du wendest Dich zum Mechanismus zurück..oder jedenfall in etwa in diese Richtung..denn es ist so Dunkel, dass man die Hand vor Augennicht sehen kann....mitten in Deiner Drehung hälst Du jedoch inne.....ganz am Grunde eines der Kanäle, der anscheinend in eine Wand verschwindet, kannst Du einen schwachen Lichtschimmer entdecken, der das Wasser in einem unheimlichen Farbton schimmern lässt....
binchen:
Das viele Überlegen hat Dich etwas erschöpft, deshalb beschließt Du, Dich auf einer der steinernen Bänke niederzulassen. Während Du noch über die Lösung des Problemes nachdenkst, fällt es Dir wie Schuppen von den Augen...Du löst langsam die bänder an Deinen Schuhen, während Du unsicher auf die Ebene unter Dir jinab siehst. Als Du Deine Schuhe ordentlich an den Rand der klenen treppe gestellt hast, beginst Du langsam die Stufen hinunterzusteigen. Unten angekommen zögerst Du noch einen kleinen Momen tund nimmst dann allen Mut zusammen....langsam und vorsichtig berühren Deine Zehen den weichen Untergrund....dann setzt Du den ganzen Fuß auf..Spannung ergreigt Dich in Erwartung der Kälte, die Du vorher schon durchlebt hast....stattdessen aber spürst Du plötzlich, wie ein angenehm warmes Gefühl durch Deine Fußsohle Deinen ganzen Körper zu erfüllen scheint..sicheren Schrittes durchquerst Du den Raum und trittst durch die Tür am anderen Ende. Als Du den Torbogen passierst, hörst Du wieder ein leises Flüstern...für eien monet zuckst Du zusammen...doch eine weiche Stimmer erklärt Dir:"Die Verbindung zur Erde wurde nicht unterbrochen...nun erwarte die Vollkommenheit."
Als Du durch das Tor trittst breitet sich vor Dir ein gewaltiges Modell des Planetensystems aus. Im Zentrum eine gewaltige Sonne..umkreist von Planeten und ihren Monden, die sich auf einer Art Schiene in kreisförmigen Bahennebewegen. Während Du das Modell betrachtest fällt Dir auf, dass sich die drei inneren Planeten nicht mehr bewegen und in einer geraden Linie zur Sonne stehen..auch ein weiteres Modell beendet seine Umkreisung in dem Moment, als es die gerade Linien der anderen passiert.....gespannt beobachtest Du, wie auch das letzte Modell sich bewegt...es passiert die gerade Linie der anderen, Deine Spannung steigt ins Unermessliche..was wird nun passieren......aber es bleibt nicht stehen..... Der Planet passiert die anderen und verläuft weiter auf seiner Bahn...erst gqanz langsam, verlangsamt er sich un bleibt letzendlich doch noch stehen....
penelope und eididi:
Plötzlich mit der Situation konfrontiert ohne das dringend notwendige Brot da zustehen, klemmt penelope die Beine unter die Arme und rennt so schnell sie ihre Füße tragen ins Dorf zurück. Auf halber Strecke etwa begegnet sie eididi, eine kleine rote Masse in der Hand..."Bitteeeee, uff, schnauf, w...a..r...t..e auf mich. Mussnurschnellnochnbrotholn..ach und natürlich..ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG, EIDIDI." ruft penelope im Vorbeieilen und macht sich weiter auf den Weg ins Dorf....keuchend und schnaufend tritt sie vor den Bäcker:"Bitteee, ufff, ahh, könnte ich...uiuiui uff, vielleicht noch ein Brot haben..die Lemas haben mein anderes gefressen..."
"Nun ja....hier, nimm dieses, es ist etwas zu klein geworden, um es zu verkaufen, nimm es, ich schenke es Dir!"
Währenddessen auf dem Berg: In sicherem Abstand zu den 'Lemaknestern beginnt eididi die kleine rote Masse in ihren Händen mit Leben zu füllen..einige kröftige Atemzüge später hält sie einen voll aufgeblasenen Balon in den Händen...
CtoD
Allein in der völligen Dunkelheit, beschließt Du Dich dem einzigen zu nähern, was Dir ein wenig Sicherheit verspricht. Du näherst dich dem Kanal, aus dem der Lichtschein empor steigt. Als Du langsam ins Wasser gleitest, stellst Du fest, dass es kälter ist, als Du erwartet hast....noch einmal atmest Du tief durch, bevor Dein Kopf unter Wasser verschwindet und Du zu dem Licht schwimmst. Die Kälte ergreift schnell von Deinem Körpr besitz ud mit jeder Sekunde, die Du unter Wasser verbringst, fällt es Dir schwerer weiterzutauchen. Die Strömung, die dir entgegen kommt, scheint von Sekunde zu Sekunde stärker zu werden..im gleichen Maße, wie Deine Luft abnimmt...... Als Du endlich die Oberfläche auf der anderen Seite erreichst schnapps Du ersteinmal nach Luft und spürst, wie die warme feuchte Luft, Deine Lunge füllt. Als Du dih aus dem Kanal empor ziehst, findest Du Dich in einem kleinen Raum wieder......Fackeln erleuchten alles um Dich her....zahlreiche farbenfrohe Mosaike, die Meer und Wasserlandschaften zeigen, schmücken die Wände. An einer der Wände befindet sich ein langer hoher Tisch. Darauf befindet sich eine Waage...irgendwie erinnert sie an eine alte Apothekerwaage. Am entfernten Ende des aumes befndet sich eine geöffnete Tür...
Simpsonslover:
"Entschuldigung, wie kann ich denn die Kohlen anzünden?" fragst Du den Schmied..."Nun, die Kohlen glüchen ja schon sehr heiß....wenn Du etwas anzündenwillst, würde ich einfach etwas trockenes Stroh auf die Kohlen legen..dann sollte es eigentlich ein hübsches kleines Feuer geben.."
Simpsonslover:
Du begibst Dich zum Laden des Tierhändlers..schon aus einiger Entfernung kannst Du den süßlich-säuerlichen Geruch von feuchtem Stroh wahrnehmen...als Du den Laden betrittst wird Dir auch zum ersten Mal wirklich bewusst, dass viele der Käfige dort mit Stroh ausgelegt sind..hier gibt es also tatsächlich jede Menge davon
Buxi:
betritt nach Dir den Laden und bestaunt die unzähligen Tiere, die es dort zu kaufen gibt. Langsam gehst Du die verschiedenen Käfige ab und betrachtest die Vielzahl der Tiere, die dort zu sehen sind, den Equitanius, das Foxia, den Erumao-Vogel und viele andere Tiere...
CtoD:
Frierend und nass betritts Du einen kleinen Raum. Dir gegenüber b efindest sich eine geöffnete Tür. Zu Deiner linken befindet sich ein in blau gehaltenes Mosaik an der Wand, das eine Wasserwelt darzustellen scheint und kleine Fontänen springen aus einzelnen Bildteilen heraus und ergießen sich in ein kleines Becken unterhalb des Mosaiks, zu Deiner rechten hebt sich ein kleiner Felsvorsprung von der Wand ab auf dem etwas steht. Als Du näher heran trittst siehst Du, dass es sich dabei um eine Art Apothekerwaage handelt. Oberhalb der Waage befindet sich ein weiteres Mosaik. ..
Penelope:
"Ich bin Dir sehr zu Dank verplichtet, ehrenwerter Bäcker:" sprichst Du fast schon feierlich und machst Dich mit dem Brot auf den Weg zurück zu eididi. Als Du keuchend und schnaufend endlich das Plateau erreichst, findest Du dort
eididi
vor, die aus eurem Versteck heraus de Vögel beobachtet. "Während du weg warst, habe ich die Vögel genau beobachtet." flüstert sie Dir zu. "Dort drüben, gleich bei der Felswand befindet sich ein größeres Nest. Wenn wir uns beeilen können wir es vielleicht erreichen, bevor sich die Vögel von ihrem Schrecken erholt haben. Die Büsche dort vorne an der Seite des Plateaus könnten uns auch als Deckung dienen..."
Simpsonslover:
Du bittest den Tierhändler um etwas Stroh, dass er dir auch sofort gibt. Damit - und mit Deinen glühenden Kohlen- machst Du Dich sofort auf den Weg zur Statue.
Buxi:
Wieviel kosten denn die einzelnen Tiere?",fragst Du den Tierhändler. "Nun, das is ganz unterschiedlich....das billigste Tier ist das Foxia...es kostet 20 Goldstücke..das teuerste Tier, das ich habe kostet 800 Goldstücke.und dieser Erumao-Vogel hier ist gänzlich unverkäuflich."
CtOD
Deine Hände tauchen in das klare, kühle Wasser ein. Mit Deinen Händen transportierst Du es zu der Waage. Du zögerst einen kurzen Moment, als Du die Waage erreichst, da sich dort schon etwas in den Schalen befindet. Auf der einen Seite befindet sich eine Feder..auf der anderen Seite befindet sich schon ein wenig Wasser. Kurzentschlossen gießt Du das Wasser aus deinen Handflächen zu dem Wasser, dass sich schon in der Schale befindet. Als Du anfängst das Wasser in die Schale zu gießen, beobachtest Du, wie sich die Waagschale langsam zu senken beginnt. Bevor Du überhaupt richtig realisieren kannst, was da geschieht, siehst Du aus den Augenwinkeln heraus, wie sich die eben noch offene Türe schließt. Auch der Rückweg wird Dir versperrt, so dass Du in der Dunkelheit eingeschlossen bist.....
Leider hast Du dich selbst eingesperrt und kannst Dich auch nicht wieder befreienund findest daher ein unwürdiges ende ..deshalb musst Du leider die nächste Runde aussetzen. Du findest Dich dann in dem Raum wieder, und die Situation ist so wie vor Deinem letzten Zug.
binchen
Du betrachtest weiterhin das Modell..doch nichts geschieht mehr...alle Planeten haben sich in einer linearen Konstellation zur Sonne orinetiert.nur der äußere Planet weicht von der geraden Linie ab...
eididi und penelope:
Vorsichtig schleicht sich eididi am Rande des Plateuas entlang und bezieht hinter den Büschen Stellung. Währenddessen macht sich penelope vorsichtig auf den Weg zum "Futterstein". Immer schön in Deckung bleben, nähert sie sich dem Stein und legt das Brot hinein....dann zieht sie sich zurück und schleicht zu eididi hinüber. Diese wartet schon gespannt mit dem Luftballon in der Hand, was as nächstet passiert: Der erste Lemak nimmt die Witterung des süßen Zuckerbrotes auf und deht langsam den Kopf hin und her. Als er sich sicher zu sein scheint, dass keine Gefahr droht, nähert er sich dem Futternapf und beginnt eine köstliche Mahlzeit. von seinen schmatzenden Geräuschen angelockt nähern sich auch die übrigen Lemaks und machen sich über die zweite unerwartete Mahleit für diesen Tag her. Als sich alle Lemaks von ihren Nestern entfernt haben, zückt eididi eine kleine Haarnadel aus ihrem Haar und sticht in den Luftballon. Ein ohrenbetäubender
KNALL!!!!! ertönt, der von den Felswänden widerhallt und sich tausendfach zu verstärken scheint. Für einen Moment sind selbst eididi und penelope von der unglaublichen Lautstärke völlig wie gelähmt erstarrt und erst langsam können sie darauf reagieren, dass die Lemaks sich genauso verhalten haben. Nach einem Augenblick atemloser Stille erhebt sich ein gewaltiges Rauschen als die Lemaks in Panik wild durcheinander fliegen und sich letztlich hoch in die Lüfte schwingen. "komm schon" raunt penelope, die sich als erste aus der Starre lösen kann, "lass uns die Eier holen"...."Ja, ja...." entgegnet eididi, die von dem unglaublichen Geräusch, das ihr kleiner Luftballon hervorgebracht hat, noch völlig erstaunt ist. Und gemeinsam laufen sie zum Nest ,um ein paar Eier zu holen. Dort angekommen, stellen sie fest, dass die Eier zwar recht klein aussehen..aber trotzdem so schwer sind, dass sie es gerade zusammen schaffen eines davon wegzutragen und sich wieder am Rande des Plateaus in Deckung zu bringen ehe der erste Lemak wieder über ihnen am Himmel auftaucht....
penelope und eididi:
Nach den Strapazen dieses Ei zu besorgen, lehnt penelope eidids Vorschlag "es den Berg runte zu rollen" doch ehr skeptischer Weise ab. Also schleppt ihr das Ei langsam und vorsichtig den Berg hinunter und ins Dorf zurück. Schon auf Eurem Weg, habt ihr bemerkt, dass sich etwas in dem Ei zu bewegen scheint..und nun ertönt ein leises Knacken und Klopfen aus dem Inneren des Eis. Ighr Bbeschleunigt Eure Schritte und erreicht gerade noch den Laden des Tierhändlers, als eine Schnabelspitze durch die Eischale dringt. Der verdutzte Tierhändler schaut naach, wer da so eilig in seinen Laden gepoltert kommt. Er will gerade zu einer wilden Schimpftirade ausholen, als er das Ei in euren Händen sieht. Sein vorher verärgerter Blick verwandelt sich in ungläubiges Staunen, als er sich über das Ei beugt....gerade in dem Moment, als die Schale gänzlich aufgebrochen wird und ein kleiner Vogelkopf heraus schaut. "Ein....ein..ein Lemak......das kann doch niht wahr sein...wie..." "Nun", antwortet Penelope, "das ist eine länger Geschichte..." "Wollt ihr mir den LEmak etwa verkaufen......das wäre......unglaublich..darauf habe ihc mein ganzes Leben lang gewartet..und er hat mich beim Schlüpfen als erstes gesehen...." "Ja," antwortet eididi, "Wir wollen ihn gegen den Erumao-Vogel tauschen". "Der Erumao-Vogel....der ist sehr selten und wertvoll.....aber gegen einen echten Lemak..nun ja...das Geschäft gilt. Vielleicht kommt ja nocheinmal ein Händler aus der OAse und verkauft mir einen......hier!" entgegnet der immernoch verträumt auf seinen neuen Freund starrende Tierhändler und reicht Euch den Käfig mit dem Erumao-Vogel.
binchen:
Nachdem sich seit längere Zeit nichts meh an dem Planetenmodell bewegt hat, versuchst Du den letzten Planeten in die Reihe der anderen zu schieben. Du schiebst mit all Deiner Kraft aber nichts geschieht.....entmutigt willst Du schon aufgeben, als Du es noch ein letztes Mal versuchst. Du drückst mit aller Kraft und stemmst die Beine in den Boden.......ein leises Knirschen ertönt..dann ein Geräusch, als ob an der Halterung des Planeten etwas abbricht und plötzlich setzt sich der Planet in Bewegung und Du kannst ihn - auf einmal sehr leiht- in die reihe der anderen schieben, wo er hörbar in einer Art Vorrichtung einrastet. Ein leises Geräusch ertönt neben Dir und als Du dich umdrehst siehst Du, wie das Modell der Sonne beginnt, sich langsam zu öffnen. Im Inneren befindet sich ein ekleine Schatulle.
Simpsonslover:
Du eilst in die unterirdischen Gewölbe und legst etwas Stroh auf die Hand der Statue. Dann legst Du einige der glühenden Kohlen darauf und beginnst ganz sanft in die Glut zu blasen. Das etwas feuchte Stroh des Tierhändlers beginnt zu qualmen..aber nach kurzer zeit entwickelt sich eine kleine Flamme. Schnell legst Du noch etwas Stroh nach, als Du plötzlich aus einem entfernteren Gang heraus das geräuschvolle öffnen einer Tür hörst. Du eilst in den Raum mit den 5 Gängen und enteckst die neu geöffnetne Tür. Eine ungewöhnliche Hitze schlägt Dir aus dem dahinter befindlichen Raum entgegen..trotzdem beschließt Du ihn zu betreten. Als Du durch die Tür trittst, bemerkst Du auch sofort den Grund für die ungewöhnliche Hitze: der gesamte Boden ist von einem Flammenmeer bedeckt. Am enfernten Ende des Raumes entdeckst du eine weiter Tür. Die Hitze ist so gewaltig, dass Du Dein Gesicht bedecken musst....ohne Hilfmittel wirst Du dieses Flammenmeer nicht überwinden können...
CtoD:
setzt aus und befindet sich in der neuen Runde wieder im Raum mit der Waage.
Hier mal noch ein Tipp..die Aktion an sich war nicht sooo schlecht..allerdings solltest Du das ganze vielleicht erst noch etwas näher untersuchen..dazu hattest Du leider im volkommen dunklen Raum keine Möglichkeit, weswegen Du aussetzen musstest.... außerdem solltest Du jetzt eigentlich schon wisen, wofür die Waage gut ist.....
binchen:
Vorsichtig nimmst Du die Schatulle aus der Öffnung und betrachtest sie.....in den Deckel eingebrannt erkennst Du das selbe Zeichen, das auch an der Statue zu sehen war. Du öffnest vorsichtig den Deckel...Staub schwebt Dir entgegen ...im Inneren befindet sich irgendetwas, das in einen alten Lumpen eigewickelt ist...vor vielen Jahrhunderten, war es wohl mal ein feiner Stoff gewesen..nun ja..jetzt riecht es eher schon etwa vergammelt und fühlt sich auch so an....Du wickelst den Stoff ab und eine schwere Steintafel kommt zum Vorschein...auch sie trägt das Symbol, das auch auf der Schatulle war....
eididi:
"Sag, lieber Tierhändler, ist es nötig, den Vogel irgendwie anzuleinen?" "Nun ja...das wäre schon von Vorteil, da er sonst wohl einfach auf direktem Wege zur Oase zurcük fliegt.......hier...ich habe hier noch diese sehr feine Leine..nimm sie, als Dank für meine neuen Liebling hier!" "ach..haben Sie vielleicht auch ein Kamel?" "Ein Kamel? Was ist das? Nein..von so einem Tier habe ich noch nie gehört...."
Mit Deiner neuen Leine machst Du dich auf den Weg zum Dorfbrunnen.
penelope:
steigt die Treppen hinab und folgt dem Gang, der zur Bibliothek führt. Sie findest Mirrakor über alte Bücher gebeugt vor:"Entschuldigung..ich habe eine Frage..." "Ja, mein liebes Kind..frag nur." "Die MEnschen, die in der Oase leben..sind sie friedlich..und sind sie an irgendwelchen Waren interessiert?"
