catt
13-02-2007, 21:04
Übrigens: Heutzutage hat so gut wie jedes Segelschiff auch einen Motor. Ist einfach praktisch bei Flaute und macht das An- bzw. Ablegen im Hafen bedeutend einfacher. Kann sogar sein, daß das Vorschrift ist. :scratch:
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Bei mir fing es alles mit der "Seewölfe"-Serie an (die Bücher, nicht die Hefte). Die hab ich schon als kleines Kind "verschlungen" und war damals wie am Boden zerstört da ich immer dachte, ich kann die nie alle lesen. Ich hatte nämlich nur 3. Naja, jetzt kann man sie bei Ebay kriegen, aber bei so 7 Euro pro Buch kauft man nicht mal schnell alle 50. So richtig qualitativ gut sind sie nicht, ist halt eher Nostalgie für mich. Als Anfänger sind sie aber durchaus gut, man wird nicht gleich mit nautischen Begriffen überschüttet. Später hab ich dann so ziemlich alles "nautisches" gelesen, was mir über den Weg kam (sowohl deutsch als auch englisch, mir gefiel die "Swallows and Amazons"-Serie sehr, sind aber Kinderbücher). Wer wirklich gute Segelromane lesen will, kommt an Hornblower nicht vorbei. Das ist eine der wirklich wenigen Serien, die historisch und von den Begriffen her wirklich korrekt ist. Einiges gibts auch kostenlos im Netz, z.B. der Seefahrt ist Not! (http://gutenberg.spiegel.de/fock/seefahrt/seefahrt.htm) von Gorch Fock. Irgendwann hab ich dann angefangen, auch Sachbücher übers Segeln zu lesen. Es hat mich einfach genervt, daß ich mit vielen Begriffen nichts anfangen konnte. Naja, und das ist halt ein Faß ohne Boden, man lernt einfach nie aus. Also geht's fröhlich weiter. :wink:
C-F: Das Wort (http://dict.leo.org/ende?lp=ende&p=/gQPU.&search=****) heißt auf Englisch noch was GANZ anderes. :lol: Aber frag jetzt bitte keinen Ammi danach. Den Fehler hab ich gemacht. Nicht lustig. :wink:
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Bei mir fing es alles mit der "Seewölfe"-Serie an (die Bücher, nicht die Hefte). Die hab ich schon als kleines Kind "verschlungen" und war damals wie am Boden zerstört da ich immer dachte, ich kann die nie alle lesen. Ich hatte nämlich nur 3. Naja, jetzt kann man sie bei Ebay kriegen, aber bei so 7 Euro pro Buch kauft man nicht mal schnell alle 50. So richtig qualitativ gut sind sie nicht, ist halt eher Nostalgie für mich. Als Anfänger sind sie aber durchaus gut, man wird nicht gleich mit nautischen Begriffen überschüttet. Später hab ich dann so ziemlich alles "nautisches" gelesen, was mir über den Weg kam (sowohl deutsch als auch englisch, mir gefiel die "Swallows and Amazons"-Serie sehr, sind aber Kinderbücher). Wer wirklich gute Segelromane lesen will, kommt an Hornblower nicht vorbei. Das ist eine der wirklich wenigen Serien, die historisch und von den Begriffen her wirklich korrekt ist. Einiges gibts auch kostenlos im Netz, z.B. der Seefahrt ist Not! (http://gutenberg.spiegel.de/fock/seefahrt/seefahrt.htm) von Gorch Fock. Irgendwann hab ich dann angefangen, auch Sachbücher übers Segeln zu lesen. Es hat mich einfach genervt, daß ich mit vielen Begriffen nichts anfangen konnte. Naja, und das ist halt ein Faß ohne Boden, man lernt einfach nie aus. Also geht's fröhlich weiter. :wink:
C-F: Das Wort (http://dict.leo.org/ende?lp=ende&p=/gQPU.&search=****) heißt auf Englisch noch was GANZ anderes. :lol: Aber frag jetzt bitte keinen Ammi danach. Den Fehler hab ich gemacht. Nicht lustig. :wink: