Roboraptor
31-03-2007, 20:36
Konkrete Vorstellung davon was wir jagen? :angel:
PS: Willkommen im Team, Reptain! :go:
Talarurus
31-03-2007, 20:38
@Reptain: Müssens schon wieder Dinos sein? Ansonsten herzlischst willkommen
@ Robo: Mach ihm jetzt keine Anst! :lol:
Ich liebe einfach Dinos
*Klettere auf eine Palme um mir die übersicht zu verschaffen*.
Roboraptor
31-03-2007, 20:41
@ Robo: Mach ihm jetzt keine Anst! :lol:
Hey, das ist nen Annonist, der muss auf die Gefahren in dieser welt hingewiesen werden! Nur so hat er eine Chance. Ich könnt ihm ja eine Lehre in Dinosaurierkunde geben :biggrin: Aber jetzt bin ich beschäftigt!
*reitet auf seinem Iguanodon voraus*
*Hab Robo gesichtet,renn ihm nach und rufe: Warte!!*
Sh*** bin zu langsam
Roboraptor
31-03-2007, 20:44
*dreht sich um*
Hä? Tut mir Leid, aber ich reite solo ^^
*reitet weiter und sieht eine Herde Gallimimus*
Oh... *bleibt stehen*
*Geh in eine Höhle hinter dem wasserfall,doch höre auf einmal Geräusche*
(Frage kommen hier auch Tiere die auch nicht in PW sind ?)
Roboraptor
31-03-2007, 20:51
Frage kommen hier auch Tiere die auch nicht in PW sind ?
Das musst du Tala fragen :wink:
*zückt seinen Dolch und sieht, wie die Tiere ihn beobachten*
Keine schnellen Bewegungen...
*sieht den ersten mit vorgestreckten Krallen auf sich zuspringen und enthauptet ihn mit einem Schlag seines Dolches, tritt einen zweiten weg und reitet mittenhindurch*
Arthur V
31-03-2007, 20:52
(hi Reptian, was suchst du in'ner Höle hinerm Wasserfall)
Roboraptor
31-03-2007, 20:55
@ Arthur
Er versteckt sich ^^
*dreht sich um und sieht, wie die Gallis ihn verfolgen*
Schneller!!! :eek: *erreicht einen Felsvorsprung und sitzt in der Falle*
Nagut, kommt her ihr Drecksviecher! :angry:
*schlägt den ersten mit nem Stein k.o., den zweiten befördert er mit einem Tritt die Klippe hinunter und den dritten sticht er mit dem Dolch ab*
HAHA!
(hi Reptian, was suchst du in'ner Höle hinerm Wasserfall)
Naja brauch ein Reittier
*Höre weitere Geräuche*
Arthur V
31-03-2007, 21:01
jo sowas könnt ich auch gut gebrauchen
Roboraptor
31-03-2007, 21:02
*kämpft gegen die restlichen 5 Gallis, die nach ihm schnappen und fauchen*
Wie gefällt dir das?! *rammt dem Schnappenden einen Dolch in den Hals und sieht ihn zusammenbrechen*
Wer will als nächster? Ah, du!
*versetzt dem nächsten einen Tritt, woraufhin der den anderen mit in die Schlucht reißt; schlägt dem vorletzten den Kopf ab und dreht dem schließlich letzten das Genick um*
Jagdbeute! :hello: :hello: :hello:
--
@ Arthur
Du willst ein Reittier? Kann ich dir besorgen! :wink:
Arthur V
31-03-2007, 21:03
wieviele warn das jetzt? sicherlich zu viele
Roboraptor
31-03-2007, 21:07
Es waren glaub 4 :scratch: Einer von den noch Lebenden ist bewusstlos, den nehmen wir mit und bilden ihn zum Reittier für Arthur aus! :biggrin:
*hievt die Kadaver auf den Wagen*
*Dringe tiefer in die Höhle ein und sehe wie ein Triceratops gegen einen Allo Kämpft*
Der Allo beißt den Tric in den Fuß, streift ihn aber nur ab.