"Die Bewohner der Oase.....ah ja...sie kamen regelmäßig in unser Dorf als ich noch ein Kind war, um dort einige Ihrer Waren zu verkaufen....aber hauptsächlich, um die Priester des Tempels und Aliena mit der Wolle der Strachnan-Schafe zu versorgen.....ich habe nie gehört, dass sie mit irgendjemandem Streit angefangen hätten....aber ich kan mich auch nicht mehr richtig erinner, was sie für die Wolle eingetauscht haben...eigentlich leben sie in ihre Oase sehr autark..sie können sich mit allem selbst versorgen...nur um die alten Götter zu ehren, sind sie regelmäßig in das Dorf gekommen..und deshalb habe sie auch die Wolle so bereitwillig verkauft..dafür wurden ihe Ernten gesegnet und ihr Vieh......und ab und zu haben sie mal eine Heiligenstatue anfertigen lassen.......aber das ist schon lange her......ich weiß garnicht, ob die Oase überhaupt noch existiert...es war schon so lange niemand mehr in meiner Bibliothek...."....Mirrakor wendet sich ab und verfällt in ein monotones Gebrabbel.....
CtOD:
Du durchquerst de Tür und findest Dich in einem weitern Raum wieder...keine frische Luft, wie Du sie Dir erhofft hast...der Raum ist identisch zu dem ersen aufgebaut..es gibt auch dort eine Tür..über ihr befindet sich das Zeichen der 3 gebeugten Linien..aber sie ist verschlossen..zu Deiner rechten befindet sch ein weiterer Tisch.....und ein Dir schon bekannter Gegenstand befindet sich darauf....eine Waage...aber ihre Schalen befinden sich nicht im Gleichgewicht..in einer der Waagschalen liegt eine Feder..die andere ist leer...über der Waage befindet sich ein weiteres Mosaik...
penelope:
Du betritts wieder die alten Gemäuer des Tempels. Aus vershciedenen Gängen hörst Du Geräusche..die andern sind anscheinend auch fleißig dabei ihre jeweiligen Gebiete zu erforschen. Leider ist der Tempel an sich schon seit vielen Jahrhunderten verlassen und nur der Geist des Bibliothekars hat sich an diesem Ort aufgehalten...
eididi:
läuft durch den Wald bis sie die Lichtung erreicht auf der Aliena sitz. "Entschuldigung, verehrte Torwebrin, ich hätte eine Frage. Die Menschen, die die Oase bewohnen, ich habe gehört, dass sie früher gesegnete Götterstatuen getauscht haben..weißt Du darüber etwas genaueres?" "Lass mich überlegen, das ist schon so lange her. Aber Du hast recht. Die Priester des alten Tempels haben den Menschen der Oase gesegnete Götterstatuen im Tausch gegen die Wolle der Strachnan-Schafe gegeben. Diese Wolle war sehr wichtig für die Priester des Tempels, denn nur aus dieser Wolle konnte ich die Tor-Teppiche anfertigen. Aber schon seit Jahren vieen, vielen Jahren habe ich keine Wolle mehr von den Priestern erhalten, um Tor-Teppiche herzustellen. Die Menschen der Oase sind ein sehr zurückgezogenes Volk. Sie versorgen sich selbst und glauben an viele Götter, deren Statuen sie anbeten. Sie haben oft Steinfiguren mitgebracht, die sie hier im Tempel segnen ließen. Außerdem waren sie in vielen Dingen kundig und haben ihr Wissen mit den Priestern geteilt. diese haben alles, was sie erfahren haben aufgeschrieben und im Gegenzug auch Schriftrollen aus fernen Ländern ausgetauscht. Die Menschen der OAse waren auch sehr daran interssiert, welche Götter in den anderen Teilen von Gothos verehrt wurden...sie waren ein gebildets und freundliches Volk. Besonders beliebt waren bei ihnen Statuen aus dem blauen Marmor, der nur hier in unserer Gegend vorkommt, denn sie waren selten und damit kostbar."
binchen:
Barfuß kehrst Du in den Raum mit den 5 Gängen zurück, die schwere Steintafel in deinem Rucksack (übrigens noch 1 Punkt für das Siegel). Zuersteinmal ziehst Du wieder deine Schuhe an. Du drehst Dich zur Tür, die zur Halle der Winde gehört und betrachtest sie "Nur wer dem Wind folgt, wird das Ziel erreichen"steht über dem Türrahmen eingemeiselt. Du trittst vorsichtig ein. Vor Dir erstreckt sich ein großer weiter Raum, der im Halbdunkel liegt. Am entfernten Ende erkennst Du eine Tür. Im Raum herrscht ein unglaublich stürmiger Wind, der dir das Haar zerzaust und ins Gesicht weht..es ist Dir unbegreiflioch, wie soetwas IN einem Raum sein kann. Als Du auf die Tür zugehst, erkennst Du gerade noch im letzten Moment, dass sich zwischen Dir und er Tür .... nichts..befindet. Ein bodenloser Abgrund tut sich vor Dir auf.
CtOD:
Du betrachtest Das Mosaik oberhalb der Waage. Es zeigt ein Abbild der Waage, die sich im Gleichgewicht befindet. Auf der einen Seite ist über der Waagschale die Feder abgebildet, und auf der anderen Seite sind zwei wellenförmige Linien zu erkennen. Man muss also anscheinend eine bestimmte Menge Wasser ind ie Waagschale füllen...
eididi:
Du begibst Dich zum Steinbruch, wo Du den Steinmetzt sehr beschäftigt vorfindest. "Entschuldigung....Ähm" *hüstel* "HALLOOOO!" Endlich blickt er von dem großen Felsbrocken, den er gerade am Bearbeiten ist auf. "Ja, was kann ich für Dich tun?" "Ich bräuchte eine blaue Götterstatue aus Marmor." "Ah..was für einen Gott soll sie denn darstellen? Und soll sie aus weißem Marmor sein und dann bemalt werden, oder soll sie aus blauem Marmor sein?" "Ähm..nun...also, ich häte gerne ein Mitbringsel für einen Besuch in der OAse..." stammelst Du Dir zusammen. "Achso..mein Großvater hat immer Geschichten erzählt und gesagt, dass die Priester des Tempels früher solche Statuen herstellen ließen, um mit ihnen zu handeln. Dafür brauche ich allerdings den blauen Marmor..er ist sehr selten und es gibt ihn nur hier bei uns..aber auch unsere Vorkommen sind bald erschöpft....ich habe leider nichts mehr davon. Ich müsste erst neuen besorgen...es gab mal einen kleinen Steinbruch in der Nähe des abgelegenen Gebirgstales......
binchen:
Mit zerzausen Haaren stehst du im abgedunkelten Raum...Du richtest Dich im Raum aus. Der Wind weht duch Deine Haare und du kannst erkennen, dass er anscheinend aus Richtung der Tür kommt, durch die du gerade eingetreten bist und gerade wegs auf den Abgrund zu weht.
Penelope:
Du tritts an den LAden des Stoffhändlers heran:"Verzeiht, habt ihr vielleicht einen Trinkbeutel für mich?" "Tut mir Leid, eben war schoneinmal ein Kunde hier, der einen Trinkbeutel wollte. Leider habe ich zur Zeit keine funktionsfähigen..ich kann Dir aber diesen Stoffbeutel überlassen, Du musst ihn nur noch wasserdicht machen." Als Du das Geschäft wieder verlässt, hörst du den Händler leise urmeln:"Vielleicht sollte ich Trinkbeutel wieder in mein Angebot nehmen..die 'Nachfage scheint ja zu steigen"
Penelope:
Du machst Dich auf den Weg zum Teer-Teich und tunkst Deinen Beutel hinein...der Gestank ist wirklich unbeschreiblich und irgendwie gefällt Dir der Gedanke überhauptnicht aus etwas trinken zu müssen, das so stinkt..aber Du hoffst noch, dass der Beutel nach dem Trocknen wenigtens den Gestank verloren hat
eididi: "Aähm..wenn ich Dir den MAmor besorge, brauche ich auch etwas, mit dem ich ihn abschlagen kann..hast Du vielleicht noch en Werkzeug für mich?" bittest Du Rangar. "Nun..eigentlich benutze ich alle meine Werkzeuge selbst..aber warte..ich schaue mal nach." abtwortet der Steinmetzt und verschwindet in seiner Hütte. Aus dem Inneren hörst Du Geklire und Gepolter und es vergeht eine gewisse Zeit ehe Rangar wieder aus seiner Tür hervor tritt. In seinen Händen hält er eine winzige Spitzhacke....eher ein Spielzeug als en Werkzeug. "wie soll ich damit denn einen Felsen bearbeiten" entfährt es Dir unbewusst. "Ja, sie sieht nicht sehr gut aus, aber dieses Werkzeug stiegert die Kraft des Benutzers um ein Vielfaches..ich habe sie immer benutzt, um größere Felswände zu bearbeiten, aber seit ich den Rumble-Stein habe, brauche ich sie nicht mehr...hier, nimm sie."
Du nimmst Die Spitzhacke entgegen und machst Dich auf den Weg zum abgelegenen Steinbruch. Als Du an Rangars Haus vorbeigehst, steigt Dir ein sehr unangenehmer Geruch in die Nase, als Du den gegenüberliegenden Weg entlang schaust, erkennst Du gerade noch, wie penelope eine Beutel in eine ecklige stinkende Brühe taucht und hoffst inständig, dass sie weiß, was sie da tut .Du gehst durch das Dorf, nimmst den Weg, der zur Schlucht am Fuße des Berges führt und folgst dem engen Weg. Steile Felswände ragen links und rechts von Dir auf und kleinere Schuttablagerungen säumen Deinen Weg.
binchen:
Du wanderst am Rand des Abgrundes entlang, der sich finster vor Dir ausstreckt. Es ist so dunkel, dass Du seinen Grund noch nicht einmal erahnen kannst. Du hälst Ausschau nach irgendeiner Art von Brücke oder Steg, der dir sichere Passage gewähren könnte und gehst langsam am Rand des Abgrundes entlang. Der Wind weht stetig in Richtung des Abgrundes und weht Dir die Haare ins Gesicht, ständig musst Du sie Dir mit der Hand aus den Augen halten, damit Du nicht aus versehen in den Abgrund trittst. Du schreitest den Rand des Abgrundes immer weiter ab und hast schon über die Hälfte hinter Dir als Du plötzlich bemerkst, dass Dir die Haare plötzlich nicht mehr in Gesicht wehen...der Wind muss seine Richtung leicht geändert haben. Es scheint so, dass er nicht nur auf den Abgrund zuweht, sondern auf eine bestimmt Stelle des Abgrundes hin, ganz so, als würde er dort in den Tiefen des Abgrundes verschwinden. Du gehst langsam zurück und achtest dabei genauestens auf die Richtung des Windes. Du drehst Dich in Richtung des Abgrundes und kommst endlich an die Stelle, auf die der Wind zuweht. Du stehst leicht rechts von der Tür, die sich auf der anderen Seite des Abgrundes befindet, aber Du kannst keine Brücke oder Passage erkennen, aber Du bist Dir sicher, dass der Wind jetzt von genau hinter Dir kommt und auf diese Stelle des Abgrundes zuweht.
binchen:
Du weißt selbst nicht genau, was dich eigentlich gerade geritten hat - war es dein blinder Glaube daran, dass die Prophezeihung an der Tür etwas zu bedeuten hat, oder nur der Wunsch endlch mal wieder einen Punkt zu ergattern- aber du holst tief Luft und beginnst Dein Gewicht nach vorne zu verlagern und machst einen Schritt nach vorne. Du spürst, wie der Wind von aus Deinem Rücken Dir einen Schub zu verleihen scheint und spürst, wie Dein Fuß ins Leere tritt. Der plötzliche Schrecken lässt Deinen Körper erstarren und Du willst zu einem Schrei des Entsetzens anheben als du plötzlich knapp unterhalb des Abgrundrandes schmerzhaft einen Widerstand spürst. Du knickst ein wenig ein, weil Du das Gleichgewicht verloren hast, aber es gelingt Dir, dich sicher hinzustelen. Als Du Dich umdrehst, bemerkst Du, dass Du auf einem schmalen Steg stehst, der knapp unterhalb des Randes beginnt und den Abgrund überspannt - de Farbe entspricht genau der Tönung der gegenüberliegenden Wand und dem schwarz des Abgrundes..irgendwie war es Dir von oben einfach nicht möglich, den Unterschid zu erkennen. Du folgst dem Steg und trittst auf der anderen Seite des Abgrundes durch die Tür. Vor Dir eröffnet sich ein weiterer Raum, der in der Mitte über eine kleine Senke mit einr Öffnung verfügt. Als Du nach oben blickst, erkennst Du kaum die Decke dieses Raumes, denn er ist so hoch, dass sie sich beinahe im Dunkel verliert. Doch weit über Dir scheint etwas in der Luft zu schweben..eine klene Kiste, wie Du si schon einmal gesehen hast :)
penelope:
Du nimmst Deinen Beutel und folgst eididi, die abe schon einen beträchtlichen Vorsprung hat. Als Ihr das Dorf durchquert, beschließt Du, zunächst einmal den inzwischen getrockneten Beutel mit Wasser zu füllen (nach der Regel 1 x gehen und 1 x etwas tun, kannst Du leider nur bis zum Dorf gehen und den Beutel füllen...)
eididi:
Du beginnst die Wand, die dir am nächsten ist entang zu laufen..kleiner und größere Haufen von Geröll haben sich an den Wänden abgelagert...gerade als Du unter einem größeren Felsvorsprung vorbeigegangen bist, hörst Du hinter Dir ein leises Rascheln, das sich zu einem gößeren Gedonner verstärkt, und als Du Dich umdrehst siehst du gerade noch wie ein kleineres Stück des Hanges abrutscht..das war knapp..ein paar Sekunden früher und es hätte Dich erwischt...dieser Ort ist wohl nicht umsonst nicht ft besucht..nun ja..du gehst weiter und untersucht einen der größeren Gesteinshaufen genauer..ein paar blaue Splitter haben Deine Aufmerksamkeit erregt. Du blickst die Felswand, an der sich der Haufen befindet empor und siehst etwas weiter oben einen kleinen Vorsprung..es scheint ganz so, als hättest Du eine Kletterpartie vor Dir..aber allein kannst Du die Kant des Vorsprunges nicht erreichen
binchen:
Vorsichtig näherst Du Dich der Senke..Du untersuchst sie genau. Eine kreisrunde Öffnung liegt zu Deinen Füßen. Als Du die Hand darüber hälst spürst Du nichts..irgendwie hättest du jetzt Wind erwartet.aber nichts....kein Lüftchen.....anscheinend wird die Kiste über Deinem Kopf durch einen anderen Mechanismus in der Schwebe gehalten..aber wie nur sollst du sie erreichen..als Du die Senke weiter untersucht, stellst du fest, dass sich an einem Rand eine Art Mechanismus befindet..Du betätigst ihn und eine kleine Kammer öffnet sich an einer der Wände...
eididi:
Du beginnst Steine unterhalb des Vorsprungs zu stapeln als penelope sich Dir nähert. Schnell klärst Du sie über die Situation auf und ihr beschließt, dass Ihr versucht eine Räuberleiter zu bilden, um den Vorsprung zu erreichen..eididi steigt aso auf Penelopes Schu8ltern...allerdings kann sie den Vorsprung noch immer nicht erreichen. In mühsamer Arbeit tragt ihr alle möglichen Steine zusammen, um an der Felswand eien größere Haufen aufzutürmen...Penelope sucht halt an der Felswand, während eididi wieder auf ihre Schultern steigt..alles in allem eine sehr wackelige Angelegenheit....eididi streckt sich nach leibeskräften aber e fehlen immernoch ein paar Zentimeter.....das kann sie jedoch so nicht aif sich sitzen lassen und sie ruft zu penelope hinunter "Versuch jetzt ganz still zu stehen..es wird jetzt etwas holprig"...und nimmt ein wenig Schwung und springt nach oben. Sie schafft es gerade die Kante zu erreichen und sich daran festzuhalten. mit großer Anstrengung zieht sie sich über die Kante auf den Vorsprung hinauf und blickt auf eine blau schillernde Wand vor sich. Völlig erschöpft dreht sie sich zur Kante um und schaut zu penelope hinunter, die sich gerade am Fuß des Steinhaufens wiederaufrappelt "Du hättest mich wenigstens genauer vorwarnen können". dringt es grummelnd von unten herauf, während eididi sich schon über anderen Dinge sorgen macht..wie soll sie hier je wieder herunterkommen ..springen vielleicht..aber ohne Polsterung wäöre das sicher nicht seh zu empfehlen...und das vor allem noch mit dem Marmor..aber nun ja..die körperlichen Anstregungen waren so zehrend, dass sie sich jetzt eh erst mal eine Runde ausruhen muss, was penelope natürlic die Zeit gibt, das neue Problem zu lösen
binchen
Du betritts die Nische, die sich geöffnet hat und spürst sofort wie Dich Wind umweht, der aus allen Richtungen zu kommen scheint und dann nach oben in die undurchdringliche Dunkelheit entschwindet. Du tritts langsam weiter in den Raum hinein, was nicht ohne Anstrengung möglich ist, und entdeckst an der Dir gegenüberliegenden Wand eine Art breites Rohr aus dem der Luftstrom auszutreten scheint, bevor er auf die Wand trifft und sch im gesamten Raum verteilt..eine Art Dichtung befindet sich daran, die es der Luft erlaubt aus der Röhre auszutreten.."Wenn man das Ventil schließt, wird die Luft wahrscheinlich in die Röhre umgelenkt.", denkst Du bei Dir, während Du versuchst Dir die Haare aus dem Gesicht zu halten
Penelope:
Während eididi sich noch von ihren Anstrengungen erholt, beginnst du damit die restlichen Steine aufzutürmen. Das Gebilde ist jedoch so instabil, dass immer, wenn du eine ansprechend Höhe erreicht hast, die oberen Steine abrutschen..irgendwie gelingt es dir nicht sie so aufzubauen, dass sie stabil halten...während Du das Türmchen wieder aufbaust, wird Dir auch klar, dass selbst, wenn die Steine halten würden, der Höhenunterschied zum Felsvorsprung immer noch zu groß wäre, um ihn durch Klettern zu überwinden..und springen ist mit Mamor ohne eine weiche Unterlage nicht möglich....."Ein riesiges, weiches Kissen...das wäre es jetzt", denkst Du..aber woher bekommen....
eididi ruht sich aus :)
binchen:
Du versuchst das Ventil gegen den Widerstand der austretenden Luft zu schließen. Mit all Deiner Kraft muss du zudrücken, um das Ventil zu schließen. Die Luft um dich herum beruhigt sich und es gibt einen Augenblick der Stille, bis Du aus dem benachbarten Raum ein lautes Zischen hörst. Du rennst zurück und entdeckst, dass der Luftstrom anscheinend durch ei nunterirdisches System zur Öffnung im Boden umgelenkt wurde, au der sich nun eine gewaltige Luftsäule erhebt...
