View Full Version : (FF) ParaWorld Adventures: Fromur (Arbeitstitel)
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Jurassic Parker
07-10-2006, 18:35
Gut. morgen gibts mehr Text.
Talarurus
07-10-2006, 18:36
Aber bitte mit weniger 2doch"s, O.K.?
Slim, hattu schon abnteuergeschichte angefangen? :biggrin:
Jurassic Parker
07-10-2006, 18:37
Natürlich weniger dochs.
Slim Shady
07-10-2006, 18:39
Nein, du meinst doch lesen oder?:nono:
Zeichne grad das Cover.
@ Neox
Genau das ist das Problem.
In meiner Geschichte sollen Liopleurodon, Mosasauren, ein giganische Höhlensystem und ein NICHT VERSTÜMMELTER Albino-Rex vorkommen.
naja den Rex kannst du ja jetz schon modden indem du die Textur änderst und evt kannst du ja nen Liopleurodon mit dem umgefärbten Kronosaurus machen ;)
Jurassic Parker
08-10-2006, 08:29
Gut. dann muss ich mal gucken was sich da machen lässt.
Rex neue Textur. Oder köntte man nicht das Modell des Arena-Rexes verändern?
Krono größer und neue Färbung für Liopleurododon.
Transportschiff vergrößern für Übersee-Transporter.
Cerato dürfte ein Problem werden.
Mosasaurus und Ichtyosaurier auch.
Roboraptor
08-10-2006, 11:14
Gut. morgen gibts mehr Text.
Es ist Morgen. Ich warte auf den Text.:cool:
Jurassic Parker
08-10-2006, 11:18
Ich könnts ja auch wie die SEKler machen und euch quälen, bevor ich den Text um 19.59 hier reinstelle.:biggrin:
Aber keine Sorge, Der Text kommt zwischen 13:14 bis 13:30.
Roboraptor
08-10-2006, 11:20
So lang soll ich noch warten? Du hast Nerven. Glaubst es vielleicht nicht, aber mich interessiert wirklich was du schreibst!
Jurassic Parker
08-10-2006, 11:21
Ich liebe es andere zu quälen.
Muhahahahaha!
Aber warum meldet sich Slim nicht? Schläft der etwa noch. Mal sehen wie sein Cover geworden ist.
Roboraptor
08-10-2006, 11:23
Slim ist offline. Sieht so aus, als wären wir allein hier.
Oder ist Tala auch da?
X_Dream_Master
08-10-2006, 11:29
moin moin parker und co:wink:
meld mich auch mal wieder hier! War lange mit spielen beschäftigt und hab versucht ein bischen zu mappen (...wie gesagt: ich habs versucht^^) und hab mal eben deine FF gelesen. Ich hab mindestens 3 mal von vorne anfangen müssen und hab immer noch keine guten ideen, die sich auf eine längere story beziehen könnten. Deine ist ja schon mal richtig gut, würde mich freuen, wenn du uns mal erzählen könntest, was genau (oder auch grob) der Sinn deiner story ist, die kann man ja schlecht aus 1-2 seiten rauslessen :D.
Freu mich schon auf den nächsten Teil, aber ich würde nicht zu viel preis geben:wink:
Talarurus
08-10-2006, 11:34
Tja, Slim ist halt ne Schlafmütze :lol:
Bin auch schon gespannt auf sein cover, aber fürs Lesen hab ich grad eh keine Zeit.
Jurassic Parker
08-10-2006, 11:35
Mal ein paar Details zur Geschichte:
-SEAS
-epische Schlachten um das Schicksal der PW
-der König der Saurier
mehr gibts noch nicht.
Obwohl:
Die Gruppe musste über einen etwa 200 Meter hohen Hügel. Dort oben lag ein Holzfällerlager, an dem sie sich noch einmal erfrischen konnten, bevor sie sich auf den Weg in das Donnerflusstal machten. Aber auch der Weg auf den Gipfel war alles andere als ungefährlich. Die dichten Wälder boten sich geradezu für Hinterhalte an. Nur zu leicht konnte man sich von dort unbemerkt an den Weg anschleichen. Ein Monolith am Pfad erinnerte an einen traurigen Zwischenfall vor ein paar Jahren: Das einzige Kampfmammut Frakenmars von einem Rudel Smilodon angefallen und schlussendlich getötet. Die Knochen des großen Säugetiers waren um den Dorfplatz aufgestellt worden. Der Treck hatte inzwischen den Aufstieg begonnen. Noch ahnte niemand, was in wenigen Sekunden passieren würde. Ein Kentrosaurus blieb kurz stehen und schaute in den Wald. Im nächsten Moment steckte der Bolzen einer Balliste im Körper des Sauriers. Blut quoll aus der Wunde. Im nächsten Moment wurde die Reiterin von einem Pfeil im Herz getroffen. Sie fiel von ihrem Saurier, blieb aber in den Stacheln des inzwischen toten Tieres hängen. Dem zweiten Kentrosaurus wurde durch einen zweiten Bolzen der Kopf vom Hals gerissen. Die Reiterin konnte sich nicht halten und wurde von einem Stachel aufgespießt. Dann erschienen zwölf Krieger aus dem Wald. Der Krieger vor Fromur wurde enthauptet, während der hinter ihm in Bauchhöhe durchgeteilt wurde. Fromur machte sich in wenigen Sekundenbruchteilen zum Kampf bereit. Ein Barbar wurde von seiner Klinge vertikal aufgeschnitten und dann weggetreten. Der dritte der vier Kentrosaurier schlug mit seinem Stachelschwanz wild um sich und erwischte drei feindliche Krieger. Sie flogen durch die Luft und blieben tot liegen. Doch dann erschien die Rhino-Balliste aus dem Dickicht. Sie rannte auf den Kentrosaurus zu. Das Horn des Säugetiers drang tief in das Fleisch des Reptils ein. Blut und Eingeweideteile flogen zu allen Seiten davon. Plötzlich bekam Fromur einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf. Es wurde schwarz vor seinen Augen. Er spürte noch wie er auf dem Boden aufschlug, bevor er das Bewusstsein verlor.
Der Schütze der Rhino-Balliste hatte inzwischen den letzten Kentrosaurus durchbohrt. Drei der vier Bogenschützen und die letzten Keiler waren auch schon gefallen. Wenige Minuten später waren alle tot. Alle? Nein. Fromur lebte noch, was die Barbaren aber sofort bemerkten. „Töten wir ihn“, meinte einer von ihnen. Der Krieger hob seine Axt. „Nein!“, sagte eine junge Lanzenträgerin.
Sie hielt die Waffe ihres Kameraden fest. „Wir können ihn bestimmt für viel Nahrung als Sklave verkaufen.“ „Sie hat Recht“, meinte der Schütze der Balliste und Anführer der Barbaren, „wir nehmen ihn mit. Fesselt ihn!“
Als dieser Befehl ausgeführt worden war zogen die Barbaren weiter. Das Dorf würde dieses Massaker nicht ungesühnt lassen. Und auf dieses Risiko wollten sie sich nicht einlassen. Die Gruppe benutzte einige geheime Waldpfade. Die Wege zwischen den Dörfern und Städten der Insel waren zu gefährlich. Nach einer guten Stunde erreichten sie die Ebene, auf der die Stadt Kroy Wen lag. Sie war die Hauptsiedlung des großen Eilandes und zählte etwa 1.300 Einwohner. Damit war sie eines der größten Bevölkerungszentren der Welt. Eine Herde Megaloceros sprintete an den Barbaren vorbei. Sie vollführte eine weite Rechtskurve und verschwand dann in einem Wäldchen. Nach einer weiteren Stunde waren sie in der Stadt. Es herrschte ein reges Treiben. Die Balliste und Fromur waren vorher unter einer Decke bedeckt worden. Eim Mammut stampfte langsam an den Barbaren vorbei. Die Decke blieb an einem Stoßzahn des Tieres hängen und wurde abgestreift. Die Balliste und Fromur wurden sichtbar.
Der Reiter des Mammuts erblickte sofort die mächtige Waffe und wendete sein Tier.
