Murphy
08-04-2007, 16:16
Hi Reka,
meine Tabellenwerte sind wie beschrieben nach physikalischer Messmethodik erstellt. Es handelt sich dabei nicht um eingerichtete Handelsrouten ohne Warenlieferung sondern um das Durchfahren der stets gleichen Strecke.
Den Streckenverlauf (schnellste Zeit 3 min) konnte ich auf der Minimap verfolgen. Da kein anderer Schiffsverkehr (es gab nur wenige eigene Routen von Nord nach Süd) zur Ausweichschwenks führten waren die Hin- und Rückzeiten bis auf maximal +/-1 s identisch. Gab es eine grössere Abweichung (sehr selten), so wurde die Route nochmals abgefahren und der entsprechende Mittelwert eingetragen. Wendemanöver der Schiffe gehen ebenfalls nicht in die Messungen ein, die Ausrichtung erfolgte manuell vor dem Start.
Die ermittelten Werte sollten daher die bestmöglichen sein, die im eigentlichen Spielverlauf, also bei Handelsrouten und grossem Schiffsaufkommen nur schlechter (geringerer Wirkungsgrad) ausfallen können. Bei einer physikalichen Vergleichsmessung darf immer nur ein Parameter von vielen variabel sein, daher sind Realitätswerte s.o. weniger gut.
Vergleichbare Realwerte lassen sich erhalten, wenn mindestens 10 Hin-Rückrouten gleicher Art gestoppt und deren Mittelwert gebildet wird. Die Zeit werde ich ganz sicher nicht aufbringen, da spiele ich lieber.
Die beste Vergleichsmöglichkeit der Schiffe untereinander würde ihr Programmalgorithmus liefern. Ich bin mir sicher, dass sich im reellen Einsatz die Werte mit fortschreitendem Spielverlauf aus gesagten Gründen selbst verschlechtern müssten.
meine Tabellenwerte sind wie beschrieben nach physikalischer Messmethodik erstellt. Es handelt sich dabei nicht um eingerichtete Handelsrouten ohne Warenlieferung sondern um das Durchfahren der stets gleichen Strecke.
Den Streckenverlauf (schnellste Zeit 3 min) konnte ich auf der Minimap verfolgen. Da kein anderer Schiffsverkehr (es gab nur wenige eigene Routen von Nord nach Süd) zur Ausweichschwenks führten waren die Hin- und Rückzeiten bis auf maximal +/-1 s identisch. Gab es eine grössere Abweichung (sehr selten), so wurde die Route nochmals abgefahren und der entsprechende Mittelwert eingetragen. Wendemanöver der Schiffe gehen ebenfalls nicht in die Messungen ein, die Ausrichtung erfolgte manuell vor dem Start.
Die ermittelten Werte sollten daher die bestmöglichen sein, die im eigentlichen Spielverlauf, also bei Handelsrouten und grossem Schiffsaufkommen nur schlechter (geringerer Wirkungsgrad) ausfallen können. Bei einer physikalichen Vergleichsmessung darf immer nur ein Parameter von vielen variabel sein, daher sind Realitätswerte s.o. weniger gut.
Vergleichbare Realwerte lassen sich erhalten, wenn mindestens 10 Hin-Rückrouten gleicher Art gestoppt und deren Mittelwert gebildet wird. Die Zeit werde ich ganz sicher nicht aufbringen, da spiele ich lieber.
Die beste Vergleichsmöglichkeit der Schiffe untereinander würde ihr Programmalgorithmus liefern. Ich bin mir sicher, dass sich im reellen Einsatz die Werte mit fortschreitendem Spielverlauf aus gesagten Gründen selbst verschlechtern müssten.