Penelope:
Du trabst ins Dorf, um eine Leiter zu suchen..Du erreichst den MArktplatz und bittest jeden, der sich dort befindet, ob er Dir nicht helfen kann. Doch weder der Schmied noch der Tierhändler haben eine Leiter. Als schon keine Hoffung mehr hast und zum Stoffhändler gehst, antwortet dieser auf Deine Frage: "Eine Leiter..jaich habe eine alte Leiter..ich benötige sie, um die Stoffballen beim Färben auf die Leinen aufzuhängen. Aber für kurze Zeit kann ich sie Dir überlassen!". Glücklich nimmst Du die Leiter und machst Dich auf den Rückweg zu eididi.
eididi: Als Du aaus Deinem Erschöpfungszustand erwachst, stellst Du fest, dass penelope sich unter Dir in Bewegung gesetzt hat und Richtung Dorf geht. Du versuchst ihr noch nachzurufen, aber Du bekommst keinen Ton raus. Du blickst über die Kante des Vorsprungs und entdeckst den Steinhaufen unter Dir "Na wenigstens hat sie mir eine kleine Hilfe dagelssen..das müste eigentlich zuschaffen sein"..als Du versuchst, dich über die Kante auf den Steinhaufen herabzulassen rutschst du ab und stürzt in die Tiefe
Leider hast Du diesen Kletterversuch nicht überlebt..in der nächsten Runde bist du wieder auf dem Felsvorsprung ...
binchen:
Du trittst in die Luftsäule und spürst den Wind, der dich umfängt. Sanft wirst Du in die Luft gehoben und näherst Dich der Kiste. Als Du erreichen kannst greifst Du danach..sie ist schwer...Du ziehst sie nahe an Dich heran und umklammerst sie. Irgendwie scheint das entfernen der Kiste aus ihrer ursprünglichen Position einen weiteren Mechanismus in Gang gesetzt zu haben, denn Du spürst, wie der Luftstrom langsam verebbt und du langsam zu Boden gleitest. Wieder auf der sicheren Erde betrchtest Du die Kiste...du öffnest vosichtig den Denkel und findest darin das Erdsiegel!
Penelope und eididi:
Schwer keuchend eilt penelope zurück zum Felsvorsprung....die Leiter stellt sie an den Felsvorsprung und ruft zu eididi hinauf:"Bist du noch da?" "Wo soll ich sonst sein" antwortet eididi leicht außer Atem, denn mti viel Kraft hat sie einen größeren Brocken des blauen Marmors aus der Felswand herausgeschlagen. Langsam lässt
sie sich mit dem kostbaren Stein über dne Felsvorsprung auf di eLeiter gleiten und steigt vorsichtig herab. Stolz präsentiert sie Penelope die Mühen ihrere gemeinsamen Arbeit.
Zu eurer linken seht ihr einen Durchgang, allerdings ist es so finster, dass ihr nichts Genaues erkennen könnt. Als ihr weiter in den Raum vordringt seht ihr am Boden ein Mosaik, eine 7 armige Statue steht an der linken Wand, außerdem erkennt ihr einen weiteren Gang. Euch gegenüber seht ihr eine Treppe, die nach oben und nach unten führt und zu eurer rechten zwei weitere Gänge.
Simpsonslover:
Du untersuchst die Statue genauer und stellst fest, dass sie eigentlich ziemlich hässlich ist, zwar hält sie eine Hand zum Gruß erhoben, aber wirklich freundlich sieht sie nicht aus; in einer Hand hält sie ein Buch, in zwei anderen Händen hält sie Schalen. Du untersuchst das genauer, aber sie sind leer, als Du ihre Arme genauer untersuchst siehst du an einem davon 3 waagerechte, verschnörkelte Linien und an dem anderen drei senkrechte Linien...Was das bedeutet?...Du hast keine Ahnung. Als Du die anderen Hände auch noch untersuchst, stellst Du fest, dass sie in einer ein gläsernes Gefäß hält, es scheint leer, aber es ist so fest verschlossen, dass du es nicht öffnen kannst. Offensichtlich befindet sich aber nicht weiter als Luft darin, aber Du entdeckst wieder eine Reihe von Linien. Die verbleibenden zwei Hände sind auch nicht sehr aufschlussreich. In einer ist eine Vertiefung, wie um ein weiteres Gefäß zu halten, die letzte ist von dickem, klebrigen Staub bedeckt...sauber waren die hier wohl nicht.
LittleFreak:
Langsam gehst Du die Treppe hinunter, die Wände scheinen irgendwie magisch zu leuchten, aber der schwache Schimmer erhellt den Gang nur wenig. Am Ende der Treppe stößt du auf einen weiteren Raum. Dort befinden sich mehrere Regale und als Du an ihnen entlang gehst, hast Du irgendwie das Gefühl eines Deja-Vu...in jedem Regal befinden sich Urnen und irgendwie sehen sie alle gleich aus...
Sentra und binchen:
Gemeinsam betrachtet ihr das Mosaik zu Euren Füßen. Anscheinend war es früher mal eine farbige Darstellung, die die Geschichte von Ursprung von Gothos erzählte, aber ihr könnt leider kaum noch etwas erkennen...nur ein paar Worte sind noch lesbar. Zum Glück habt ihr in der Schule gut aufgepasst und so könnt ihr die paar Worte entziffern, die noch nicht verwittert sind: "Siegel der Zeit"
CtOD:
langsam begibst Du Dich in den ersten Gang zu deiner rechten. Du folgst ihm eine zeitlang und betrittst einen niedrigen Raum. Vor Dir türmt sich ein Haufen Geröll auf...irgendwie hast Du schon erwartet, dass es hier nicht weitergehen würde, aber vielleicht lohnt es sich ja noch den Raum ein wenig genauer zu untersuchen...
LittleFreak:
Du wanderst an den Regalen entlang, es sind genau ein Dutzend, jeder von ihnen besitzt 5 Ablageböden, an einem davon bleibst Du stehen und untersuchst eine der Urnen genauer. Sie sehen alle genau identisch aus....für welche sollst Du Dich also entscheiden...Du nimmst wahllos eine heraus und als Du in sie hinein siehst, stellst Du fest, dass sie mit Erde gefüllt zu sein scheint...Du beschließt sie mitzunehmen und machst Dich auf den Weg zurück zur Statue
CtoD:
Du wühlst Dich durch das Geröll, bis dir Deine Arme und Hände schmerzen, die Steine sind schwer und groß, einige Brocken davon scheinen Teile eines Reliefs oder etwas ähnlichem gewesen zu sein....allein durch Muskelkraft ist hier kein Durchkommen, also wendest Du Dich von dem Geröllhaufen ab und entdeckst Simpsonslover hinter Dir......
Simpsonslover:
du trittst zu CtoD und stellst fest, dass sie das Geröll durchwühlt...als sie sich mit leeren Händen zu Dir umdreht bist Du etwas enttäuscht, hast Du doch gehofft, Dir einfach das, was sie dort zu finden hoffte ohne große Mühe unter den Nagel zu reißen. Nun ja gemeinsam untersucht ihr den Rest des Raumes und entdeckt in einer Ecke eine Reihe seltsam geformter Steinsäulen, die aus Wänden und Boden ragen....irgendwie erscheinen sie euch seltsam, beinahe lebendig, aber als ihr näher treten, sind es einfach nur alte, an einigen Stellen schon zerstörte, Steine.
binchen:
Du folgst dem zweiten Gang auf der rechten Seite und kommst in einen langen Gang.....die Wände sind nackt, nur blanker Stein, allein die an einigen Stellen vorhanden Stangen deuten noch darauf hin, dass hier in früheren Zeiten einmal Wandteppiche für eine angenehmere Atmosphäre gesorgt haben müssen. Du folgst dem Gang bis zum Ende....aber dort führt kein Weg weiter.
Sentra:
Du beschließt es mal mit der Treppe nach oben zu versuchen....ein langer und anstrengender Aufstieg wird endlich doch belohnt. Am Ende der Treppe, die sich ewig in die Höhe zu winden scheint, siehst du einen schwachen Lichtschimmer, noch wenige Stufen und Du erreichst einen Durchgang, nach der stickigen Luft genießt du die Frische, die der leichte Wind bringt. Hinter dir erhebt sich ein gewaltiger Berg in den Himmel, versteckt in seinen zahlreichen Felsvorsprüngen liegt der Eingang aus dem Du gerade gekommen bist, vor dir bieten sich drei verschiedene Wege an, einer nach links, einer gerade aus und einer nach rechts....
Freak Little:
Du nimmst deine Urne und stellst sie in die Vertiefung in der Statue, ohne Probleme passt sie hinein als hätte sie schon immer dort hin gehört. Du wartest, aber leider passiert nichts...anscheinend sollte an dieser Stelle tatsächlich eine Urne stehen, aber anscheinend muss es eine ganz bestimmte sein.....
Simsonslover:
Du folgst dem mittleren Weg und schon bald ändert sich die Landschaft um Dich herum und ehe Du Dich versiehst befindest du Dich mitten in einer gewaltigen Wüste...leider sind deine Orientierungsfähigkeiten nicht besonders gut und so verirrst Du Dich hoffnungslos....und damit musst Du leider eine Runde aussetzen ;)
CtoD:
Du versuchst alle Steine, die Teil des Reliefs sind zusammen zu suchen, aber schon bald stellst Du fest, dass das verlorne Liebesmüh ist. Anscheinend war das Relief riesig und befand sich genau an der Stelle der Wand, die jetzt durch den Geröllhaufen verschüttet ist....die Steinsäulen bringen dir im Moment auch keine weiteren Hinweise. Vielleicht ergibt sich da ja später noch was....
Sentra:
Du folgst dem Weg zu Deiner linken...langsam aber stetig windet er sich den Berg hinauf. Nach einer Weile kommst Du an eine Weggabelung. Zu Deiner rechten befindet sich ein tiefer Einschnitt im Berg, der anscheinend in eine Schlucht führt, vor Dir siehst Du hinter einer Biegung Rauch aufsteigen..
LittleFreak und Ctod:
Gemeinsam tragt ihr die Urne zurück und entnehmt eine neue, wieder bringt ihr sie zu der Statue und stellt sie in die Vertiefung.......nichts passiert...ihr versucht das ganze noch ein paar mal, aber bei der Vielzahl von Urnen ist es wohl beinahe unmöglich die richtige Urne, ohne einen entsprechenden Hinweis zu finden. Vielleicht solltet ihr es doch einmal an einer anderen Stelle versuchen....
Binchen und Sentra:
Du näherst Dich der Wegbiegung und triffst Sentra, der sich langsam und zögerlich auf die aufsteigende Rauchsäule zu bewegt...Du zögerst nicht, sprintest an ihm vorbei und erreichst einen kleinen Platz. Zu Deiner linken befindet sich ein kleiner Tümpel, zu Deiner rechten eine Hütte, aus deren Schornstein der Rauch aufsteigt, neben der Hütte erkennst Du einen schmalen Pfad und hinter der Hütte hörst Du plötzlich einen lauten Knall...während Du Dich noch umschaust, tritt Sentra zu Dir und gemeinsam fragt ihr euch, was dort wohl geschehen ist...
Simpsonslover:
Nach Deiner Regeneration beschließt Du den rechten Weg zu nehmen. Du folgst einer Straße, die Dich in sanften Biegungen zu einem großen Tor führt, als Du durch das Tor trittst, befindest Du Dich mitten auf einem Dorfplatz, um dich herum herrscht quirliges Treiben und verschiedenste Händler bieten Ihre Waren feil, langsam schlenderst Du über den Platz, anscheinend gibt es hier viel zu sehen.
CTOD:
Du folgst Sentras Spuren und biegst dann aber in die Schlucht ab. Dein Weg führt Dich über scharfe Felskanten und Geröllhaufen. Nach einem anstrengenden Marsch erreichst Du einen freie Stelle und vor Dir erhebt sich eine steil aufragende Felswand, deren Kante Du kaum noch erkennen kannst - anscheinend scheint der Weg hier zu enden...
Binchen:
Deine Neugier wurde durch den Knall geweckt und Du umrundest die Hütte. Ein schneller Blick zeigt Dir, dass Du Dich anscheinend in einer Art Steinbruch befindest. Neben Dir ertönt plötzlich ein weiterer Knall und ein riesiger Felsabschnitt, der sich gerade eben noch genau neben Dir befand ist zerstört. Du erkennst gerade noch, wie ein Mann in einiger Entfernung einen kleinen Stein auffängt...schnell nähert sich der Mann und stellt sich als Rangar vor. "Das war sehr gefährlich von Dir einfach so in den Steinbruch zu kommen, während ich bei den Sprengungen bin, beinahe hätte ich Dich getroffen, ich konnte gerade noch die Richtung ändern, aber sieh Dir an, was passiert ist, meine Seilwinde ist kaputt gegangen, wie soll ich nun die Steine auf den Karren laden, um sie zum Marktplatz zu transportieren...ich brauche dringend ein neues Seil, denn ich habe eine wichtige Lieferung auszuliefern....."
Anscheinend bist Du gerade noch einem Unglück entkommen...
Sentra:
Du entscheidest Dich dafür erstmal die Hütte näher zu untersuchen, Du willst gerade klopfen, als ein weitere lauter Knall, direkt neben der Hütte ertönt. Als Du die Tür betrachtest siehst Du einen Zettel: "Bin im Steinbruch, nicht ohne Vorwarnung eintreten, Sprengung ist im Gange"
Nun ja, das würde zumindest die Geräusche erklären...als du versuchst die Tür zu öffnen, stellst Du fest, dass sie verschlossen ist...
Simpsonslover, Sentra, LittleFreak und CtoD:
Gerade als Simpsonslover begonnen hatte sich auf dem Marktplatz ein wenig umzusehen, wird er von einem ziemlich keuchenden Sentra umgerannt...hektisch blickt Sentra um sich und erspäht mit geübtem Blick einen Seilmacher. Ein Kopf-an-Kopfrennen beginnt und jeder der beiden versucht das ersehnte Ziel als erster zu erreichen...eine kleine Rangelei mit gehörigem Ellbogeneinsatz entbrennt und LittleFreak und CtoD betrachten staunend das Geschehen...nun ja...die Jungs eben ;) Gelassen schlendern die beiden weiter und betrachten die verschiedenen Geschäfte.....einen Tierhändler, viele verschiedene Tierlaute...ein leicht süßlicher Geruch nach Mist und mindestens zwei Dutzend Tierkäfige mit vielen verschiedenen Tieren zieren diesen Laden und die Hälfte der Tiere habt ihr noch nie gesehen.....ein paar Häuser weiter verrät ein wesentlich angenehmerer Geruch einen Bäckerladen, eine Weggabelung trennt diesen Laden von einer Schmiede. Beißender Rauch entsteigt diesem Ort, sodass ihr schnell weitergeht....gleich nach der Schmiede geht ein weiterer Weg ab. Das Treiben auf dem Markt ist geschäftig und besonders vor dem Laden des Stoffhändlers drängeln sich viele Leute, um die ausgestellten Stoffe in ihren schillernden Farben zu betrachten....von der ganzen Pracht bemerken simpsonslover und sentra jedoch nichts. Seite an Seite erreichen sie den Seilmacher: "Ich.." beginnt simpsonslover; "will.." kommt ihm Sentra zuvor "ein Seil" beendet Simpsonslover den Satz, bevor Sentra es tun kann. Aristos der Seilmacher blickt langsam von seiner Flechtarbeit auf....: „Nun, meine lieben Freund, was für ein Seil darf es denn sein? Ein festes Seil oder lieber ein Zierseil...eine Vorhangkordel. Was genau darf es denn sein?" Nun....es scheint ein Seil zu kaufen wäre doch eine schwierigere Sache als gedacht...
Binchen:
Mit fassungslosem Gesicht siehst Du gerade noch, wie Sentra hinter dem Haus des Steinmetzes vorbei rennt und in die Richtung verschwindet aus der ihr beide gekommen seid. Nun ja, anscheinend hat er etwas Wichtiges bemerkt, aber Du wendest deine Aufmerksamkeit wieder dem Steinmetz zu: "Wo bekomme ich denn so ein Seil her?", fragst Du und bekommst als Antwort: "Nun ja, das ist ein ziemliches Missgeschick! Es gibt in unserem Dorf einen Seilmacher, allerdings muss das Seil, das ich brauche von einer besonderen Stärke sein, da es besonders große Lasten tragen muss und deshalb kann ich dafür nur eine der besonders widerstandfähigen Arusa-Pflanzen verwenden, aus denen ich meine Seile selber winde...". Auf Deine Frage, wie so eine Pflanze denn aussieht und wo sie zu finden ist, erfährst du, dass sie anscheinend einer Art von Liane ähnelt und in den Wäldern zu finden ist, die an das Dorf grenzen...
