View Full Version : Kampagne 1.3.3. Auf zu neuen Ufern
Kleinmanny
23-08-2005, 09:13
Hallo.
bin jetzt gerade in der zweiten Mission
b) Jedem sein Eiland
Drei Städte mit je 500 Adligen
10.000, keine (!) Händler
Das ich da ganz alleine bin hab ich schon mitbekommen, ist mal was anderes.
Habe dann mal fleißig drauflosgebaut und erst die Erzinsel mit genug Siedlern ausgestattet um Werkzeuge produzieren zu können. Hat noch gut geklappt, dann habe ich auf 2 weiteren Inseln (Tabak, Alkohol) je 13 Häuser und sie zu Siedlern ausgebaut. Dann wurden die Waren verteilt, so dass der Aufstieg zu Bürgern klappte. Jetzt war es an der Zeit sich auch um die Erzinsel zu kümmern und dort ein paar Bürger zu züchten. Und dann kam das große Unglück, die kleine Erzmine hat nichts mehr gefördert und die große war noch in weiter Ferne.
Ok, das war der erste Versuch :sad:
Bevor ich den zweiten Anlauf starte, hätte ich nichts gegen einen Tipp ob die Erzmine bei einer großen Erzmine unerschöpflich ist oder ob das ganze irgendwann zu Ende ist.
Kann man also mit einer großen Erzmine munter bauen oder sollte man sich jedes Gebäude gut überlegen und lieber versuchen alles zu optimieren und sehr sparsam mit dem Werkzeug sein?
Gruß
Kleinmanny
Große Minen sind in der Regel unerschöpflich, aber ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, grundsätzlich sparsam zu bauen.
Nicht nur wegen des Erz- und Werkzeugvorrates, sondern auch, um Geldproblemen vorzubeugen.
Vielleicht solltest Du bei dieser Mission erst einmal nur eine Stadt aufbauen, bis Du die große Mine errichten kannst, und erst dann die anderen Inseln besetzen. Da Du keine Mitspieler hast, musst Du Dich damit ja nicht beeilen. :wink:
Kleinmanny
23-08-2005, 10:23
Gut zu wissen, dass es in der Regel so ist.
Geldprobleme hatte ich nicht, aber mir in dieser Hinsicht viel Zeit gelassen. Um gerade diese Geldprobleme zu vermeiden hatte ich auf jeder Rohstoffinsel ja auch Häuser und sie zu Siedlern ausgebaut. Da kommt doch etwas mehr Geld in die Kasse.
Der nächste Anlauf wird wohl so aussehen: Auf der Erzinseln wird schön gebaut und auf den anderen Inseln je 2 Produktionsstätten und auf jedenfall 13 Häuser, damit es wenigstens etwas Geld gibt. Wahrscheinlich werde ich sie auch zu Siedlern ausbauen, aber das wird dann kurzfristig entschieden.
Vielleicht wird ja auch am Anfang erstmal ein wenig gebaut, dann wird Geld gesammelt und dann geht der weitere Ausbau voran. So dass man nicht gleich in die Miesen kommt.
Stimmt, Zeit hat man bei Anno zum Glück immer genug, aber die anderen Inseln muss ich schon besiedeln, weil die Rohstoffe schön verteilt sind.
RoadRunner
23-08-2005, 10:26
Die Erzmine ist unerschöpflich - sonst wäre das Szenario ja (möglicherweise) nicht lösbar. Du mußt nur strikt haushalten, bis Du sie bauen kannst; ich würde es also auch zunächst bei einer Siedlung (plus Produktionsinseln) belassen und sparsam mit Werkzeug umgehen. Für die tiefe Erzmine brauchst Du immerhin 450 Bürger...
Kleinmanny
23-08-2005, 10:38
Kann man das ganze mit den 450 Bürger auch so umgehen:
Baue Häuser für 210 Bürger, dann Kirche und Badehaus und sobald dann Kaufleute da sind ist die tiefe Minie vorhanden?
Wobei das ausbauen auf 450 Bürger wohl der günstigere Weg in Sachen Werkezugverbrauch wäre. Und so spart man sich noch die Werkezuge für die ganze Kakaoinseln...und damit ist die Idee auch wieder aus dem Kopf verschwunden je länger ich drüber nachdenke.
Aber ist es theoretisch möglich, bzw. weiß einer wie viele Kaufleute eine Stadt dann haben muss?
Würde das ganze Szenario wohl wirklich zu schwer machen, wäre aber mal eine gute Idee. Aber erst muss ich noch ein wenig spielen, bevor ich mich irgendwann mal mit dem Editor auseinandersetzen würde.
RoadRunner
23-08-2005, 13:36
Hmmm... Ein Kaufmannshaus benötigt 6t Werkzeug (1t für Siedler, 2t für Bürger, 3t für Kaufleute). 450 Kaufleute = 18 Häuser (á 25 Kaufleute) x 6t = 108t Werkzeug
Mit Siedlern sieht die Rechnung so aus: 450 Siedler = 30 Häuser (á 15 Siedler) x 3t = 90t Werkzeug.
