View Full Version : Wertung in der Gamestar
terry1981
25-09-2004, 10:59
Hallo an alle!
Wie ich aus dem Gamestar Forum entnehmen konnte hat KOH 81 % bekommen.
Zitat "Knights of Honor (81%, Multiplayer: Ausreichend, Fazit: Spielstarke Globalstrategie, Müde Gefechte)"
siehe folgenden Link!
http://forum.gamestar.de/gspinboard/showthread.php?t=61835&page=2
Gruß
Terry
Tja, war wohl nicht anders zu erwarten... :( den Test möchte ich dann natürlich auch bald lesen...
naja, es ist ja zu vermuten, dass die abzüge wegen des wirklich etwas schlechteren schlachtenparts gemacht werden, und wegen des multiplayers, der sich ja auf diese schlachten beschränkt. das kann man ja nachvollziehen.
aber mich interessiert auch, wie der strategieteil - vor allem im vergleich mit rome tw - im einzelnen gewertet wurde. rome hatte ja nur ne schlacht als demo angeboten, für mich als "globalstratege" haben sie mit der demo erst mal gegen KOH verloren... :)
Angryminer
25-09-2004, 11:53
81% ist an sich eine gute Wertung. Der Multiplayerteil ist tatsächlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein und es gab wirklich bessere Schlachten in der Spielegeschichte. Ich hätte wohl 83% bis 85% gegeben, kann aber mit 81% leben.
KoH ist nunmal nicht Mainstream.
Angryminer
KoH ist nunmal nicht Mainstream.
Wieso ist KoH nicht Mainstream? In meinen Augen ist es das. Die Anno Titel sind Mainstream, die Civillization Reihe ist Mainstream, Medieval, Age of Emoires, LotR2... Das ist doch alles Mainstream. KoH ist doch kein Nischentitel wie die von mir geliebten Paradoxtitel oder Spiele von Slitherine oder so. Und übermäßig komplex, das sich dort nur Fans einarbeiten ist es auch nicht. Die Eingewöhnungszeit beträgt max. 45 Min. Dann weis man wie es funktioniert. Natürlich ist es völlig egal, ob ein Titel nun Mainstream ist oder nicht. Hauptsache er gefällt. Mich hat nur die Meinung gewundert. :)
Die Wertung der Gamestar entspricht auch ungefähr dem Eindruck den ich auch vom SPiel habe. Es ist ein gutes Spiel. Es hat mich nun nicht gerade in Ehrfürchtiges staunen versetzt, aber ich denke es ist für mich sein Geld wert.
terry1981
25-09-2004, 13:13
So Hier der Test der Gamestar schnell abgetipp (mit rechtschreibfehlern versehen ;-) )
Knights of honor
das mittelalter ruft! schwingen sie sich mit kluger taktik und diplomatischen fingerspitzengefühl zum könig von europa auf.
normalerweise enden nachbarschaftsstreitigkeiten im schlimsten fall vor dem amtsgericht. etwas anders sieht die lage aus, wenn die kontrahenten mittelalterliche herscher mit weltmachts-ambitionen sind. im strategiespiel KoH geht es nicht um zwei, sondern um stolze 60 parteien, die sie als herrscher unterwerfen wollen. dabei sind alle mittel recht: diplomatie, spionage und handfeste gefechte führen die allesamt zum Ziel: der königskrone von europa.
macht im mittelalter
je nachdem, ob die im jahr 1000, 1200 oder 1350 einsteigen, haben die die wahl zwischen 47, 53 und 60 startgebieten. manche länder sind dabei mächtiger als andere. entscheiden die sich etwa für deutschland, besitzen sie von anfang an gleich mehrere provinzen. andere herrschaftsbereiche wie munster (im süden irlands) bestehen nur aus einem landstrich. so oder so wählen sie auf einer übersichtskarte städte aus- über eingeblendete statische menüs ordnen sie den bau von vorsorgungsgebäuden wie kornspeicher an, um die befölkerungszahlen aufzupäppeln. je mahr leute desto mehr gold bringt der steutereintreiber in die staatskasse. rund 40 weitere gebäude wie werkzeugmacher, kaufmannsgilden oder herbergen sorgen dafür, dass immer mehr arbeiter in ihren städten leben. aus den rekutieren sie soldaten für ihre armee. allerdings erst dann, wenn die zuvor übungsplätze, bogenmachereien und waffenschmieden errichtet haben. insgesamt gibt es satte 52 truppentypen, die sicg unteranderem in Panzerung, reichweite und geschwindigkeit unterscheiden.
echtzeit diplomatie
während die uhr (in vie stufen) in echtzeit weitertickt und ihr reich blüht, knüpfen die über textmenüs kontakte zu den nachbarn. sie können handelsvertäge vereinbaren, tribut fordern oder bündnisse schließen. damit ihnen die gegenseite gewogen ist, machen die geschenke oder verheiraten einen sprößling. aber Achtung: auch die konkurten schachern die ganze zeit hinter den kulissen! schnell wechselnde allianzen gehören dabei zur tagesordnung.
die moral des krieges
trotz aller diplomaie müssen sie auch krieg führen. für satte 1000 goldstücke rekrutieren sie einen von maximal neun rittern, der ihre armee anführt. gefechte werden auf einem separaten, grfisch veranteten 2D-schlachtfeld ausgetragen. wie in riome repräsentiert jeweils ein banner die (mäßig animierten) verbände. diese gruppen schicken sie gegen den feind, wobei die das gelände wie berge oder wälder ausnutzen. auf hügel sind bogenschützen im vorteil, bäume behindern die reiterrei. wichtig ist dabei die moral ihrer tuppen. die hängt davon ab, wie lange die männer schon unterwegs sind und wie hoch die eigenen verluste sind. kippt die moral, fliet die tuppe vom schlachtfeld. sobald der anführer fällt, ist die schlacht verloren. nach einem sieg jedoch erhält ihr held erfahrungpunkte, die er in 29 fähigkeiten wie heilen oder einen moral-booster investiert. wenn sie keine lust auf schlachten haben, berechnet die CPU stets nachvollziehbare die ergebnisse.
gold und glauben
ihre maximal neuen ritter sind nicht nur tumpe schlagetots, sie können sie zum beispiel auch zu kaufleuten ausbilden, die auf handelsrouten gold erwirtschaften. spione dagegen verüben attentate oder stiften die feindlich armee zu einer revolte an. kleriker sorgen für die fömmigkeit. der glaube ist eine ressource, die ihren machtbalken im günen breich hält. sinkt er ins rote ab, steigt die gefahr von revolten. ebenfalls wichtig: bücher, die automatisch in klöstern entstehen. mit jeweils 1000 wälzern erhöhen sie die effektivität einzelner klriker, kaufleute oder spione. wer sich für reich und mächtig genug hält kann sich der wahl zu europas oberhaupt stellen. die fünf aktuell mächtigsten herrscher entscheiden dann, ob sie ihnen gewogen sind oder nicht. sie haben aber auch dann gewonnen, wenn die zehn errungenschaften wie die drei-felder-wirtschaft oder das zeitalter der entdeckungen aktivieren. dazu müssen sie je vier bis sechs güter wie leder. wachs oder pferde erhandeln, selbst produzieren oder durch besetzung erkämpfen.
optisch ist KoH zweigeteilt: die übersichtskarte sieht nett aus, die farben wirken sympatisch. dafür hakt´s in den schlachten: die animationen gehören ins letzte jahrhundert. Blöd auch dass operationen von spionen in den tiefen der CPU stattfinden. sie sehen nur eine textmeldung samt winzbild. im mehrspielermodus können sie nur vorgegebene echtzeitschlachten absolvieren. oder sie kämpfen auf einem von drei schlachtfeldern um den besitz von türmen.
Meinung der Redaktion:
KoH macht einen Riesenspaß, solange man auf der hauptkarte bleibt. ländereien aufbauen, freund und feind austricksen und sich am stetigen wachstum des eigenen reiches erfreuen: diese Zutaten machen das spiel stark, weil sie dank guter KI funktioniert.