Sentra und CtoD:
Ihr betretet den Laden des Tierhändlers, aus dem hinteren Teil des Ladens dringt eine Vielzahl von Lauten an Eure Ohren, ein kleiner, rundlicher Mann tritt an Euch heran, der sich als Animasius vorstellt. Ihr betrachtet die verschiedenen Käfige und last Euch die Tiere vorstellen: "Dies ist ein Equitanius, ein niedliches Tierchen und besonders für kleine Kinder als Spielgefährte geeignet, genauso wie dieses Foxia dort. Hier findet ihr einen der seltenen Ariesti, sie sind sehr selten und dürfen in keiner Sammlung fehlen." Ctod bleibt vor einem leeren Käfig stehen: "Was war da drin?" fragt sie. "Das da...das war ein Flammfisch. Nun ja es ist eigentlich kein richtiger Fisch, denn er braucht kein Wasser, aber er hat die unglaubliche Eigenschaft, dass er leuchtet und auch die dunkelsten Räume erleuchten kann. Ich habe ihn vor ein paar Tagen an Kotmur, den Bergarbeiter verkauft." Sentra interessiert sich mehr für einen besonders farbenfrohen Vogel, der eine wunderbar klingende Melodie vor sich hin pfeift. "Das ist ein Erumaro-Vogel, er ist allerdings nicht zu verkaufen, denn er ist sehr schwer zu bekommen. Diese Art gibt es nur an einem einzigen Ort, nämlich in der Oase, die sich in der Wüste befindet. Ich habe ihn damals als Ei von einem der Nomaden bekommen. Dieser Vogel findet immer seine Heimat wieder, wenn man ihn also aus seinem Käfig herausließe, würde er immer wieder zu der Oase zurückkehren. Ein sehr schönes Tier. Nun ja...für Geld würde ich ihn niemals verkaufen...." Es gibt wirklich zahlreiche Tiere hier und ihr betrachtet noch eine ganze Weile die verschiedensten Arten davon.....
Simpsonslover und binchen:
Ihr fragt nach dem Weg in den Wald, denn nun ja ihr seid hier fremd und wusstet es eben nicht besser.....ihr folgt dem Weg, der neben der Schmiede abgeht und gelangt nach einem kurzen Fußmarsch in den Wald, der an das Dorf grenzt. Die Bäume wachsen immer dichter und um euch herum wird es immer dunkler. Ihr folgt dem Weg eine ganze Zeit lang, bis ihr an eine Stelle kommt, an der ein kleinerer Pfad vom Hauptweg abzweigt, es scheint als müsstet ihr eine Entscheidung treffen...
Littlefreak:
Du betrittst den Laden des Stoffhändlers. Erusio stellt Dir seine Waren vor:" Ich verfüge über eine Vielzahl von Stoffen, egal, ob es sich um feines Leinen, grobe Wolle oder die feinste Seide handelt, bei mir kann man alles bekommen. Ich verfüge über eine Vielzahl von Wollen und Garnen, wenn Du etwas Spezielles suchst, frage mich einfach danach..."
Littlefreak und Ctod:
Ihr beschließt den anderen in den Wald zu folgen. Nach einer Weile kommt ihr an die schon beschriebene Kreuzung. Entscheidungen über Entscheidungen, welchen Weg wollt ihr gehen....
Binchen:
Du folgst dem schmalen Pfad eine ganze Weile lang...das Gestrüpp wird immer undurchdringlicher und als Du schon glaubtest, dass es nicht mehr weiter geht, stehst Du urplötzlich auf einer Lichtung...Du siehst Dich um und im Schatten der Bäume erkennst Du eine alte, schon halb zerfallenen Hütte...auf einem Baumstamm, der entfernt an einen Liegestuhl erinnert sitzt eine alte Frau, sie schein ein Nickerchen zu machen...Als Du näher trittst, zeigt sie keine Regung. Sie wirkt sehr alt, ihre Haut ist zerfurcht und die schneeweißen Haare hängen bis auf den Boden herab,.sie scheint schon sehr, sehr alt zu sein....
Simpsonslover:
Du siehst binchen nach, wie sie den Hauptweg verlässt und anfängt sich durch das Gestrüpp zu schlagen..."nun ja, ich habe wohl den leichteren Weg gewählt!", denkst Du und folgst dem Weg tiefer in den Wald....die Bäume werden immer dichter und nach einer Weile bemerkst Du, dass es nicht nur Bäume gibt...von ihren Ästen hängen andere Pflanzen herab.....Du gehst weiter bis Du eine Stelle erreichst, an der eine besonders große Wurzel Dir den Weg versperrt, als Du nach oben siehst, bemerkst Du eine besonders große Liane. Die würde wohl ein hervorragendes Seil abgeben...
Sentra:
"Du suchst also unseren Bergarbeiter. Nun ja.....die Mine befindet sich ganz in der Nähe des Steinbruches... Du musst nur dem Weg dort weiterfolgen und Du solltest sie eigentlich direkt finden. Kotmur ist sehr nett, aber leider auch sehr einsam, da er allein in der Miene arbeitet...über Gesellschaft würde er sich sicher freuen....falls Du dort hin gehst, könntest Du mir einen Gefallen tun, nimm diesen Gapeia mit, er gehört Kotmur. Das Tier war krank und ich habe ihn gesund gepflegt."....Als Du den Gapeio betrachtest fällt Dir eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Erumao-Vogel auf und Du sprichst den Tierhändler darauf an....Der Tierhändler, der Deinen fragenden Blick bemerkt hat, sagt:" Dieser Vogel ist mit dem Erumao-Vogel verwandt...aber er hat eine andere Eigenschaft. Er kann die menschliche Sprache erlernen, deshalb ist er auch ein guter Gesellschafter." "Kann man die Oase, die der Erumao-Vogel normalerweise bewohnt auch anders erreichen?" "Nun, wenn das so einfach wäre, wäre dieser Vogel ja wertlos, weil man dort viele davon finden könnte....die Oase liegt tief in der Wüste, wenn man den Weg nicht kennt, ist es eigentlich unmöglich sie zu finden und die Bewohner der Oase kommen nur sehr selten zu uns...es ist ein sehr seltenes Ereignis. Diesen Vogel würde ich für kein Geld der Welt hergeben....weniges ist mehr wert als er. Mir fällt jetzt eigentlich nur der Lemak ein...es ist unmöglich ein erwachsenes Exemplar davon an den Menschen zu gewöhnen...will man einen halten, muss man sie schon als Eier haben und beim Schlüpfen anwesend sein...es ist sehr schwer, die wachsamen Muttertiere zu überlisten, denn sie schützen ihr Brut sehr sorgfältig...irgendwann einmal, will ich aber einen Lemak haben. Das ist mein Traum."
Binchen:
Langsam näherst Du Dich der alten Frau. Du gehst dabei sehr leise und vorsichtig zu werke, denn eigentlich hast Du keine Ahnung, ob sie dir freundlich oder feindlich gesinnt ist...als Du Dich bis auf wenige Schritte genähert hast, öffnet sie plötzlich die Augen:" Tritt näher junge Dame, schon seit vielen Monden hat niemand mich mehr besucht...ich erinnere mich gar nicht mehr, wann genau das letzte Mal jemand hier war. Anscheinend werden meine Dienste nicht länger benötigt." Ziemlich erstaunt fragst Du:" Wer bist Du überhaupt und welche Dienste bietest Du an?" "Ich bin Aliena, die Torweberin. Früher einmal war es meine Aufgabe die Torteppiche zu weben, die die Kammern im Torgang des alten Tempels zu öffnen vermochten. Aber damals war ich eine junge Frau und seit vielen Jahren wurden meine Dienste nicht mehr in Anspruch genommen....es scheint, die Welt wie ich sie kannte hat sich verändert, nun ja das Jammern einer alten Frau", sagt Aliena und lächelt dabei ein bisschen. "Wo befindet sich dieser Torgang und wie funktioniert das mit diesen Teppichen?" willst Du wissen. "Die Teppiche werden nur aus den reinsten aller Garne gewebt, diese seltenen Garne stammen von den Strachnan-Schafen, die in der Oase leben und nur die dort lebenden Nomaden besitzen das Wissen, wie sie so feine Garne weben können, sie geben dieses Wissen von Generation zu Generation weiter, aber kein Außenstehender hat das Geheimnis je erfahren. Meine Aufgabe war es, aus diesen Garnen - wie übrigens meine Mutter und deren Mutter vor mir- die Torteppiche zu weben, die die Tore zu den geheimen Kammern des Tempels öffnen....seit vielen Jahren kam niemand mehr und nahm meine Dienste in Anspruche, daher kann ich Dir wohl davon erzählen...die Teppiche wurden dann durch die Priester an die entsprechenden Stellen im Torgang gehängt und öffneten dort dann die Tore in die verschiedenen Kammern...das geschah im Torgang, der sich in dem alten Tempel befindet, der am Fuße des Berges liegt....aber Mirrakor der Bibliothekar dort kann Dir sicher mehr erzählen wie lange muss das wohl her sein ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal da war nun ja ich bin wohl alt geworden.."
Simpsonslover:
Du näherst Dich der Liane und ziehst so heftig Du nur kannst daran...die Liane rutscht ein wenig von ihrem Baum herunter, aber selbst mit aller Anstrengung schaffst Du es nicht, sie loszureißen. Irgendwie hättet man auch so drauf kommen können, dass sich eine Liane, die ein besonders starkes Seil werden soll nicht mir bloßen Händen abreißen lässt. Es scheint, man muss doch ein Werkzeug zur Hilfe nehmen...
Sentra:
"Lieber Animasius, ich freue mich immer sehr über die Gesellschaft angenehmer Menschen. Gerne werde ich Kotmur den Gapeio bringen und ihm deine Grüße übermitteln. Und falls ich noch irgend etwas für dich tun kann, Animasius, so lass es mich wissen."
"Ich danke Dir vielmals, aber ich habe alles, was ich mir wünsche, denn meine Tiere sind mir das liebste allein der Lemak fehlt noch."
Mit diesen Worten wirst Du verabschiedet und machst Dich mit dem Gapeio auf den Weg zu Kotmur. Du folgst dem Weg, der dir beschrieben wurde und kommst nach einer Weile an den Eingang einer Miene......der Eingang zur Mine erscheint recht finster, aber trotzdem trittst Du ein. Als Deine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, bemerkst du, dass entlang der Wand ein hellerer Streifen entlang läuft. Anscheinend eine Art sanfte Beleuchtung. Aus dem Inneren der Mine hörst Du Geräusche und du folgst den Lauten. Der Gapeio an Deiner Seite gibt ein paar krächzende Laute von sich und beginnt dann in einer dunklen, sehr angenehmen Art und Weise eine Art Schnurren...Du denkst Dir nichts weiter dabei und folgst den Geräuschen. Schon nach wenigen Schritten kommt Dir ein kleiner, dunkler Mann entgegen, er ist Dreckverschmiert und seine strahlen weißen Zähne scheinen das einzig saubere an ihm zu sein. "Hatte ich doch richtig gehört, dieses Schnurren würde ich doch unter tausenden wieder erkennen, mein Gapeio, da bist du ja wieder und ....Moment mal, Du bist aber nicht Animasius...nun ja, ich danke dir, dass Du mir meinen Vogel gebracht hast. Aber wer bist Du?" "Ich bin Sentra, Animasius bat mich, dir den Vogel zu bringen und lässt Dir Grüße ausrichten!" "Ich danke Dir vielmals, dass Du mir meinen Gapeio zurück gebracht hast, wie soll ich Dir nur danken? Ah Moment, ich weiß etwas. Hier, nimmt das!" Mit diesen Worten drehte sich Kotmut um und begann hinter sich im Dunkeln nach etwas zu suchen. Als er sich wieder zu Dir umdrehte hielt er etwas in der Hand, das mit einem Tuch abgedeckt war. "Hier, nimm diesen Lux-Fisch, ich habe ihn von Animasius gekauft, um meine Mine auszuleuchten, aber wie Du siehst, habe ich meine alte Beleuchtung repariert. Dieses Licht ist mir viel angenehmer." "Licht?", denkst du bei dir, "ich würde eher sagen, dass es stockdunkel hier ist" aber sprichst es nicht aus, für jemanden, der die meiste Zeit in einer Mine verbringt, ist diese Dunkelheit wahrscheinlich schon wie Tageslicht. "Wozu dient denn dieser...Lux-Fisch?" fragst Du. "Er kann selbst die dunkelsten Räume hell erleuchten, wenn also mal keine Lichtquelle vorhanden ist, kann er sehr nützlich sein." antwortet Kotmur und zieht das Tuch herunter. Der Schmerz, der Deine Augen durchzuckt ist augenblicklich vorüber aber Du musst Deinen Blick immer noch zu Boden wenden, um Deine Augen an die plötzliche Helligkeit zu gewöhnen, die auf einmal herrscht. Kotmur hält eine Art Goldfischglas in der Hand, in dem sich ein Fisch befindet....ein ungeheures strahlen geht von ihm aus und taucht den gesamten Bereich in dem ihr Euch befindet in eine helles, ebenmäßiges Licht. Im nächsten Moment stehst Du wieder im Dunkeln. "Du siehst, dieses Licht ist einfach zu hell für mich, aber nimm Du ihn ruhig, sicherlich wirst Du Verwendung für ihn finden." sagt Kotmur und reicht Dir den wieder bedeckten Fisch in seinem Glas. Du nimmst das Geschenk freundlich an und verabschiedest Dich.
Simpsonslover:
Du eilst zurück zum Steinmetz und fragst: "Haddu was scharfes für Arusaseilabreißen?"....der fragende Blick sagt dir, dass Du Deine Worte das nächste mal vielleicht etwas gewählter ausdrücken solltest....wie dem auch sei, wird Dir nach kurzem Zögern geantwortet: "Leider habe ich kein so scharfes Messer, das ich Dir geben könnte. Du solltest versuchen im Dorf eines zu bekommen...der Schmied stellt hervorragende Klingen her!"
Sentra, CtoD, binchen:
Sentra macht sich auf den Weg zurück zum Tempel, während du noch so vor dich hingrübelst, ob der Fisch in deinem Glas jetzt eigentlich "Flamm-Fisch" oder "Luxfisch" heißt und ob irgendjemand, der das Geschick in dieser Welt bestimmt sich vielleicht für einen der vielen Namen entscheiden sollte erblickst Du vor Dir schon den Eingang zum Tempel. Du steigst die Stufen hinunter und gehst zu dem dunklen Raum, der schräg vor Dir liegt. Als Du das Tuch von Deinem Fischglas ziehst, liegt der Raum hell erleuchtet vor Dir. Langsam trittst Du ein...man kann ja nie wissen...zu Deiner rechten siehst Du einen kleinen Felsvorsprung auf den Du das Fischglas abstellst. Vor Dir befinden sich 4 kleine Säulen aus Stein, als Du sie näher untersuchst stellst Du fest, dass sie Kreuzförmig um eine Art Halterung, die sich in der Mitte des Raumes befindet angeordnet sind. Jede Säule enthält eine kleine Vertiefung und darunter Linien in verschiedenen Formen drei senkrechte gerade Linien, drei waagerechte gerade Linien, geschwungene Linien....irgendwie kommt Dir das bekannt vor. Gerade als Du die Halterung in der Mitte näher untersuchen willst, stürmt binchen herein...und hat CtoD unter dem Arm...Irgendwie ein seltsames Bild...nun ja...gemeinsam untersucht ihr die Halterung in der Mitte. Es ist eine Art Dreifuß, am oberen Ende befindet sich eine Art vierarmige Halterung. Euer geübter Abenteurerblick sagt Euch, dass es sich dabei um eine gute Halterung für einen Kristall handeln könnte...nun ja...irgendwie geht es wohl doch nicht so ganz ohne einen Kristall Ihr entdeckt eine Inschrift, die besagt: "Mein Gesicht erstrahlt im fremden Licht, siehst Du das fremde Licht, siehst Du nicht mein Angesicht."
Simpsonslover:
Du gehst zum Schmied und betrachtest neugierig seine Auslage, da entdeckst Du ein Messer mit einer sehr langen und scharfen Klinge....Du beginnst ein Gespräch mit dem Schmied und viele Worte und Erklärungen später übergibt er Dir das Messer, denn als guter Freund des Steinmetzes will er ihm natürlich helfen...
Sentra, binchen, Ctod und TF:
Gerade als Sentra versuchen will die Säulen zu verschieben - was sich durch das immense Gewicht der Säulen schnell als unmöglich herausstellt - wird es auf einmal stockdunkel im Raum, erschrocken versucht ihr euch zu orientieren, aber es ist so dunkel, dass niemand von Euch sich fortbewegen kann, denn man kann nicht einmal die Hand vor Augen sehen. Aus irgendeiner Ecke kommt ein leises "Upps.." anscheinend, war die Idee den Fisch abzudecken doch keine so gute Idee...alle Züge für diese Runde sind wegen der Dunkelheit nicht möglich...
@all: Die Verbindung der Säulen mit der Staue besteht schon, aber es ist eher so, dass die Statue den Weg zu dem beinhalte, was zu den Säulen muss...
Wenn simpsonslover jetzt das Seil besorgen kann und dann eine intelligente Verknüpfung herstellt, könnt ihr in drei Zügen einen neuen Bereich erkunden, der die antwort auf eigentlich alle Fragen beinhaltet..also...strengt Euch an
Simpsonslover:
Mit Deinem neu erworbenen Messer machst Du Dich auf den Weg in den Wald. Als Du einen schönen großen Baum findest, erklimmst Du ihn und schneidest mit dem Messer eine der Lianen ab- Obwohl Du ein sehr scharfes Messer hast, ist es immer noch schwierig...diese Dinger sind echt sehr stabil... Du nimmst das Seil und gehst zu Rangar. "Hier ist ein Seil für Dich"...."Oh, wunderbar, jetzt kann ich endlich weiter arbeiten!! Hier nimm zum Dank diesen Rumble-Stein...ich benutze ihn immer dazu die Felswände zu bearbeiten und um die größeren Felsbrocken zu zerkleinern um sie besser wegräumen zu können...vielleicht ist er Dir ja von Nutzen.."!
binchen
Du versuchst Sentra dazu zu bringen seinen Kristall einzusetzen... "Den habe ich doch nicht dabei...der ist leider zu Hause" ..es scheint jedoch ihr müsst irgendwo in diesem Gewölbe noch einen Kristall suchen...