Es könnte also klappen, auch ganz ohne Kakao (Kaufleute benötigen nicht unbedingt Kakao, nicht einmal für den Aufstieg :wink:). Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es dann nicht mit der Bilanz Schwierigkeiten gibt...
Kleinmanny
23-08-2005, 15:55
Ein kurzer Zwischenstand:
Habe jetzt 315 Bürger und auf einmal sind meine Freunde mit dem Totenkopf aufgetaucht. Na prima, aber zum Glück sind sie noch relativ friedlich.
Mit der Bilanz gab es kurzfristig Probleme, als die Waren produziert wurden, aber die Häuser noch nicht zum Bürger entwickelt waren. Nun geht der Kontostand nach oben.
Was ich eigentlich meinte RoadRunner war, ab wieviel Kaufleuten wird die tiefe Mine freigeschaltet.
Werde das dann mal mit dem Kakao versuchen, bin ja immer noch der Ansicht er wird mal gebraucht damit sie aufsteigen.
RoadRunner
23-08-2005, 21:03
Du brauchst 450 Bürger. Oder 450 Kaufleute - 450 Aristokraten gehen selbstverständlich auch. Die höhere Entwicklungsstufe zählt also immer bei der niederen mit. Brauchst Du in einem Szenario z.B. 900 Kaufleute, kannst Du genausogut auch 900 Aristokraten haben, um das Spielziel zu erreichen.
Moryarity
24-08-2005, 09:22
Würden auch 300 bürger und 150 Kaufleute gehen :scratch:
Robitoby
24-08-2005, 14:53
Ja, würden sie. :wink:
oder auch 200 Bürger, 150 Kaufleute und 100 Aristokraten, oder 134 Bürger, 218 Kaufleute und 98 Aristokraten, oder auch.............ok, ich glaub, jetzt hast du´s kapiert, :tongue:
Moryarity
24-08-2005, 16:08
Danke :biggrin: Du hast Dich ja in lezter Zeit etwas zurück gehalten..aber im Moment scheinst Dzu zu alten formen zurückzukehren...was machen die Welteroberungspläne :lol:
Kleinmanny
26-08-2005, 10:49
Danke für die Antworten.
So wie es aussieht, klappt der Austieg zu Kaufleuten ohne Kakao nicht.
Es gibt eine Kirche und ein Badehaus, genug Baumaterial für mindestens einen Ausbau, aber nichts passiert. Es fehlen Gewürze und Kakao.
Die tiefe Erzmine steht nun auch, konnte ich bauen als die kleineErzmine aufgehört hat zu fördern. Es waren aber noch 10 Tonnen Erz im Kontor und genug Werkzeuge vorhanden um die tiefe Minie zu bauen.
du musst deine bürger entweder mit kakao oder mit gewürzen füttern. wenn du nur gewürze machst, werden sie mit sicherheit zu kaufleuten! kannst dich halt entscheiden ;)
So isses :)
Und wenn Du beides anbietest kannst du mehr Steuern erheben.
Kleinmanny
26-08-2005, 13:23
Wenn Kaufleute zum Aufstieg entweder Gewürze oder Kakao brauchen ist das ganze ja eigentlich eh unwichtig. Ob ich jetzt Kakao- oder Gewürzeplantagen baue ist ja egal von den Betriebskosten und die Anzahl der Arbeiter spielt ja keine Rolle bei Anno.
Habe nun noch eine Kakaoinseln hinzugefügt und dann ging es los mit der Bauerei. Nun ist Werkzeug knapp. Wie gut das man Zeit hat.
Der Steuersatz steht bei 32%, die Gesamtbilanz bei ca + 800 - 900, Geldprobleme gibt es keine. Die Waren werden auf die verschiedenen Inseln verteilt, so das eigentlich kein Engpass entstehen sollte. Im Moment sind die Kontore noch voll bis unters Dach.
So isses :)
Und wenn Du beides anbietest kannst du mehr Steuern erheben.
echt? bei wem meinst du jetzt? bei den kaufleuten (das sehe ich dann ein) ,oder bei den bürgern? bei den bürgern ist doch die steuerleiste voll wenn man nur eins von beiden liefert?
Die Kauffis vertragen dann noch mal 5 Taler mehr (cirka ;) )
Moryarity
26-08-2005, 14:15
Gewürze bau ich selten an..ich kauf sie immer..die kosten 20 Gold pro Tonne...und wenn ich eine Gewürzplantage benutzen würde, würde mich das 25 gold pro Tonne kosten...also kauf ich sie lieber ein :biggrin:
RoadRunner
26-08-2005, 16:51
Ich verlasse mich nie auf Zulieferungen. Irgendwann braucht der andere sein Zeugs selber, und dann stehe ich dumm da... :wink:
Robitoby
27-08-2005, 13:01
Zumal bei Anno der Warenkreislauf geschlossen ist (Ausnahmen Eisenerz und Werkzeug). Sprich: Wenn keiner Gewürze produziert, gibts die im ganzen Inselreich nicht. Gleiches gilt für Alkohol, Stoffe, Kleidung, Kakao, Wolle, Tabakwaren, Schmuck, ............
Die Welteroberungspläne schreiten voran. Es fehlen nur noch einige kleinere Staaten, die ich bisher als uninteressant ansah. :wink:
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