Schade bloß, dass die echtzeitschlachtenso hässlich sind. Zudem wirdßs schnell langweilig, wenn sich die einheiten ersteinmal ineinander verkeilt haben. ich habe deshalb die kämpfe immer berechnen lassen. das mir dieses überflüssige anhängsel nicht gefehlt hat, spricht für das ausgefeilte spielkonzept. ich werde nicht ruhen, bis europa aucg auf dem höchsten schwierichheitsgrad mein ist. ""TOLLES SPIEL, TROTZ ÖDER SCHLACHTEN"""
Bewertung:
Grafik: +hübsche Karte. - hässliche einheiten - kaum animationen 6/10
Sound: + gelungene Sprachausgabe + stimmungsvolle musik 8/10
Balance: + Machtverhältnisse realistisch - CPU zu beginn zu Agressiev 8/10
Atmosphäre: + realistische Spielentwicklung + historisch akkurate einheiten 9/10
Bedienung: + wichtige infos auf einen blick + übersichtliche menüs 9/10
umfang: + viele ausgangspositionen - multiplayer nur in schlachten 7/10
Startpositionen: + 60 Startländer + karte variert nach startjahr 9/10
KI: + agiert sehr klever im Kartenmodus - keine spezialmanöver 8/10
einheiten/gebäude: + 52 einheitentypen + 66 ausbaumöglichkeiten 9/10
endlosspiel: hoher wiederspielwert dank immer neuer bündnisse 8/10
81%
Preis Leistung: sehr gut
eingewöhnungzeit ca. 1 stunde, solo-spass 60 stunden, multi spass ca. 5 stunden
Miles Teg
25-09-2004, 13:31
81% Prozent ist bei dem neuen Wertungssystem schon sehr gut und dass die Schlachten nicht sehr prickelnd sind sehe ich seit der Demo ähnlich, der Rest ist aber spaßig und sher gut
Ich muss mal Dampf wegen der Gamestar ablassen. Es geht nicht um KoH aber um Codename Panzers. Die Gamestar hat C: P eine übertrieben hohe Wertung gegeben. Ich ahbe dieser Wertung vertraut und mir das Spiel gekauft. Nach einigen Stunden war mir klar, dass dieses Spiel nur halbfertig ist. KI verhunzt. Wegfindung der Einheiten verhunzt. Multiplayer mega verhunzt. Was steht in der Gamestar???? kleinere KI Aussetzer... Klar! Im Skirmish Modus fahren die immer nur die selbe Strecke ab, und das soll sich dann also KI nennen? Multiplayer Modus "Sehr gut"? Was? Sehr gut? Wenn ich übers Internet 3vs.3 spielen möchte, bleibt das Game hängen oder startet erst gar nicht.
[...]
Jetz werden einige sagen, es gibt Patches und bla ... Ich weiß, dass ist aber immer noch keine Rechtfertigung für die Gamestar diesem Spiel, was unfertig im Regal liegt eine Wertung von 89% zu geben. Ich möchte ein Spiel, welches ich auch ohne zu patchen spielen kann. Die sollten sich ein Beispiel an Blizzard nehmen. Oder endlich mal die Zeit nehmen die sie brauchen. ICh kaufe seitdem keine SPiele Zeitschrift mehr. Für mich ist es rausgeschmissenes Geld,wenn sie mich falsch berät. Ich vertrau, jetzt auf die Erfahrungen andere SPieler oder teste die Demo.
Finger weg von der Gamestar oder anderen Zeitschriften.
Just My Opinion!
So zur Wertung von KoH kann ich nichts sagen, sorry. Habe die Gamestar nicht.
Sandstein
25-09-2004, 14:36
Was interessiert mich die Meinung eines Spielemagazins?! Ist doch sowieso Ansichtssache worauf man mehr gesteigerten Wert legt. Ich persöhnlich wäre schon halb so froh wenn ich endlich mal wieder ein Spiel in den Händen halten kann das an die fesselnden Spieleabende von Warlords und Heros of Might and Magic anknüpfen kann. Dabei spielt eine Schlacht die ich in Echtzeit steuern kann oder auch nicht überhaupt keine Rolle. Auch die Grafik der Einheiten muss nicht unbedingt auf dem neuesten Stand der Technik sein.
Viel wichtiger ist doch eher das Feeling beim spielen.
By the way..... es wäre mal wieder schön, wenn man von diesen ganzen Echtzeit-Strategiespielen wieder wegkommt und ein vernünftiges Rundenbasiertes Strategiespiel auf den Markt bringt.
Ist denn noch keinem aufgefallen, das so gut wie alle Strategiespiele von Rundenbasiert auf Echtzeitstrategie gewechselt haben? Ob das eine glückliche Weiterentwicklung ist??
Sandstein
Anscheinend verkaufen die sich besser. Wieder nur eine Sache des Geldes.
selbst nach dem neuen system ist das ne unfaire wertung. sims 2 hat 89% bekommen.