Simpsonslover, binchen, Sentra:
Aus dem Augenwinkel heraus erkennen Sentra und binchen, wie Simpsonslover ziemlich aufgeregt durch den zentralen Raum poltert und im Gang euch gegenüber verschwindet, binchen macht sich sofort auf um ihm zu folgen, während Sentra zunächst noch seinen Fisch schnappt und den Raum wieder in völliger Dunkelheit zurück lässt. Ihr kommt gerade noch rechtzeitig, um Zeuge zu werden, wie simpsonslover etwas, das wie ein kleiner Stein aussieht gegen das Geröll an der Wand zu schleudern...mit lauten Getöse zerfallen die Steinbrocken zu Staub und geben einen Durchgang frei....Sentra leuchtet in den Durchgang hinein, kann dort aber nichts besonderes entdecken. .ihr beschließt dem Gang zu folgen und nach einer Weile entdeckt ihr einen schwachen Lichtschein am Ende.....als ihr näher treten findet ihr Euch in einer gewaltigen Halle wieder, die mit zahlreichen Regalen und Podesten gefüllt ist. die Regale sind gefüllt mir Büchern, Schriftrollen und Steintafeln. Währen ihr Euch noch erstaunt umseht, spürt ihr plötzlich einen kalten Lufthauch und vor Euren Augen tritt eine geisterhafte Erscheinung aus einem der Regale auf Euch zu......"Ahh...wie schön, endlich mal wieder Wissenshungrige...seit vielen Generationen hat niemand mehr die Bibliothek betreten, seid gegrüßt! Ich bin Biblios, der Bibliothekar." Irgendwie scheinen Bibliothekare ihren Büchern weit enger verbunden zu sein, als es normal ist, wenn sie sich auch nach so langer Zeit nicht von ihnen trennen können, denkt ihr euch, aber wenigstens hat er keine Brille verloren "Alles, was jemals in gothos niedergeschrieben wurde, befindet sich in dieser Bibliothek" erfahrt ihr weiter, "wenn ihr also etwas wissen, wollt, fragt mich einfach und ich kann Euch sagen, wo ihr das entsprechende Buch findet".....
CtoD:
Gedankenverloren wanderst Du durch die unterirdischen Gänge und folgst dem weg, der hinten rechts abgeht...Du trittst durch einen runden Torbogen, über dem die Worte "Halle der Elemente" eingemeißelt sind. Der Gang dem Du gefolgt bist, mündet in einen kleinen 5-eckigen Raum, von dem Sternförmig weitere Türen abgehen. Zu Deiner linken befinden sich 2 Türen, dir gegenüber eine weitere... als Du sie näher untersuchst, stellst Du fest, dass in sie die selben Zeichen eingraviert sind, wie sie auch auf den Armen der Statue vorhanden sind. Im Kreis um die Zeichen sind die Namen der Hallen, die sich dahinter befinden eingraviert: Halle der Erde, Halle des Feuers, Halle des Wasser. Die Tür zu Deiner rechten enthält die Aufschrift: Halle der Winde. Zu Deiner Überraschung ist sie weit geöffnet...ob das etwas mit dem Glas auf dem Arm der Statue zu tun hat...anscheinend, war es ja leer...enthielt nur Luft...nun ja...anscheinend, stellt die Statue einen Art Öffnungsmechanismus dar...
Simpsonslover hat die richtige Frage gestellt und erhält dafür einen Punkt, ebenso wie binchen:
"Das Buch der Wahrheit...lass mich mal überlegen...ich erinnere mich daran...Moment mal" hörst Du noch bevor sich vor Deinen Augen der Geist ist Nichts verflüchtigt. Aus einer entfernten Ecke der riesigen Bibliothek hörst Du Geräusche...Geklapper und letztlich ein enormes Gerumpel....hinter Die taucht Biblios wieder auf:" Es tut mir leid, ich war mir sicher ,das Buch würde an seinem Platz stehen, aber irgendwie ist es nicht dort.....da fällt mir ein....vor langer Zeit hat es sich dieser ..wie hieß er noch...Ramogad...oder war es Dagomar... geliehen und er hat es auch wieder zurück gebracht...aber anscheinend hat er es falsch eingeordnet....oh nein.." "Kannst Du es nicht vielleicht für mich suchen?" bittest Du höflich. "Nun ja...das könnte ich wohl tun...aber bis ich alle Bücherschränke der Bücherei durchsucht habe, wird es 156 Jahre, 47 Tage und 21 Stunden dauern" Wieso genau diese Zeit" "Nun ja...ich hatte in den letzten Jahrhunderten viel Zeit, jedes einzelne Buch genau zu betrachten...und nun ja...es hat eben so lange gedauert" Anscheinend haben Geister wohl echt viel Freizeit...nun ja...."Aber Du könntest ja eigentlich auch das Siegel der Zeit benutzen" Das Siegel der Zeit...was ist das?" "Das Siegel der Zeit erlaubte den Old Ones sich durch die Zeit zu bewegen...Du müsstest die Apparatur eigentlich auf deinem Weg hier her im großen Raum gesehen haben...eigentlich ist es ganz einfach...Das Siegel erhält seine Energie aus den Elementen, Du musst nur die Siegel der Elemente in den Generator einsetzen und den Energiekrisall anbringen...." "Aber wo finde ich denn diesen Kristall" schaltet sich binchen in die Unterhaltung ein....."nun ja, der Kristall befindet sich in den Räumen des Torgangs, jenseits der Gezeiten...Du musst wohl die Torweberin finden, damit sie Dir den Eingang öffnet...ob sie noch lebt kann ich dir nicht sagen...ich habe sie nicht mehr gesehen, seit der Eingang damals verschüttet wurde....Benutzt das Siegel der Zeit, um hierher zurückzukehren, bevor das Buch verloren ging!."
CtoD:
Du gehst zur Statue zurück und betrachtest sie noch einmal genauer. Anscheinend ist jedes Symbol, dass Du auf den Türen gesehen hast, auch auf einem der Arme vertreten...Das Symbol der Luft - wo die Tür offen stand - befindet sich auf dem Arm, der das anscheinend leere Gefäß in der Hand hält...es scheint jedoch nicht außer Luft darin zu sein.....der Arm, der das Wassersymbol eingeritzt hat, hält eine Schale und der, der das Erdsymbol besitzt, ist der, in den Technofreak versucht hat, die Urne aus den unterirdischen Gewölben einzusetzen...anscheinend, war das gar nicht mal eine schlechte Idee...es muss wohl nur die richtige Urne sein...vielleicht findet sich ja an den Türen noch ein Hinweis darauf, welche Urne man nehmen muss.
Simpsonslover:
Du gehst den Gang entlang und betrachtest die einzelnen Türen genau: Auf der "Wassertüre" siehst Du das Symbol der gewellten Linien, darunter befindet sich eine Waage mit zwei Wägeschalen, die anscheinend mit Wasser gefüllt sind. Die "Erdtüre" trägt das Symbol der waagerechten Linien, darunter befindet sich schlecht lesbar die Aufschrift: „Die Erde ist eine Kugel und die Kugel symbolisiert Vollkommenheit und die Zahl der Kugel ist 3 und die Zahlen der Vollkommenheit sind 4 und 2". Die "Feuertür" zeigt eine Schale, als Du genauer hinsiehst erkennst Du eine Ähnlichkeit zur Statue, die Flammen enthält. Anscheinend muss die Statue der Schlüssel zu den Türen sein...man sollte also Feuer entfachen, Wasser einfüllen und die richtige Urne in die Vertiefung stellen, dann sollten sich die Türen öffnen.
CtoD:
Nachdem Du vergeblich versucht hast die Erde aus einigen der Urnen zu entfernen machst Du dich auf den Weg in s Dorf. Als Du den Dorfbrunnen fast erreicht hast, begegnet dir ein Mann, der aus einem Beutel trinkt. Das wäre ja ein gutes Gefäß...Du fragst, wo er den Beutel her hat und er teilt dir mit, dass er ihn vom Stoffhändler gekauft hat. Als du den Händler nach einem Beutel für Wasser fragst, ist er sehr bedrückt: "Leider war das der letzte meiner Trinkbeutel...es ist sehr schwierig die Beutel wasserdicht zu machen...ich habe nur noch die "Rohware" die noch nicht wasserfest ist...falls Du aber nicht daraus trinken willst, sondern nur Wasser transportieren willst, kannst Du ihn einfach mit etwas Teer innen ausreiben um ihn wasserdicht zu machen. Du nimmst den Beutel entgegen...nun muss er nur noch wasserdicht gemacht werden..
CtoD:
"Nun, wo bekomme ich jetzt um alles in der Welt noch Teer her", fragst Du verzweifelt. "In der Nähe des Steinmetzes zweigt ein kleiner Weg ab, der führt Dich zu einer Teergrube". Du schnappst Dir Deinen Stoff und machst Dich schnellstmöglich auf den Weg!
Simpsonslover:
Du machst Dich auf die Suche nach Feuer...so müssen sich wohl die Steinzeitmenschen gefühlt haben ;) Du durchsuchst die unterirdischen Gänge kannst aber nichts finden...die Beleuchtung her unter erfolgt über ein System mit fluoreszierenden Lampen...also kein Feuer. Also beschließt Du an der Oberfläche weiter zu suchen. Du begibst Dich ins Dorf...vielleicht weiß ja dort jemand etwas. Als Du Dich näherst, siehst Du schon eine kleine Rauchsäule aufsteigen...irgendjemand muss wohl ein Feuerchen haben...aber welcher der Händler könnte es sein
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Binchen
Macht sich schnellen Schrittesauf den Weg in das unterirdische Gewölbe. Langsam schreite sie die Reihen der Regale ab und bleibt vor dem dritten stehen:“Ja, so könnte es sein“, denkt sie während sie sich bückt um vom 4. Regalboden die zweite Urne heraufzuholen. Langsam dreht sie sie in ihren Händen...diese Urne unterscheidet sich äußerlich von keiner der anderen...aber die Inschrift....das muss doch ein Hinweis gewesen sein....
Simsponslover
Trifft gerade bei der Schmiede ein, als der Schmied anfängt mit einem Blaseblag sein glühendes Kohlebecken zu erhitzen. Die Kohlen glühen schon weiß und kleine Flämmchen züngeln an ihrer Oberfläche. „Entschuldingung,“, beginnt Simsponsover zaghaft,“könnte ich vielleicht von Dir etwas Feuer bekommen..ich brauch e es wirklich sehr dringend.“ Langsam sieht der Schmied von seinem Feuer auf – Schweiß rinnt über sein Gesicht und in seine Augen, so dass er blinzeln muss- „Feuer möchtest Du gerne...nun, damit kann ich Dir jetzt nicht direkt dienen, ich habe nämlich nichts mehr zum anzünden da, aber wenn Du möchest, kann ich Dir ein paar dieser Kohlen geben.“ „Danke, das wäre sehr hilfreich“ erwiedert Simpsonslover und bekommt vom Schmied einen kleinen metallenen Kasten überreicht, in dem sich ein paar glühende Kohlen befinden.
Währenddessen irgendwo im Wald:
Eine bisher unbekannte Wandererin hat von dem sagenumwobenen Buch der Wahrheit gehört und sich auf den Weg gemacht, sich der Suche anzuschließen – ihr Name: Buxi.
Sie folgt dem Hauptweg durch den Wald, bis sie an eine Stelle kommt, an der sie viele Fußspuren im feuchten Waldboden entdeckt, ein Blick in Richtung der Baumwipfel zeigt ihr, dass dort anscheinend eine der Lianen abgetrennt wurde (Anm: Das ist die Stelle an der Simpsonslover die Arusa-Liane besorgt hat)
CtoD
Erreicht das Haus des Steinmetzes und folgt von dort aus dem kleinere Pfad, der sie zu dem Tümpel führt. Als sie sich nähert, steigt ihr ein unangenehmer Gestank in die Nase..anscheinend handelt es sich bei dem Tümpel keinesfalls um einen Wasserteich, sondern um eine kleine Teergrube...langsam nähert sie sich dem Ufer, um am rutschigen Rand nicht den Halt zu verlieren. Das mitgebrachte Tuch taucht sie vorsichtig in die klebrige, zähflüssige Lösung und nimmt es dann mit. Dieses durchtränkte Tuch verbreitet genau den selben Geruch, wie der Tümpel....“Hoffentlich begegnet mir jetzt keiner, so wie das Ding stinkt“, denkt sie bei sich und nimmt das Tuch mit.
Währenddessen nähert sich dem Stoffhändler eine weitere bisher unbekannte Gestalt: Penelope hat sich aufgemacht ebenfalls den Aufenthaltsort des Buches aufzuspüren. „Verzeihung, ehrenwerter Herr, habt Ihr zufällig Garn von den Strachnan-Schafen?“ „MMH...leider nicht“, entgegnet der Stoffhändler. „Dieses Garn ist sehr selten, da die Strachnan-Schafe nur in der hier in der Nähe liegenden Wüste leben und sehr schwer zu halten sind. Es git nur eine einzige Oase, in der ein Wüstenvolk lebt, dass solche Tiere sein eigen nennt. Die Mitglieder dieses Volkes kommen jedoch nur selten in unser Dorf um Handel zu treiben, daher habe ich schon seit längerer Zeit, kein solches Garn mehr.“ „Gibt es vielleicht eine ander Möglichkeit, wo ich welches finden könnte?“ „Nein, die Schafe gibt es nur in unserer Wüste und ich bin der einzige Stoffhändler in dieser Gegend...wenn Du mir allerdings Wolle besorgen könntest, die von den Strachnan-Schafen stammt, könnte ich für dich Garn herstellen...gegen eine geringe Bezahlung versteht sich.“
Biblios studierte gerade, ein ziemlich verfallenes Buch, als eine weitere Person seine Bibliothek betritt: eididi. „Entschuldigung, ich habe im Generatorraum einen Spruch auf einem Dreifuß gesehen und es hört sich an als bräuchte man nicht nur die Elementkristalle und den Energikristall um das Siegel der Zeit zu aktivieren, sondern auch Mondlicht! Oder leuchtet der Energiestein wie der Mond?"
„Nun ja, ich war nie ein sehr begabter Techniker, aber soweit ich mich erinnere, gibt es in diesem Raum keine Fenster und auch keine Lichtquelle.....dass man direktes Licht bräuchte glaube ich daher nicht. Aber ich meine mich zu erinnern, dass der Raum, in dem die Energiekristalle gelagert werden, über Fenster verfügt..vielleicht hat es ja damit etwas zu tun...“ „Ah ha, nu ja, vielleicht hilft mir das später noch weiter. Mal noch eine andere Frage, wissen Sie vielleicht etwas über den Lebensraum der Lemaks?“ „Ah, ja natürlich! Als Kind habe ich einen solchen Vogel bessessen. Das war schon etwas ganz besonderes, denn eigentlich sind sie nur sehr schwer an Menschen zu gewöhnen. Aber als ich eines Tages, vom Dorf aus einen Spaziergang in die Berge machte –wir Kinder waren oft dort oben zum Spielen – war das eine Zeit damals, imemr an der frischen Luft...“ „Ähm......“ „Ach so ja..die Lemaks, ich war also in den Bergen und entdeckte eine Gruppe von Lemaks mit ihren Nestern. Ich wollte mir eines der Eier nehmen aber die Vögel bewachen ihren Nachwuchs sehr sorgsam und so holte ich mir nichts außer ein paar Schrammen, denn die Tiere werden sehr groß und haben scharfe Schnäbel. Irgendwie habe ich es aber dann doch geschafft die Vögel abzulenken..aber ich kann mich jetzt beim besten Willen nicht mehr daran erinnern wie.....nun ja, wie dem auch sei, kam ich an eines der Eier heran und zog das Vögelchen auf.“
Eididi:
macht sich auf den Weg zum Tierhändler. Dieser ist gerade dabei einige seiner Tier zu füttern. aber eididi fragt ihn unbeirrt:
"Entschuldigen Sie, ich kenne mich nicht so gut hier aus, welcher Weg führt denn vom Dorf in die Berge?"
"In die Berge....rechts von der Schmiede geht ein Weg ab, wenn man diesem immer folgt gelangt man nach einiger Zeit an den Fuß der Berge..aber der Weg wird dann serhs teinig..Du solltest vorsichtig sein." Dann beginnt eididi den armen Tierhändler richtig auszuquetschen:
"Sie wissen sicher jede Menge über die Lemaks. Wie kann man die von ihren Nestern ablenken? Gibt es bestimmte Leckerbisse auf die die Lemaks versessen sind, oder haben die Lemaks besonders Angst vor etwas?" "Nun ja..es ist sehr schwierig die Lemaks von ihren Nestern zu trennen, sie bewachen ihren Nachwuchs sehr sorgsam....alleine ist es ganz und gar unmöglich........Was die LEmaks gerne mögen...nun ja...da niemand einen besizt ist das schwer zu sagen, aber mehrere Wanderer haben berichtet, dass die Lemaks ihnen ihre Zuckerbrote gestohlen hätten..sie scheinen diese süße Zeug anscheinend zu mögen...Angst haben die Lemaks soweit ich weiß vor nichts..allerdings ist mir aufgefallen, dass sie sich ziemlich ruhig verhalten, wenn ein Gewitter im Anzug ist..das Donnern und die leuten Geräusche scheinen ihnen irgendwie nicht zu liegen..."
CtOD
nimmt den übel riechenden Beutel und macht sich auf den Weg zurück ins Dorf...während sie die Straße entlang lüuft merkt sie plötzlich, dass der unangenehme Geruch langsam zu verschwinden scheint "Gewöhne ich mich nur langsam daran, oder wird das wirklich weniger" fragt sie sich zweifelnd. Doch als sie im Dorf ankommt, ist der Teer am Beutel schon vollständig getrocknet und der Geruch verschwunden. Also bexchließt Du schnell den Beutel mit Wasser zu füllen
Penelope:
erreicht ebenfalls den Tierhändler als Eididi ihr Gesrpäch gerade beendet hat: "Ehrenwerter Animasius, ich hörte Ihr nennt einen Erumaro-Vogel Euer eigen. Wie ich hörte findet er seine Heimat immer wieder. Da ich dringend zur Oase muss und mir wohl niemand den Weg weisen kann, erbitte ich diesen Vogel als Geleit. Ich wäre Euch für Eure Hilfe äußerst Dankbar und würde Euch auch gerne einen Gefallen tun." "Dieser Vogel ist sehr selten, ich kann ihn Dir leider nicht überlassen. Höchstens für das Ei eines Lemaks, könnte ich eintauschen....wenn Du mir das besorgen könntest, gebe ich Dir den Vogel."