Fromur wachte unsanft auf. Wo war er? Dann sah er, in welcher misslichen Lage er steckte. Die Barbaren waren bis nach Kroy Wen gereist. Und sie waren entdeckt worden. Drei Krieger wurden vom Mammut umgestoßen. Sie standen nicht mehr auf. Eine Lanzenträgerin auf ihn zugelaufen. Sie band ihn los. „ Wir müssen hier weg“, flüsterte sie ihm zu, als sie ihm seine Waffe reichte. Fromurs Verstand wusste es besser, doch in diesem Moment hatte sein Herz die Kontrolle übernommen. Er rannte knapp hinter der Barbarin in eine Seitengasse. Sie mussten zum Hafen Kroy Wens, der zudem der größte des Nordlands und fünfgrößte der Welt. Die Barbarin rannte um eine Ecke. Fromur folgte ihr. Nach fünf Minuten waren sie am Hafen. Schiffe jeglicher Größe – vom Fischerboot bis zum Übersee-Transportschiff – lagen im Becken. Die beiden Angehörigen des Nordvolkes beruhigten sich langsam wieder. „Warum hast du mich losgebunden?“, fragte fromur die Barbarin. „Ich konnte das Leben als Verbrecherin nicht mehr ertragen. Diese Situation eben war der perfekte Zeitpunkt. Und ich brauche dich, weil bei uns auf Verrat der Tod steht. Wenn jemand das eben überlebt hat, wird er sich bestimmt an mir rächen wollen“, antwortete die Gefragte. „Ich verstehe, aber zuerst sollten wir von hier verschwinden“, meinte Fromur. Die ehemalige Barbarin hatte das selbe vor. Sie fragten den Kapitän eines Übersee-Schiffs, ob er sie mitnehmen könne. „Natürlich kann ich euch beiden Landratten mitnehmen. Falls es euch interessiert: Wir segeln nach Forkenburg. Aber wir legen erst heute Abend ab. Also erkundet erst mal die Stadt. Hier gibt es sehr viel zu entdecken.“
Doch die beiden Angehörigen des Nordvolks wollten lieber auf dem Schiff bleiben. „Natürlich müsst ihr in der Kombüse helfen oder das Deck schrubben.“
Aber dass war auf Schiffreisen normal. Fromur ging unter Deck, während die Barbarin die Kombüse aufsuchte, um dort zu helfen. Das Schiff hatte ausschließlich Getreide geladen. Hunderte, nein tausende von Säcken waren hier gestapelt. Fromur hörte ein rascheln links neben sich. Es war ein Leptidtideum. Das kleine Säugetier war einer der größten Schädlinge der Welt. Tonnen von Getreide fielen ihnen jedes Jahr zum Opfer. Fromur packte das kleine Tier und ging wieder aufs Deck. Er schritt zur Reling und schmiss es von Bord. Die Tiere konnten nicht schwimmen, obwohl sie fast ausschließlich auf Schiffen lebten. Einige Stunden später verließ das Schiff den Hafen. Kroy Wen wurde immer kleiner, bis es am Horizont verschwand. Die Wellen umspielten das Schiff. Drei Ichtyosaurier begleiteten den Transporter. Die fischähnlichen Reptilien sprangen fröhlich durch die Luft. Nichts deutete auf das hin, was einen Tag später passieren würde.
Gestrandet
Die aufgehende Morgensonne blendete Fromur. Das Schiff hatte ungefähr den halben Weg zurückgelegt. Das Meer war vollkommen ruhig. Drei Rhamphorynchus flogen über das Schiff hinweg. Einer stürzte ins Wasser herab und tauchte mit einem Fisch wieder auf. Plötzlich flatterten die kleinen Flugsaurier weg. Ein gigantischer Schatten zog unter dem Schiff hinweg. Er wendete und im nächsten Moment schoss ein gigantischer Kiefer aus dem Wasser. „Liopleurodon!“, schrie ein Matrose, kurz bevor er im Maul des gewaltigen Meeresreptils verschwand. Dann verschwand der größte Räuber der Welt wieder im Wasser. Doch es war noch nicht vorbei. Der Liopleurodon drückte von unten gegen das Schiff, bis es in Höhe des Mastes barst. Das Schiff ging unter. Das gigantische Reptil robbte auf das Deck. Fromur sah nur einen Chance, dem sicheren Tod zu entkommen: Er sprang seitlich vom Schiff. Das Schiff war verloren. Wenige Minuten später hatte das Meeresreptil seinen Hunger gestillt. Es tauchte wieder ab. Nur Fromur und die Lanzenträgerin waren entkommen. Sie war ihm nach gesprungen. Die beiden schwammen auf eine Insel zu. In den Steilklippen, die die ganze Insel umgaben, war eine Höhle. Sie lag nur wenige Zentimeter über dem Meeresspiegel. Fromur kletterte hoch, bevor er der Lanzenträgerin aufhalf. Die beiden schauten in die Schwärze.
„Was wird wohl da drin lauern?“, fragte die Lanzenträgerin.
„Keine Ahnung“, antwortete Fromur, „aber wenn wir hier wegwollen müssen wir da durch.“
Die beiden Menschen betraten die Höhle. Kristalle an den Wänden tauchten alles in ein fahles, bläuliches Licht. Alle Farben wirkten etwas gedämpft.
Bin jetzt bei etwa 6 1/2 Seiten. Wobei Verdammniss Prolog Teil zwei war. Jetzt gehts erst richtig los.
Talarurus
08-10-2006, 11:38
Sieht ja schon nach sehr viel Text aus :go:
Werds mir später mal durchlesen.
Roboraptor
08-10-2006, 11:42
Mein Gott...
Jurassic Parker
08-10-2006, 11:47
:wtf: :confused:
Was mein Gott?
Mein Gott gut?
Oder mein Gott schlecht?
Roboraptor
08-10-2006, 11:52
Mein Gott geil!!!
Jurassic Parker
08-10-2006, 11:54
Ich hab sogar ein EE eingebaut. Wers findet bekommt nen Keks.:biggrin:
Roboraptor
08-10-2006, 11:57
Du bist ja heute wieder sehr lustig:biggrin:
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