KoH hätte ähnlich viel bekommen müssen. warum? sims2 sihet gut aus und das häuserbauen ist interessanter geworden. aber inhaltlich ist es bestimmt zu 90% das gleiche.
da frage ich mich ob ne geile optik + hype die 8% mehr rausgerissen haben?
aber wenn wir es so sehen das sims(2) DAS erfolgreichste spiel aller zeiten ist (unabhängig vom genre)
sind die 81% für KoH wieder super gut. also ich sehe es mit nem lachende und nem weinenden auge.
weniger als 80% hätte ich aber eh nicht durchgehen lassen, weil dann hätte ich nie wieder ein gamestar magazin gekauft, denn wenn ich klatsch und sensationwahn lesne will, dan hol ich mir die bild, und für die habe ich noch keinen müden heller ausgegeben.
nach meinen aktuellen multiplayer erfahrungen, ist dieser modus einfach die schwäche des spiels.
grösstes manko an diesem modus:
1. teilweise unübersichtlich, weil kein zoom oder kammeraschwenk möglich ist.
2. einheiten sind treudoof. wenn ihr leben in gefahr ist treten sie nicht zurück,sondern bleiben, wenns dumm läuft bis sie tot sind oder flüchten
3. das balancing zwischen den truppentypen scheint mir nochnicht ganz optimal zu sein.
bei den "+" und "-" begründungen hätte ich in vieler hinsicht ähnlich entschieden. bin nach den previews in der gamestar über die recht objektive wertung überrascht.
Angryminer
25-09-2004, 15:54
Ich mache es wie der Gamestar-Redakteur. Ich bleibe auf der Weltkarte und lasse mir alle Schlachten berechnen. Bis jetzt war das Ergebnis immer angemessen, das vermeidet Frust.
Und das Spiel auf Welt-/Politikkarte ist wirklich göttlich :go: .
Angryminer
Deutschritter
25-09-2004, 16:08
By the way..... es wäre mal wieder schön, wenn man von diesen ganzen Echtzeit-Strategiespielen wieder wegkommt und ein vernünftiges Rundenbasiertes Strategiespiel auf den Markt bringt.
Ist denn noch keinem aufgefallen, das so gut wie alle Strategiespiele von Rundenbasiert auf Echtzeitstrategie gewechselt haben? Ob das eine glückliche Weiterentwicklung ist??
Sandstein
Ganz Deiner Meinung! Ist mir ein absolutes Rätsel, woraus diese merkwürdige Entwicklung resultiert. Ich kenne keinen einzigen Strategen, der auf Echtzeit + Grafik sonderlich Wert legt - im Gegenteil: das eine (Grafik) ist unnötig, das andere (Echtzeit) versaut einem einen Großteil des Spaßes. Warum? Nun, zum einen hat man rundenbasiert sehr viel mehr Zeit und Muße, das Erreichte zu geniessen - sprich: sich in aller Ruhe die Statistiken anzuschauen, Verhandlungen ohne Zeitnot führen zu können, Armeen mit einem Klick strategisch zu verlagern usw ... und wozu muß ich nem Pixelhaufen unidentifizierbarer Soldaten dabei zusehen, wie er über grüne Hügel stolziert oder ne Stadtmauer erklimmt usw. ... . Wen interessiert das?
Klare Prioritätenverteilung sollte sein: rundenbasierte Strategie-Elemente (insbesondere Diplomatie!) maximieren, Grafik und sonstigen Schnickschnack minimieren, sowie auf Echtzeit komplett verzichten! Armeen sollten aus Zahlen bestehen, NICHT aus Pixeln! Und dieser ganze Aufbaumist (baue dies, dann erhälst du das ...) wird ebenfalls viel zu sehr übertrieben ..
Mal schaun, was die Zukunft bringt ..
:cool:
Also man muss schon unterscheiden. Echtzeit ist nicht gleich Echtzeit.
Wenn ich die Möglichkeit habe jederzeit das Spiel zu pausieren und in Ruhe alles zu prüfen und Befehle auszugeben. Dann spielt es sich wie ein Rundenspiel. Man legt die Runden nur selber fest. Ich finde es genauso Blödsinnig auf einem "Rund beenden" Button rumzuhämmern, wenn es gerade sowieso nix zu tun gibt.
Echtzeitspiele, in der ich angemessen die Geschwindigkeit einstellen kann, und JEDERZEIT pausieren darf, ohne das ich irgendwelchen Einschränkungen meiner Handlungen wegen der Pause unterliege, mag ich am liebsten.