Buxi...
folgt den Spuren, die sie im Wald gefunden hat...als sie sich der Hütte des Steinmetzes nähert schlägt ihr plötzlich ein atemraubender Gestank entgegen und CtOD kommt um die Ecke gelaufen, und sie beschließt dieser Spur doch nicht weiter zu folgen (das war nämlich Simpsonslover....)
binchen:
macht sich mit der Urne auf zur Statue. Zögernd steht sie vor dem Arm der Statue und nimmt allen Mut zusammen, um die Urne in die Vertiefung einzusetzen, denn die fehlgschlagenen Versuche ihrer Vorgänger sind ihr natürlich nicht entgangen. Der Boden der Urne fügt sich nahtlos in die Vertiefung ein und gespannt lauscht binchen in die Stille hinein.......nichts.....kein Geräusch..garnichts...sie will sich schon enttäuscht abwenden, als ein leises Knacken aus Richtung der Statue zu hören ist, gefolgt von einem Geräuscht, als hätte sich da ein Mechanismus in Bewegung versetzt. Ein leichtes Zittern lässt jahrhunderte alten Staub von der Statue rieseln, als ein gewaltiger Laut, die angespannte Stille zerreißt....irgendwo hat sich da etwas großes und schweres in Bewegung versetzt
Nachdem Du Dich vom ersten Schrecken erholt hast, läufst Du eiligen Schrittes den Gang entlang bis Du zu dem Raum mit den Toren kommst ......und tatsächich, eine der Türen hat sich geöffnet..und dabei eine ganz schöne Staubwolke hinterlassen. Als Du durch den Torbogen tritts, hörst Du wie sich außerhalb Deines Sichtfeldes langsam und gleitend eine weitere Türe öffent..anascheinend ist es noch jemandem gelungen, eine der Türen zu öffnen... Im Torbogen entdeckst Du eine kleine Inschrift: "Um das Siegel der Erde zu erringen, muss man eins sein mit der Erde und darf die Verbindung zu ihr nicht unterbrechen." Du gehst weiter in den Raum hinein und findest dich auf einem kleinen Podest wieder, das von einer kleinen Balustrade umgeben ist. Eine niedrige Reihe Steinbänke säumt den Rand. Vor dir führt eine kleine Treppe zu dem etwas tiefer gelegenen Boden, der sich ohne jegliche Verzierung vor Dir ausbreitet...irgendwie hättest Du von einem Siegelraum etwas "prachtvolleres" erwartet. Am entgegengesetzten Ende des Raumes kannst Du eine kleine Tür entdecken.
Ctod
Du begibst Dich in die unterirdischen Kammern zurück. Als Du die Treppe hinunterkommst, siehst Du gerade noch, wie binchen in Richtung des Torraumes verschwindet. Du näherst Dich der Statue und stellst fest, dass einer der Arme mit einer Urne besetzt wurde. Nun ja..Du untersuchst die Arme genauer und entscheidest Dich dann Dein Wasser mit dem Arm zu verwenden, der die drei geschwungenen Linien aufweist. Als Du das Wasser in die Schale gibst, hörst Du ein leises flüsterndes Geräusch, als ob sich hinter der Wand verborgen langsam Wasser einen Weg durch ein unsichtbares Röhrensystem bahnen würde. Du bist noch ganz fasziniertvon diesem Mechanismus, als Du aus der Richtung in die binchen verschwunden ist hörst, wie sich langsam und gleitend eine Tür zu öffnen scheint..
Buxi
"Hallo, was verkaufen Sie denn, Herr Steinmetz?" "Nun, ich biete alle möglichen Arten von Waren an, die mit Steinen zu tun haben. Platten, Gibel, Simse, Einlegearbeiten, farbige Steine für Mosaike..eben alles rund um das beste Material der Welt..Steine. "
Penelope und eididi:
"Lass uns dieses Abenteuer gemeinsam bestehen, da zwei Leute von nöten sind um mit diesen Lemaks fertig zu werden. Wenn du möchtest dann komm mit oder aber du gehst inzwischen vor. Ich gehe vorher noch in die Backstube und versuche Zuckerbrote zu bekommen." schlägt Penelope vor und eididi stimmt sofort freudig zu. "Ich werde allerdings vorher noch versuchen etwas aufzutreiben, das eine Menge Krach macht." antwortet eididi und trennt sich von Penelope, die sich auf den Weg zum Bäcker macht. Beim Bäcker angelangt, riech Penelope sofort, dass es hier etwas leckeres geben muss, ein angenehmer Geruch nach süsßen Speißen erfüllt die Luft. Der Bäcker, ein beleibter, gutmütiger Mann richtet gerade seine Auslage her. "Entschuldigung. haben sie vielleicht etwas Zuckerbrot?" "Tut mir leid, gerade habe ich das letzte verkauft" enttäuscht will sich Penelope schon abwenden, "aber ich habe bereis neue Teiglinge im Ofen, sie werden bald fertig sein."
Währenddessen hat sich eidid auf den Weg zum Schmied gemacht:"Hallo, ich suche si etwas wie eine Kesselpauke?" "Tut mri leid, soetws stelle ich nichther. Ich habe Rüstungen, Waffen und einige Haushaltsgegenstände, aber Instrumente stelle ich nicht her." Gerade als der Schmied seine letzten Worte ausspricht, fährst Du erschreckt zusammen als du von hinter Dir einen lauten Knall hörst, gefolgt von einem leisen Wimmern, dass sich schnell zu einem lauten Weinen steigert.....
binchen:
Langsam und vorsichtig schreitest Du die Treppe hinunter..ein Gefühl der Vorfreude breitet sich in Dir aus, als Du den Boden unter Dir erreichst und Dich auf den Weg machst, den Raum zu durchqueren. Plötzlich merkst Du, wie deine Schritte schwerfälliger werden, es gelingt Dir beinahe nicht mehr die Füße vom Boden zu heben. Noch bevor Du die Mitte des Raumes erreicht hast, kannst Du Deine Füße nicht mehr vom Boden lösen...eine unaussprechliche Kälte breitet sich in Deinen Beinen aus und begint von Deinem ganzen Körper besitzt zu ergreifen. Bevor Du realisieren kannst, was da überhaupt mit Dir geschieht, hast Du Dich in eine Statue aus Schlamm und Stein verwandelt. Das Letzte, was Du noch wahrnimmst ist eine körperlose Stimme, die sich wie ein leises Rauschen im Raum verhallt: "Denjeigen, der keine Verbindung zur Erde herstellt, nimmt die Erde sich mit Gewalt."
CtOd:
Du gehst den Gang entlang und befindest Dich vor der nun geöffneten Tür....aus einem der Nachbarräume hörst Du ein leises Rauschen, das Du beinahe für eine Stimme hättest halten können..ungläubig schüttelst Du den Kopf und wendest Dich wieder Deiner Tür zu. Mit einem letzten tiefen Atemzug, um Dir selbst Mut zuzusprechen, betrittst Du den Raum. Vor Dir breitet sich eine weit verzweigte Wasserstraße aud kleinen und größeren Kanälen aus. Das Wasser schwirrt sprudelnd und blubbernd durch hunderte Kanäle, durch kleinere und größere Torbögen, um dann in einem größeren Kanal durch eine der Wände zu entschwinden. Am entfernten Ende des Raumes entdeckst Du auch eine kleines Wasserrad, das durch einen Wasserstrahl, der der Wand entspringt, gespeißt wird. Daran angeschlossen beindet sich eine aüßerst kompliziert aussehende Apperatur, die mit einem kleinen Hebel mit dem Wasserrad verbunden ist.
Buxi:
Du betittst die unterirdischen Gemächer und betrachtest das Mosaik auf dem Fußboden genauer: Anscheinend war es früher mal eine farbige Darstellung, die die Geschichte von Ursprung von Gothos erzählte, nur ein paar Worte sind noch lesbar: "Siegel der Zeit"...nun ja...Du beschließt dieses "Siegel" einmal genauer zu untersuchen und stellst fest, dass sich eine kleine, kreisrunde Einkerbung um den runden mittleren Teil zieht..aber weiter kannst Du nichts feststellen und auch alle Deine Versuche, dort im Moment weiteres zu erreichen nützen nichts.
Penelope:
Der Geruch frisch gebackenen Brotes erinnert Dich daran, dass Du selbst schon seit geraumer Zeit nicht mehr gegessen hast. Gerade als Du darüber nachdenkst, ob Du Dir noch selbst etwas kaufen sollst, reißt Dich der Bäckermeister aus Deinen Gedanken:"Hier ist das Zuckerbrot..frisch gebacken und noch sehr heiß, verbrenn Dir nicht die Finger daran!" Dankend nimmst Du zwei Zuckerbrote entgegen..es war wirklich sehr heiß..ein bisschen heißer und Du hättest Dir die Finger verbrannt
eididi:
Du folgst der Richtung aus der der Knall kam. Als Du um eine Häuserecke gehst, begegnet Dir ein kleiner Junge, mit tränennassem Gesicht:"Was ist denn los?", fragst Du bedauernd. "Ich hatte einen schönen großen Luftballon..in der Form eines Pferdes, den der fahrende Händler dort hinten für mich gemacht hat. Ich habe aber nicht aufgepasst und da ist er mir weggeflogen und an einem der Nadelbäume zerplatz." Der Junge deutet auf eine Stelle an einem großen Nadelbaum, an der Du gerade noch die letzten Reste eines Luftballons und einer Schnur erkennen kannst.
CtOD
Du begibst Dich in das Dorf zurück und suchst überall nach einem Schreiner oder etwas ähnlichem. In einem der Häsuer wirst Du endlich fündig, aber Deine Enttäuschung ist groß, als Du erfährst, dass es leider keinen Bootsbauer gibtund der Schreiner auch keine Boote bauen kann..es gibt eben einfach keine größeren Gewässer in unmittelbarer Nähe, so dass Boote nicht wirklich gebraucht werden....es muss laos ene andere Lösung geben..
Penelope:
schnappt sich ihre Zuckerbrote und begibt sich in die Berge. Nach einem langen anstregengenden Aufstieg erreich sie ein kleines Plateau. Schnell versteckt sie sich hinter einem Felsen, denn in einiger Entfernung kann sie schon die Lemaks hören. Das Plateau grenzt auf einer Seite an einen Hang, der weiter zum Berggipfelt hinaufführt und an einer anderen Seite scheint sich eine Schlucht zu befinden. Es gibt nur wenige Stellen, an denn man vor den Lemaks geschützt ist. Ein größerer Steinbrocken befindet sich genau in der Mitte zwischen Penelope und den Lamaks..er ist etwa 1 meter hoch und verfügt über eine nach innen gebogenen Oberfläche....
eididi:
folgt dem Weg noch ein Stück und trifft dort auf den Händler. Er ist gerade dabei seine Waren einzupacken und sich auf den Weg in ein anderes Dorf zu machen. "Entschuldigung, kann ich vielleicht noch zwei Luftballons haben?", fragt eididi. "Nun, was kannst Du mir denn dafür anbieten?" "Oh, ich dachte, Du würdest sie mir vielleicht schenken..Der kleine Junge, der vorhin einen bekommen hat ist sehr traurig, weil seiner kaputt gegangen ist und ich will ihm einen neuen bringen." "Tut mir Leid, das geht leider wirklich nicht. Die Geschäfte sind nicht gut gelaufen. Ich gebe den Kindern gerne etwas, wenn ich in die Stadt komme, aber diesmal habe ich sowenig eingenommen, dass ich nicht mal weiß, wie ich mir für morgen etwas zu essen kaufen soll. Ich kann daher leider nicht mehr verschenken, da ich versuchen muss, im nächsten Dorf mehr Geld zu verdienen." Damit wendet er sich von eididi ab und macht weiter damit, Gegenstände auf seinem KArren zu verstauen.
binchen:
Nach längerem Überlegen sinkst Du langsam in die Knie und kriechst die Treppe hinab und robbst auf dem Boden weiter in Richtung Tür..wieder spürst Du eine ungewöhnliche Kälte Deinen Körper durchdringen....langsam werden Deine Glieder steif..nur dort, wo Deine Hände den Boden berühren spürst Du noch eine angenehme Wärme..doch schon ist es zu spät und Du hörst wieder das leise Flüstern in Deinen Ohren ehe Du zu Stein erstarrst.
Penelope:
Während du aus angemessener Entfernung die Lemaks beobachtest, entdeckst Du plötzlich an der Stelle, ander sie vorhin noch gelagert hatten, kleine flache Nester am Boden, in denen sich auch einige Eier befinden. Während Du noch hoch erfreut von Deiner Entdeckung bist, hörst Du wie sich erst leise und dann immer lauter anschwellend ein Geräusch ausbreitet..die Lemaks haben ihr Mahl beendet und flattern laut pfiffend wieder zu ihren Nestern zurück.....anscheinend kann man sie mit dem Brot anlocken..nur leider brauchst Du jetzt ein neues Brot...
eididi:
Mit dem süß duftenden Zuckerbrot in der Hand rennst Du so schnell Dich Deine Beine tragen können ins Dorf zurück. Der Händler ist gerade dabei seine letzten Gegenstände auf seinem Marktkarren zu verladen, als er Dich laut schnaubend und außer Atem hinter sich bemerkt."Hier ist etwas Zuckerbrot für Dich...wäre das Bezahlung genug für ein paar Ballons?" "Ahh, wie wundervoll es schon duftet, mir äuft ja richtig das Wasser im Munde zusammen....hier. nimm einige Ballons dafür." Freudig nimmst Du die Ballons entgegen und bedauerst nur, dass Du nicht selbst von dem Brot kosten konntest
CtoD:
Ohne zu Zögern streckst Du Deine Hand nach dem Hebel aus und drückst ihn herunter. Ein kleines Zahnrad, dass mit einem Wasserrad verbunden war, das mit dem Wasserstrahl aus der Wand gespeißt wurde, senkt sich ab und löst damit seine Verbindung zum Wasserrad. Ohne die kraftgebende Verbindung bleiben alle folgenden Zahnräder stehen......ein eltsamen Geräusch ertönt..irgendwie hast Du es schon einmal gehört..ein seltsames Knirschen ertönt hinter Dir und langsam beginnt sich Dunkelheit um Dich zu legen. Als Du Dich umdrehst, siehst Du gerade noch die letzen Lichtstahlen, wie einen gleißend hellen Balken unter dem Tor vrschwinden, dass mit einem lauten Knarren einrastet...anscheined, hast Du gerade den Mechanismus außer Kraft gesetzt, der für die Öffnung des Tores veantwortlich war....Inmitten der Dunkelheit und feuchten Kälte beginnt langsam ein wenig Furcht in Dir aufzusteigen...Du wendest Dich zum Mechanismus zurück..oder jedenfall in etwa in diese Richtung..denn es ist so Dunkel, dass man die Hand vor Augennicht sehen kann....mitten in Deiner Drehung hälst Du jedoch inne.....ganz am Grunde eines der Kanäle, der anscheinend in eine Wand verschwindet, kannst Du einen schwachen Lichtschimmer entdecken, der das Wasser in einem unheimlichen Farbton schimmern lässt....
binchen:
Das viele Überlegen hat Dich etwas erschöpft, deshalb beschließt Du, Dich auf einer der steinernen Bänke niederzulassen. Während Du noch über die Lösung des Problemes nachdenkst, fällt es Dir wie Schuppen von den Augen...Du löst langsam die bänder an Deinen Schuhen, während Du unsicher auf die Ebene unter Dir jinab siehst. Als Du Deine Schuhe ordentlich an den Rand der klenen treppe gestellt hast, beginst Du langsam die Stufen hinunterzusteigen. Unten angekommen zögerst Du noch einen kleinen Momen tund nimmst dann allen Mut zusammen....langsam und vorsichtig berühren Deine Zehen den weichen Untergrund....dann setzt Du den ganzen Fuß auf..Spannung ergreigt Dich in Erwartung der Kälte, die Du vorher schon durchlebt hast....stattdessen aber spürst Du plötzlich, wie ein angenehm warmes Gefühl durch Deine Fußsohle Deinen ganzen Körper zu erfüllen scheint..sicheren Schrittes durchquerst Du den Raum und trittst durch die Tür am anderen Ende. Als Du den Torbogen passierst, hörst Du wieder ein leises Flüstern...für eien monet zuckst Du zusammen...doch eine weiche Stimmer erklärt Dir:"Die Verbindung zur Erde wurde nicht unterbrochen...nun erwarte die Vollkommenheit."
Als Du durch das Tor trittst breitet sich vor Dir ein gewaltiges Modell des Planetensystems aus. Im Zentrum eine gewaltige Sonne..umkreist von Planeten und ihren Monden, die sich auf einer Art Schiene in kreisförmigen Bahennebewegen. Während Du das Modell betrachtest fällt Dir auf, dass sich die drei inneren Planeten nicht mehr bewegen und in einer geraden Linie zur Sonne stehen..auch ein weiteres Modell beendet seine Umkreisung in dem Moment, als es die gerade Linien der anderen passiert.....gespannt beobachtest Du, wie auch das letzte Modell sich bewegt...es passiert die gerade Linie der anderen, Deine Spannung steigt ins Unermessliche..was wird nun passieren......aber es bleibt nicht stehen..... Der Planet passiert die anderen und verläuft weiter auf seiner Bahn...erst gqanz langsam, verlangsamt er sich un bleibt letzendlich doch noch stehen....
penelope und eididi:
Plötzlich mit der Situation konfrontiert ohne das dringend notwendige Brot da zustehen, klemmt penelope die Beine unter die Arme und rennt so schnell sie ihre Füße tragen ins Dorf zurück. Auf halber Strecke etwa begegnet sie eididi, eine kleine rote Masse in der Hand..."Bitteeeee, uff, schnauf, w...a..r...t..e auf mich. Mussnurschnellnochnbrotholn..ach und natürlich..ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG, EIDIDI." ruft penelope im Vorbeieilen und macht sich weiter auf den Weg ins Dorf....keuchend und schnaufend tritt sie vor den Bäcker:"Bitteee, ufff, ahh, könnte ich...uiuiui uff, vielleicht noch ein Brot haben..die Lemas haben mein anderes gefressen..."
"Nun ja....hier, nimm dieses, es ist etwas zu klein geworden, um es zu verkaufen, nimm es, ich schenke es Dir!"
Währenddessen auf dem Berg: In sicherem Abstand zu den 'Lemaknestern beginnt eididi die kleine rote Masse in ihren Händen mit Leben zu füllen..einige kröftige Atemzüge später hält sie einen voll aufgeblasenen Balon in den Händen...
CtoD
Allein in der völligen Dunkelheit, beschließt Du Dich dem einzigen zu nähern, was Dir ein wenig Sicherheit verspricht. Du näherst dich dem Kanal, aus dem der Lichtschein empor steigt. Als Du langsam ins Wasser gleitest, stellst Du fest, dass es kälter ist, als Du erwartet hast....noch einmal atmest Du tief durch, bevor Dein Kopf unter Wasser verschwindet und Du zu dem Licht schwimmst. Die Kälte ergreift schnell von Deinem Körpr besitz ud mit jeder Sekunde, die Du unter Wasser verbringst, fällt es Dir schwerer weiterzutauchen. Die Strömung, die dir entgegen kommt, scheint von Sekunde zu Sekunde stärker zu werden..im gleichen Maße, wie Deine Luft abnimmt...... Als Du endlich die Oberfläche auf der anderen Seite erreichst schnapps Du ersteinmal nach Luft und spürst, wie die warme feuchte Luft, Deine Lunge füllt. Als Du dih aus dem Kanal empor ziehst, findest Du Dich in einem kleinen Raum wieder......Fackeln erleuchten alles um Dich her....zahlreiche farbenfrohe Mosaike, die Meer und Wasserlandschaften zeigen, schmücken die Wände. An einer der Wände befindet sich ein langer hoher Tisch. Darauf befindet sich eine Waage...irgendwie erinnert sie an eine alte Apothekerwaage. Am entfernten Ende des aumes befndet sich eine geöffnete Tür...
Simpsonslover:
"Entschuldigung, wie kann ich denn die Kohlen anzünden?" fragst Du den Schmied..."Nun, die Kohlen glüchen ja schon sehr heiß....wenn Du etwas anzündenwillst, würde ich einfach etwas trockenes Stroh auf die Kohlen legen..dann sollte es eigentlich ein hübsches kleines Feuer geben.."
Simpsonslover:
Du begibst Dich zum Laden des Tierhändlers..schon aus einiger Entfernung kannst Du den süßlich-säuerlichen Geruch von feuchtem Stroh wahrnehmen...als Du den Laden betrittst wird Dir auch zum ersten Mal wirklich bewusst, dass viele der Käfige dort mit Stroh ausgelegt sind..hier gibt es also tatsächlich jede Menge davon
Buxi:
betritt nach Dir den Laden und bestaunt die unzähligen Tiere, die es dort zu kaufen gibt. Langsam gehst Du die verschiedenen Käfige ab und betrachtest die Vielzahl der Tiere, die dort zu sehen sind, den Equitanius, das Foxia, den Erumao-Vogel und viele andere Tiere...
CtoD:
Frierend und nass betritts Du einen kleinen Raum. Dir gegenüber b efindest sich eine geöffnete Tür. Zu Deiner linken befindet sich ein in blau gehaltenes Mosaik an der Wand, das eine Wasserwelt darzustellen scheint und kleine Fontänen springen aus einzelnen Bildteilen heraus und ergießen sich in ein kleines Becken unterhalb des Mosaiks, zu Deiner rechten hebt sich ein kleiner Felsvorsprung von der Wand ab auf dem etwas steht. Als Du näher heran trittst siehst Du, dass es sich dabei um eine Art Apothekerwaage handelt. Oberhalb der Waage befindet sich ein weiteres Mosaik. ..
Penelope:
"Ich bin Dir sehr zu Dank verplichtet, ehrenwerter Bäcker:" sprichst Du fast schon feierlich und machst Dich mit dem Brot auf den Weg zurück zu eididi. Als Du keuchend und schnaufend endlich das Plateau erreichst, findest Du dort
eididi
vor, die aus eurem Versteck heraus de Vögel beobachtet. "Während du weg warst, habe ich die Vögel genau beobachtet." flüstert sie Dir zu. "Dort drüben, gleich bei der Felswand befindet sich ein größeres Nest. Wenn wir uns beeilen können wir es vielleicht erreichen, bevor sich die Vögel von ihrem Schrecken erholt haben. Die Büsche dort vorne an der Seite des Plateaus könnten uns auch als Deckung dienen..."
Simpsonslover:
Du bittest den Tierhändler um etwas Stroh, dass er dir auch sofort gibt. Damit - und mit Deinen glühenden Kohlen- machst Du Dich sofort auf den Weg zur Statue.
Buxi:
Wieviel kosten denn die einzelnen Tiere?",fragst Du den Tierhändler. "Nun, das is ganz unterschiedlich....das billigste Tier ist das Foxia...es kostet 20 Goldstücke..das teuerste Tier, das ich habe kostet 800 Goldstücke.und dieser Erumao-Vogel hier ist gänzlich unverkäuflich."
CtOD
Deine Hände tauchen in das klare, kühle Wasser ein. Mit Deinen Händen transportierst Du es zu der Waage. Du zögerst einen kurzen Moment, als Du die Waage erreichst, da sich dort schon etwas in den Schalen befindet. Auf der einen Seite befindet sich eine Feder..auf der anderen Seite befindet sich schon ein wenig Wasser. Kurzentschlossen gießt Du das Wasser aus deinen Handflächen zu dem Wasser, dass sich schon in der Schale befindet. Als Du anfängst das Wasser in die Schale zu gießen, beobachtest Du, wie sich die Waagschale langsam zu senken beginnt. Bevor Du überhaupt richtig realisieren kannst, was da geschieht, siehst Du aus den Augenwinkeln heraus, wie sich die eben noch offene Türe schließt. Auch der Rückweg wird Dir versperrt, so dass Du in der Dunkelheit eingeschlossen bist.....
Leider hast Du dich selbst eingesperrt und kannst Dich auch nicht wieder befreienund findest daher ein unwürdiges ende ..deshalb musst Du leider die nächste Runde aussetzen. Du findest Dich dann in dem Raum wieder, und die Situation ist so wie vor Deinem letzten Zug.
binchen
Du betrachtest weiterhin das Modell..doch nichts geschieht mehr...alle Planeten haben sich in einer linearen Konstellation zur Sonne orinetiert.nur der äußere Planet weicht von der geraden Linie ab...
eididi und penelope:
Vorsichtig schleicht sich eididi am Rande des Plateuas entlang und bezieht hinter den Büschen Stellung. Währenddessen macht sich penelope vorsichtig auf den Weg zum "Futterstein". Immer schön in Deckung bleben, nähert sie sich dem Stein und legt das Brot hinein....dann zieht sie sich zurück und schleicht zu eididi hinüber. Diese wartet schon gespannt mit dem Luftballon in der Hand, was as nächstet passiert: Der erste Lemak nimmt die Witterung des süßen Zuckerbrotes auf und deht langsam den Kopf hin und her. Als er sich sicher zu sein scheint, dass keine Gefahr droht, nähert er sich dem Futternapf und beginnt eine köstliche Mahlzeit. von seinen schmatzenden Geräuschen angelockt nähern sich auch die übrigen Lemaks und machen sich über die zweite unerwartete Mahleit für diesen Tag her. Als sich alle Lemaks von ihren Nestern entfernt haben, zückt eididi eine kleine Haarnadel aus ihrem Haar und sticht in den Luftballon. Ein ohrenbetäubender
KNALL!!!!! ertönt, der von den Felswänden widerhallt und sich tausendfach zu verstärken scheint. Für einen Moment sind selbst eididi und penelope von der unglaublichen Lautstärke völlig wie gelähmt erstarrt und erst langsam können sie darauf reagieren, dass die Lemaks sich genauso verhalten haben. Nach einem Augenblick atemloser Stille erhebt sich ein gewaltiges Rauschen als die Lemaks in Panik wild durcheinander fliegen und sich letztlich hoch in die Lüfte schwingen. "komm schon" raunt penelope, die sich als erste aus der Starre lösen kann, "lass uns die Eier holen"...."Ja, ja...." entgegnet eididi, die von dem unglaublichen Geräusch, das ihr kleiner Luftballon hervorgebracht hat, noch völlig erstaunt ist. Und gemeinsam laufen sie zum Nest ,um ein paar Eier zu holen. Dort angekommen, stellen sie fest, dass die Eier zwar recht klein aussehen..aber trotzdem so schwer sind, dass sie es gerade zusammen schaffen eines davon wegzutragen und sich wieder am Rande des Plateaus in Deckung zu bringen ehe der erste Lemak wieder über ihnen am Himmel auftaucht....
penelope und eididi:
Nach den Strapazen dieses Ei zu besorgen, lehnt penelope eidids Vorschlag "es den Berg runte zu rollen" doch ehr skeptischer Weise ab. Also schleppt ihr das Ei langsam und vorsichtig den Berg hinunter und ins Dorf zurück. Schon auf Eurem Weg, habt ihr bemerkt, dass sich etwas in dem Ei zu bewegen scheint..und nun ertönt ein leises Knacken und Klopfen aus dem Inneren des Eis. Ighr Bbeschleunigt Eure Schritte und erreicht gerade noch den Laden des Tierhändlers, als eine Schnabelspitze durch die Eischale dringt. Der verdutzte Tierhändler schaut naach, wer da so eilig in seinen Laden gepoltert kommt. Er will gerade zu einer wilden Schimpftirade ausholen, als er das Ei in euren Händen sieht. Sein vorher verärgerter Blick verwandelt sich in ungläubiges Staunen, als er sich über das Ei beugt....gerade in dem Moment, als die Schale gänzlich aufgebrochen wird und ein kleiner Vogelkopf heraus schaut. "Ein....ein..ein Lemak......das kann doch niht wahr sein...wie..." "Nun", antwortet Penelope, "das ist eine länger Geschichte..." "Wollt ihr mir den LEmak etwa verkaufen......das wäre......unglaublich..darauf habe ihc mein ganzes Leben lang gewartet..und er hat mich beim Schlüpfen als erstes gesehen...." "Ja," antwortet eididi, "Wir wollen ihn gegen den Erumao-Vogel tauschen". "Der Erumao-Vogel....der ist sehr selten und wertvoll.....aber gegen einen echten Lemak..nun ja...das Geschäft gilt. Vielleicht kommt ja nocheinmal ein Händler aus der OAse und verkauft mir einen......hier!" entgegnet der immernoch verträumt auf seinen neuen Freund starrende Tierhändler und reicht Euch den Käfig mit dem Erumao-Vogel.
binchen:
Nachdem sich seit längere Zeit nichts meh an dem Planetenmodell bewegt hat, versuchst Du den letzten Planeten in die Reihe der anderen zu schieben. Du schiebst mit all Deiner Kraft aber nichts geschieht.....entmutigt willst Du schon aufgeben, als Du es noch ein letztes Mal versuchst. Du drückst mit aller Kraft und stemmst die Beine in den Boden.......ein leises Knirschen ertönt..dann ein Geräusch, als ob an der Halterung des Planeten etwas abbricht und plötzlich setzt sich der Planet in Bewegung und Du kannst ihn - auf einmal sehr leiht- in die reihe der anderen schieben, wo er hörbar in einer Art Vorrichtung einrastet. Ein leises Geräusch ertönt neben Dir und als Du dich umdrehst siehst Du, wie das Modell der Sonne beginnt, sich langsam zu öffnen. Im Inneren befindet sich ein ekleine Schatulle.
Simpsonslover:
Du eilst in die unterirdischen Gewölbe und legst etwas Stroh auf die Hand der Statue. Dann legst Du einige der glühenden Kohlen darauf und beginnst ganz sanft in die Glut zu blasen. Das etwas feuchte Stroh des Tierhändlers beginnt zu qualmen..aber nach kurzer zeit entwickelt sich eine kleine Flamme. Schnell legst Du noch etwas Stroh nach, als Du plötzlich aus einem entfernteren Gang heraus das geräuschvolle öffnen einer Tür hörst. Du eilst in den Raum mit den 5 Gängen und enteckst die neu geöffnetne Tür. Eine ungewöhnliche Hitze schlägt Dir aus dem dahinter befindlichen Raum entgegen..trotzdem beschließt Du ihn zu betreten. Als Du durch die Tür trittst, bemerkst Du auch sofort den Grund für die ungewöhnliche Hitze: der gesamte Boden ist von einem Flammenmeer bedeckt. Am enfernten Ende des Raumes entdeckst du eine weiter Tür. Die Hitze ist so gewaltig, dass Du Dein Gesicht bedecken musst....ohne Hilfmittel wirst Du dieses Flammenmeer nicht überwinden können...
CtoD:
setzt aus und befindet sich in der neuen Runde wieder im Raum mit der Waage.
Hier mal noch ein Tipp..die Aktion an sich war nicht sooo schlecht..allerdings solltest Du das ganze vielleicht erst noch etwas näher untersuchen..dazu hattest Du leider im volkommen dunklen Raum keine Möglichkeit, weswegen Du aussetzen musstest.... außerdem solltest Du jetzt eigentlich schon wisen, wofür die Waage gut ist.....
binchen:
Vorsichtig nimmst Du die Schatulle aus der Öffnung und betrachtest sie.....in den Deckel eingebrannt erkennst Du das selbe Zeichen, das auch an der Statue zu sehen war. Du öffnest vorsichtig den Deckel...Staub schwebt Dir entgegen ...im Inneren befindet sich irgendetwas, das in einen alten Lumpen eigewickelt ist...vor vielen Jahrhunderten, war es wohl mal ein feiner Stoff gewesen..nun ja..jetzt riecht es eher schon etwa vergammelt und fühlt sich auch so an....Du wickelst den Stoff ab und eine schwere Steintafel kommt zum Vorschein...auch sie trägt das Symbol, das auch auf der Schatulle war....
eididi:
"Sag, lieber Tierhändler, ist es nötig, den Vogel irgendwie anzuleinen?" "Nun ja...das wäre schon von Vorteil, da er sonst wohl einfach auf direktem Wege zur Oase zurcük fliegt.......hier...ich habe hier noch diese sehr feine Leine..nimm sie, als Dank für meine neuen Liebling hier!" "ach..haben Sie vielleicht auch ein Kamel?" "Ein Kamel? Was ist das? Nein..von so einem Tier habe ich noch nie gehört...."
Mit Deiner neuen Leine machst Du dich auf den Weg zum Dorfbrunnen.
penelope:
steigt die Treppen hinab und folgt dem Gang, der zur Bibliothek führt. Sie findest Mirrakor über alte Bücher gebeugt vor:"Entschuldigung..ich habe eine Frage..." "Ja, mein liebes Kind..frag nur." "Die MEnschen, die in der Oase leben..sind sie friedlich..und sind sie an irgendwelchen Waren interessiert?"
"Die Bewohner der Oase.....ah ja...sie kamen regelmäßig in unser Dorf als ich noch ein Kind war, um dort einige Ihrer Waren zu verkaufen....aber hauptsächlich, um die Priester des Tempels und Aliena mit der Wolle der Strachnan-Schafe zu versorgen.....ich habe nie gehört, dass sie mit irgendjemandem Streit angefangen hätten....aber ich kan mich auch nicht mehr richtig erinner, was sie für die Wolle eingetauscht haben...eigentlich leben sie in ihre Oase sehr autark..sie können sich mit allem selbst versorgen...nur um die alten Götter zu ehren, sind sie regelmäßig in das Dorf gekommen..und deshalb habe sie auch die Wolle so bereitwillig verkauft..dafür wurden ihe Ernten gesegnet und ihr Vieh......und ab und zu haben sie mal eine Heiligenstatue anfertigen lassen.......aber das ist schon lange her......ich weiß garnicht, ob die Oase überhaupt noch existiert...es war schon so lange niemand mehr in meiner Bibliothek...."....Mirrakor wendet sich ab und verfällt in ein monotones Gebrabbel.....
CtOD:
Du durchquerst de Tür und findest Dich in einem weitern Raum wieder...keine frische Luft, wie Du sie Dir erhofft hast...der Raum ist identisch zu dem ersen aufgebaut..es gibt auch dort eine Tür..über ihr befindet sich das Zeichen der 3 gebeugten Linien..aber sie ist verschlossen..zu Deiner rechten befindet sch ein weiterer Tisch.....und ein Dir schon bekannter Gegenstand befindet sich darauf....eine Waage...aber ihre Schalen befinden sich nicht im Gleichgewicht..in einer der Waagschalen liegt eine Feder..die andere ist leer...über der Waage befindet sich ein weiteres Mosaik...
penelope:
Du betritts wieder die alten Gemäuer des Tempels. Aus vershciedenen Gängen hörst Du Geräusche..die andern sind anscheinend auch fleißig dabei ihre jeweiligen Gebiete zu erforschen. Leider ist der Tempel an sich schon seit vielen Jahrhunderten verlassen und nur der Geist des Bibliothekars hat sich an diesem Ort aufgehalten...
eididi:
läuft durch den Wald bis sie die Lichtung erreicht auf der Aliena sitz. "Entschuldigung, verehrte Torwebrin, ich hätte eine Frage. Die Menschen, die die Oase bewohnen, ich habe gehört, dass sie früher gesegnete Götterstatuen getauscht haben..weißt Du darüber etwas genaueres?" "Lass mich überlegen, das ist schon so lange her. Aber Du hast recht. Die Priester des alten Tempels haben den Menschen der Oase gesegnete Götterstatuen im Tausch gegen die Wolle der Strachnan-Schafe gegeben. Diese Wolle war sehr wichtig für die Priester des Tempels, denn nur aus dieser Wolle konnte ich die Tor-Teppiche anfertigen. Aber schon seit Jahren vieen, vielen Jahren habe ich keine Wolle mehr von den Priestern erhalten, um Tor-Teppiche herzustellen. Die Menschen der Oase sind ein sehr zurückgezogenes Volk. Sie versorgen sich selbst und glauben an viele Götter, deren Statuen sie anbeten. Sie haben oft Steinfiguren mitgebracht, die sie hier im Tempel segnen ließen. Außerdem waren sie in vielen Dingen kundig und haben ihr Wissen mit den Priestern geteilt. diese haben alles, was sie erfahren haben aufgeschrieben und im Gegenzug auch Schriftrollen aus fernen Ländern ausgetauscht. Die Menschen der OAse waren auch sehr daran interssiert, welche Götter in den anderen Teilen von Gothos verehrt wurden...sie waren ein gebildets und freundliches Volk. Besonders beliebt waren bei ihnen Statuen aus dem blauen Marmor, der nur hier in unserer Gegend vorkommt, denn sie waren selten und damit kostbar."
binchen:
Barfuß kehrst Du in den Raum mit den 5 Gängen zurück, die schwere Steintafel in deinem Rucksack (übrigens noch 1 Punkt für das Siegel). Zuersteinmal ziehst Du wieder deine Schuhe an. Du drehst Dich zur Tür, die zur Halle der Winde gehört und betrachtest sie "Nur wer dem Wind folgt, wird das Ziel erreichen"steht über dem Türrahmen eingemeiselt. Du trittst vorsichtig ein. Vor Dir erstreckt sich ein großer weiter Raum, der im Halbdunkel liegt. Am entfernten Ende erkennst Du eine Tür. Im Raum herrscht ein unglaublich stürmiger Wind, der dir das Haar zerzaust und ins Gesicht weht..es ist Dir unbegreiflioch, wie soetwas IN einem Raum sein kann. Als Du auf die Tür zugehst, erkennst Du gerade noch im letzten Moment, dass sich zwischen Dir und er Tür .... nichts..befindet. Ein bodenloser Abgrund tut sich vor Dir auf.