Ich mache es wie der Gamestar-Redakteur. Ich bleibe auf der Weltkarte und lasse mir alle Schlachten berechnen. Bis jetzt war das Ergebnis immer angemessen, das vermeidet Frust.
Und das Spiel auf Welt-/Politikkarte ist wirklich göttlich :go: .
Angryminer
kann ich nur zustimmen. meine 2 grössten wünsche dort wären eben das der verbündete etwas dankbarer bei freiwilliger hilfeleistung ist und das die anderen nationen nicht so schnell in krieg verfallen,... vernstaltung von festen und turneirne könnte da helfen,... wenn man sich amüsiert und feeirt denkt man nicht so shcnell an krieg :)
@ deutschritter, die mpfehle ich defenders of thecrown und diverse browserspiele. diese spiele wie du sie beschreibst gibts kaum noch und mahcner slebst nem nostalgiker wie mir kaum noch spass.
Deutschritter
25-09-2004, 16:34
Vor ca. 12-14 Jahren habe ich ein DOS-Spiel namens "Hannibal" gezockt, von dem ich bis zum heutigen Tage sage, daß es am dichtesten an das (für meine Vorstellungen) perfekte Strategiespiel herankam. Riesige Weltkarte - 2 Hauptgegner (Carthago & Rom), die gesamte Karte in eine Unmenge von Städten eingeteilt, zwischen denen man hin- und her wandern konnte. (Ich spreche hier nicht von 10 oder 20 Städten, sondern von HUNDERTEN!) Riesige Regionen mit den verschiedensten Stämmen, riesige Städte wie Byzanz, Alexandria, Rhodos ... und jede einzelne Stadt konnte man diplomatisch oder mit Gewalt für sich gewinnen und seinem Reich einverleiben. Die Armeen wuchsen mit der Zeit, da man mit ein wenig Glück Söldner in den Dörfern und Städten anheuern konnte - sie hatten jeweils eine Führerpersönlichkeit und wanderten in Form von Symbolen in Echtzeit über die Karte - war beeindruckend, wenn sich eine römische Armee mit 50000 Mann und eine carthagenische Armee (mit Elefanten!) aufeinander zubewegten und schließlich trafen. Über Sieg und Niederlage entschied die Berechnung, wobei es allerdings verschiedene Strategien und Taktiken während des Kampfes gab. Verschiedene Armeen konnten sich zusammenschließen und teilen .. der eine Teil zog nach Afrika, um zu plündern, der andere sammelte fleissig Gold in Germanien (oder weiter nördlich und östlich). Belagerungen dauerten manchmal Monate! Schiffe gabs ebenfalls.
Bis zum heutigen Tage warte ich darauf, daß sich jemand dieser grandiosen Spielidee annimmt und sie in die Gegenwart transportiert ... aber denkste! ;(
Auch unereiner ist schon alt genug, um sich an das Format "Hannibal" noch erinnern zu können. :cheers:
Deutschritter
25-09-2004, 16:41
Kennst Du das Spiel? :) Ich meine zu wissen, dass es vor ca. 5-7 Jahren nochmals einen Titel namens Hannibal gab ... dieses Spiel hatte aber keine Ähnlichkeit mehr mit dem, das ich meine. Aber falls du es tatsächlich kennst, kannst Du evtl. nachvollziehen, warum ich so ins schwärmen komme. :)
leiderhabe ich hanibal nie gespielt,aberich kann mir denken was du meinst. daher fidneich auch nach wie vor spiele wie civ. oder birth of the federation rechtinteressant
aber es gibt ja den ach so oft genannten mainstream. und will aktion haben und sich nicht mit zahlen und statistiken herum schlagen. und dort den spagat zwischen dem was speieler du (deutschritter) und dann andere,die lieebr sowas wie warcraft spielen zu finden ist schwer. die spieleindutrie lebt von den verkauften spielen und man will deswegn auch eien breite masse erreichen. ich deke mit KoH sollten fans des strategiegenres im allegeminen sehr zufirden sein.
angryminer z.b. liebt rundenstrategie, udn wie er schreibt kommter mit KoH besten kalr wnen er die kämpfe berechnen lässt und nicht selber ran muss :)
[Nostalgiemodus an]
Ja ich erinnere mich daran. Allerdings meine ich es damals nicht auf dem PC unter DOS, sondern auf meinem Amiga 500 gespielt zu haben, mit der königlichen Speichererweiterung von 512kb, womit ich die neidischen Blicke jedes C64 Users auf mich zog.
[/Nostalgiemodus aus]
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