CtOD:
Du betrachtest Das Mosaik oberhalb der Waage. Es zeigt ein Abbild der Waage, die sich im Gleichgewicht befindet. Auf der einen Seite ist über der Waagschale die Feder abgebildet, und auf der anderen Seite sind zwei wellenförmige Linien zu erkennen. Man muss also anscheinend eine bestimmte Menge Wasser ind ie Waagschale füllen...
eididi:
Du begibst Dich zum Steinbruch, wo Du den Steinmetzt sehr beschäftigt vorfindest. "Entschuldigung....Ähm" *hüstel* "HALLOOOO!" Endlich blickt er von dem großen Felsbrocken, den er gerade am Bearbeiten ist auf. "Ja, was kann ich für Dich tun?" "Ich bräuchte eine blaue Götterstatue aus Marmor." "Ah..was für einen Gott soll sie denn darstellen? Und soll sie aus weißem Marmor sein und dann bemalt werden, oder soll sie aus blauem Marmor sein?" "Ähm..nun...also, ich häte gerne ein Mitbringsel für einen Besuch in der OAse..." stammelst Du Dir zusammen. "Achso..mein Großvater hat immer Geschichten erzählt und gesagt, dass die Priester des Tempels früher solche Statuen herstellen ließen, um mit ihnen zu handeln. Dafür brauche ich allerdings den blauen Marmor..er ist sehr selten und es gibt ihn nur hier bei uns..aber auch unsere Vorkommen sind bald erschöpft....ich habe leider nichts mehr davon. Ich müsste erst neuen besorgen...es gab mal einen kleinen Steinbruch in der Nähe des abgelegenen Gebirgstales......
binchen:
Mit zerzausen Haaren stehst du im abgedunkelten Raum...Du richtest Dich im Raum aus. Der Wind weht duch Deine Haare und du kannst erkennen, dass er anscheinend aus Richtung der Tür kommt, durch die du gerade eingetreten bist und gerade wegs auf den Abgrund zu weht.
Penelope:
Du tritts an den LAden des Stoffhändlers heran:"Verzeiht, habt ihr vielleicht einen Trinkbeutel für mich?" "Tut mir Leid, eben war schoneinmal ein Kunde hier, der einen Trinkbeutel wollte. Leider habe ich zur Zeit keine funktionsfähigen..ich kann Dir aber diesen Stoffbeutel überlassen, Du musst ihn nur noch wasserdicht machen." Als Du das Geschäft wieder verlässt, hörst du den Händler leise urmeln:"Vielleicht sollte ich Trinkbeutel wieder in mein Angebot nehmen..die 'Nachfage scheint ja zu steigen"
Penelope:
Du machst Dich auf den Weg zum Teer-Teich und tunkst Deinen Beutel hinein...der Gestank ist wirklich unbeschreiblich und irgendwie gefällt Dir der Gedanke überhauptnicht aus etwas trinken zu müssen, das so stinkt..aber Du hoffst noch, dass der Beutel nach dem Trocknen wenigtens den Gestank verloren hat
eididi: "Aähm..wenn ich Dir den MAmor besorge, brauche ich auch etwas, mit dem ich ihn abschlagen kann..hast Du vielleicht noch en Werkzeug für mich?" bittest Du Rangar. "Nun..eigentlich benutze ich alle meine Werkzeuge selbst..aber warte..ich schaue mal nach." abtwortet der Steinmetzt und verschwindet in seiner Hütte. Aus dem Inneren hörst Du Geklire und Gepolter und es vergeht eine gewisse Zeit ehe Rangar wieder aus seiner Tür hervor tritt. In seinen Händen hält er eine winzige Spitzhacke....eher ein Spielzeug als en Werkzeug. "wie soll ich damit denn einen Felsen bearbeiten" entfährt es Dir unbewusst. "Ja, sie sieht nicht sehr gut aus, aber dieses Werkzeug stiegert die Kraft des Benutzers um ein Vielfaches..ich habe sie immer benutzt, um größere Felswände zu bearbeiten, aber seit ich den Rumble-Stein habe, brauche ich sie nicht mehr...hier, nimm sie."
Du nimmst Die Spitzhacke entgegen und machst Dich auf den Weg zum abgelegenen Steinbruch. Als Du an Rangars Haus vorbeigehst, steigt Dir ein sehr unangenehmer Geruch in die Nase, als Du den gegenüberliegenden Weg entlang schaust, erkennst Du gerade noch, wie penelope eine Beutel in eine ecklige stinkende Brühe taucht und hoffst inständig, dass sie weiß, was sie da tut .Du gehst durch das Dorf, nimmst den Weg, der zur Schlucht am Fuße des Berges führt und folgst dem engen Weg. Steile Felswände ragen links und rechts von Dir auf und kleinere Schuttablagerungen säumen Deinen Weg.
binchen:
Du wanderst am Rand des Abgrundes entlang, der sich finster vor Dir ausstreckt. Es ist so dunkel, dass Du seinen Grund noch nicht einmal erahnen kannst. Du hälst Ausschau nach irgendeiner Art von Brücke oder Steg, der dir sichere Passage gewähren könnte und gehst langsam am Rand des Abgrundes entlang. Der Wind weht stetig in Richtung des Abgrundes und weht Dir die Haare ins Gesicht, ständig musst Du sie Dir mit der Hand aus den Augen halten, damit Du nicht aus versehen in den Abgrund trittst. Du schreitest den Rand des Abgrundes immer weiter ab und hast schon über die Hälfte hinter Dir als Du plötzlich bemerkst, dass Dir die Haare plötzlich nicht mehr in Gesicht wehen...der Wind muss seine Richtung leicht geändert haben. Es scheint so, dass er nicht nur auf den Abgrund zuweht, sondern auf eine bestimmt Stelle des Abgrundes hin, ganz so, als würde er dort in den Tiefen des Abgrundes verschwinden. Du gehst langsam zurück und achtest dabei genauestens auf die Richtung des Windes. Du drehst Dich in Richtung des Abgrundes und kommst endlich an die Stelle, auf die der Wind zuweht. Du stehst leicht rechts von der Tür, die sich auf der anderen Seite des Abgrundes befindet, aber Du kannst keine Brücke oder Passage erkennen, aber Du bist Dir sicher, dass der Wind jetzt von genau hinter Dir kommt und auf diese Stelle des Abgrundes zuweht.
binchen:
Du weißt selbst nicht genau, was dich eigentlich gerade geritten hat - war es dein blinder Glaube daran, dass die Prophezeihung an der Tür etwas zu bedeuten hat, oder nur der Wunsch endlch mal wieder einen Punkt zu ergattern- aber du holst tief Luft und beginnst Dein Gewicht nach vorne zu verlagern und machst einen Schritt nach vorne. Du spürst, wie der Wind von aus Deinem Rücken Dir einen Schub zu verleihen scheint und spürst, wie Dein Fuß ins Leere tritt. Der plötzliche Schrecken lässt Deinen Körper erstarren und Du willst zu einem Schrei des Entsetzens anheben als du plötzlich knapp unterhalb des Abgrundrandes schmerzhaft einen Widerstand spürst. Du knickst ein wenig ein, weil Du das Gleichgewicht verloren hast, aber es gelingt Dir, dich sicher hinzustelen. Als Du Dich umdrehst, bemerkst Du, dass Du auf einem schmalen Steg stehst, der knapp unterhalb des Randes beginnt und den Abgrund überspannt - de Farbe entspricht genau der Tönung der gegenüberliegenden Wand und dem schwarz des Abgrundes..irgendwie war es Dir von oben einfach nicht möglich, den Unterschid zu erkennen. Du folgst dem Steg und trittst auf der anderen Seite des Abgrundes durch die Tür. Vor Dir eröffnet sich ein weiterer Raum, der in der Mitte über eine kleine Senke mit einr Öffnung verfügt. Als Du nach oben blickst, erkennst Du kaum die Decke dieses Raumes, denn er ist so hoch, dass sie sich beinahe im Dunkel verliert. Doch weit über Dir scheint etwas in der Luft zu schweben..eine klene Kiste, wie Du si schon einmal gesehen hast :)
penelope:
Du nimmst Deinen Beutel und folgst eididi, die abe schon einen beträchtlichen Vorsprung hat. Als Ihr das Dorf durchquert, beschließt Du, zunächst einmal den inzwischen getrockneten Beutel mit Wasser zu füllen (nach der Regel 1 x gehen und 1 x etwas tun, kannst Du leider nur bis zum Dorf gehen und den Beutel füllen...)
eididi:
Du beginnst die Wand, die dir am nächsten ist entang zu laufen..kleiner und größere Haufen von Geröll haben sich an den Wänden abgelagert...gerade als Du unter einem größeren Felsvorsprung vorbeigegangen bist, hörst Du hinter Dir ein leises Rascheln, das sich zu einem gößeren Gedonner verstärkt, und als Du Dich umdrehst siehst du gerade noch wie ein kleineres Stück des Hanges abrutscht..das war knapp..ein paar Sekunden früher und es hätte Dich erwischt...dieser Ort ist wohl nicht umsonst nicht ft besucht..nun ja..du gehst weiter und untersucht einen der größeren Gesteinshaufen genauer..ein paar blaue Splitter haben Deine Aufmerksamkeit erregt. Du blickst die Felswand, an der sich der Haufen befindet empor und siehst etwas weiter oben einen kleinen Vorsprung..es scheint ganz so, als hättest Du eine Kletterpartie vor Dir..aber allein kannst Du die Kant des Vorsprunges nicht erreichen
binchen:
Vorsichtig näherst Du Dich der Senke..Du untersuchst sie genau. Eine kreisrunde Öffnung liegt zu Deinen Füßen. Als Du die Hand darüber hälst spürst Du nichts..irgendwie hättest du jetzt Wind erwartet.aber nichts....kein Lüftchen.....anscheinend wird die Kiste über Deinem Kopf durch einen anderen Mechanismus in der Schwebe gehalten..aber wie nur sollst du sie erreichen..als Du die Senke weiter untersucht, stellst du fest, dass sich an einem Rand eine Art Mechanismus befindet..Du betätigst ihn und eine kleine Kammer öffnet sich an einer der Wände...
eididi:
Du beginnst Steine unterhalb des Vorsprungs zu stapeln als penelope sich Dir nähert. Schnell klärst Du sie über die Situation auf und ihr beschließt, dass Ihr versucht eine Räuberleiter zu bilden, um den Vorsprung zu erreichen..eididi steigt aso auf Penelopes Schu8ltern...allerdings kann sie den Vorsprung noch immer nicht erreichen. In mühsamer Arbeit tragt ihr alle möglichen Steine zusammen, um an der Felswand eien größere Haufen aufzutürmen...Penelope sucht halt an der Felswand, während eididi wieder auf ihre Schultern steigt..alles in allem eine sehr wackelige Angelegenheit....eididi streckt sich nach leibeskräften aber e fehlen immernoch ein paar Zentimeter.....das kann sie jedoch so nicht aif sich sitzen lassen und sie ruft zu penelope hinunter "Versuch jetzt ganz still zu stehen..es wird jetzt etwas holprig"...und nimmt ein wenig Schwung und springt nach oben. Sie schafft es gerade die Kante zu erreichen und sich daran festzuhalten. mit großer Anstrengung zieht sie sich über die Kante auf den Vorsprung hinauf und blickt auf eine blau schillernde Wand vor sich. Völlig erschöpft dreht sie sich zur Kante um und schaut zu penelope hinunter, die sich gerade am Fuß des Steinhaufens wiederaufrappelt "Du hättest mich wenigstens genauer vorwarnen können". dringt es grummelnd von unten herauf, während eididi sich schon über anderen Dinge sorgen macht..wie soll sie hier je wieder herunterkommen ..springen vielleicht..aber ohne Polsterung wäöre das sicher nicht seh zu empfehlen...und das vor allem noch mit dem Marmor..aber nun ja..die körperlichen Anstregungen waren so zehrend, dass sie sich jetzt eh erst mal eine Runde ausruhen muss, was penelope natürlic die Zeit gibt, das neue Problem zu lösen
binchen
Du betritts die Nische, die sich geöffnet hat und spürst sofort wie Dich Wind umweht, der aus allen Richtungen zu kommen scheint und dann nach oben in die undurchdringliche Dunkelheit entschwindet. Du tritts langsam weiter in den Raum hinein, was nicht ohne Anstrengung möglich ist, und entdeckst an der Dir gegenüberliegenden Wand eine Art breites Rohr aus dem der Luftstrom auszutreten scheint, bevor er auf die Wand trifft und sch im gesamten Raum verteilt..eine Art Dichtung befindet sich daran, die es der Luft erlaubt aus der Röhre auszutreten.."Wenn man das Ventil schließt, wird die Luft wahrscheinlich in die Röhre umgelenkt.", denkst Du bei Dir, während Du versuchst Dir die Haare aus dem Gesicht zu halten
Penelope:
Während eididi sich noch von ihren Anstrengungen erholt, beginnst du damit die restlichen Steine aufzutürmen. Das Gebilde ist jedoch so instabil, dass immer, wenn du eine ansprechend Höhe erreicht hast, die oberen Steine abrutschen..irgendwie gelingt es dir nicht sie so aufzubauen, dass sie stabil halten...während Du das Türmchen wieder aufbaust, wird Dir auch klar, dass selbst, wenn die Steine halten würden, der Höhenunterschied zum Felsvorsprung immer noch zu groß wäre, um ihn durch Klettern zu überwinden..und springen ist mit Mamor ohne eine weiche Unterlage nicht möglich....."Ein riesiges, weiches Kissen...das wäre es jetzt", denkst Du..aber woher bekommen....
eididi ruht sich aus :)
binchen:
Du versuchst das Ventil gegen den Widerstand der austretenden Luft zu schließen. Mit all Deiner Kraft muss du zudrücken, um das Ventil zu schließen. Die Luft um dich herum beruhigt sich und es gibt einen Augenblick der Stille, bis Du aus dem benachbarten Raum ein lautes Zischen hörst. Du rennst zurück und entdeckst, dass der Luftstrom anscheinend durch ei nunterirdisches System zur Öffnung im Boden umgelenkt wurde, au der sich nun eine gewaltige Luftsäule erhebt...
Penelope:
Du trabst ins Dorf, um eine Leiter zu suchen..Du erreichst den MArktplatz und bittest jeden, der sich dort befindet, ob er Dir nicht helfen kann. Doch weder der Schmied noch der Tierhändler haben eine Leiter. Als schon keine Hoffung mehr hast und zum Stoffhändler gehst, antwortet dieser auf Deine Frage: "Eine Leiter..jaich habe eine alte Leiter..ich benötige sie, um die Stoffballen beim Färben auf die Leinen aufzuhängen. Aber für kurze Zeit kann ich sie Dir überlassen!". Glücklich nimmst Du die Leiter und machst Dich auf den Rückweg zu eididi.
eididi: Als Du aaus Deinem Erschöpfungszustand erwachst, stellst Du fest, dass penelope sich unter Dir in Bewegung gesetzt hat und Richtung Dorf geht. Du versuchst ihr noch nachzurufen, aber Du bekommst keinen Ton raus. Du blickst über die Kante des Vorsprungs und entdeckst den Steinhaufen unter Dir "Na wenigstens hat sie mir eine kleine Hilfe dagelssen..das müste eigentlich zuschaffen sein"..als Du versuchst, dich über die Kante auf den Steinhaufen herabzulassen rutschst du ab und stürzt in die Tiefe
Leider hast Du diesen Kletterversuch nicht überlebt..in der nächsten Runde bist du wieder auf dem Felsvorsprung ...
binchen:
Du trittst in die Luftsäule und spürst den Wind, der dich umfängt. Sanft wirst Du in die Luft gehoben und näherst Dich der Kiste. Als Du erreichen kannst greifst Du danach..sie ist schwer...Du ziehst sie nahe an Dich heran und umklammerst sie. Irgendwie scheint das entfernen der Kiste aus ihrer ursprünglichen Position einen weiteren Mechanismus in Gang gesetzt zu haben, denn Du spürst, wie der Luftstrom langsam verebbt und du langsam zu Boden gleitest. Wieder auf der sicheren Erde betrchtest Du die Kiste...du öffnest vosichtig den Denkel und findest darin das Erdsiegel!
Penelope und eididi:
Schwer keuchend eilt penelope zurück zum Felsvorsprung....die Leiter stellt sie an den Felsvorsprung und ruft zu eididi hinauf:"Bist du noch da?" "Wo soll ich sonst sein" antwortet eididi leicht außer Atem, denn mti viel Kraft hat sie einen größeren Brocken des blauen Marmors aus der Felswand herausgeschlagen. Langsam lässt
sie sich mit dem kostbaren Stein über dne Felsvorsprung auf di eLeiter gleiten und steigt vorsichtig herab. Stolz präsentiert sie Penelope die Mühen ihrere gemeinsamen Arbeit.