*Ich klettere auf einem Felsvorsprung unter den sie Kämpfen*
Springe auf dem Allo und ramme ein Speer in seinen Kopf.
*er fällt zu Boden*
Renne direkt zu verwundeten Tric und geb ihn meine Salbe.
*Sag zu ihm : Hattest Glück das ich dich gefunde habe, deine Wunde ist nich schlimm die wird schnell heilen*
Roboraptor
31-03-2007, 21:15
Ach ja: Bevor man Tiere mit ins Lager nehmen darf, muss man erst Tala um Erlaubnis fragen :angel: Er ist da empfindlich...
Ach ja: Bevor man Tiere mit ins Lager nehmen darf, muss man erst Tala um Erlaubnis fragen :angel: Er ist da empfindlich...
Warum denn ?
*Die Wunde ist geheilt*
*Zerlege den Kadaver des Allo und lege ihn in den Karren der jetzt Trike (Sein Name)zieht
(Ihr fragt euch wo der Karren herkommt hab ihn aus Holz gebaut)
PS:Glaube Tala wird nix dagegen haben
Roboraptor
31-03-2007, 21:22
Weil...sagen wir mal so...Tala furchtbar schwer zufriedenzustellen ist und man lieber 6 mal zuviel als 1 mal zu wenig nachfragen sollte :angel:
--
Ach ja, bevor ichs vergesse: Hier ist mein Tagebuch unserer Geschichte ^^:
1. Tagebucheintrag:
Mein Name ist Dino Hawks. Ich wurde in Savanna Town bei einem Stamm der Wüstenreiter geboren und lebe dort seit vielen Jahren mit meiner Frau Samantha und meiner kleinen Tochter Amy. Es waren glückliche Jahre, bis zu jenem Tage, an dem ein Sandsturm 12 unserer 16 Iguanodons ins Jenseits beförderte und unsere Zelte niederriss. Zum ersten Mal in unserem Leben mussten wir unsere Zelte abbrechen und weiterziehen. Dürreperioden, Stürme und Raubsaurier brannten die gar schreckliche Fratze des Todes in unser Antlitz. Am Ende war von unserer stolzen Herde, die einst 16 Iguanodons, einen Allosaurus, zwei Raptoren und 3 Stegosaurier zählte, nur noch ein einziges Iguanodon übrig. Der treue „Bix“, wie meine Tochter ihn nannte, zog unser letztes Hab und Gut. Am meisten traf mich der Verlust des Allosaurus, den ich als kleines Kind von meinem Vater bekommen hatte. Er starb, als er uns vor einem Tyrannosaurusbullen schützte. Er starb, um uns zu retten…
Nun, da wir nach sieben Wochen endlich auf eine Zivilisation gestoßen sind, einem kleinen Dörfchen namens „Dust Village“ am Fuße eines Canyons, haben wir endlich neuen Mut geschöpft. Das kleine Stück Land beherbergt zwar nur 60 Menschen, wohl aber hat es einen Basar und mehrere Saurierfarmen sowie Schlachthäuser und einen großen Tempel. Die Menschen gaben uns Obdach. Hier sind wir bestens vor Raubtieren geschützt, denn der Canyon umschließt das Dorf vollständig, bis auf eine kleine Stelle, die mit Palisaden, Türmen und Patroullien gesichert wurde. Hier können wir vorerst bleiben, doch das wird uns auch nicht retten; auch hier leben die Menschen am Rande des Ruins. Wenn ich meine Familie retten will, werde ich wohl etwas anderes vorsehen müssen…
2. Tagebucheintrag:
Seit unserem Eintreffen in Dust Village hat sich unsere Situation gebessert. Ich tat mich als Saurierfarmer und war bereits nach ein paar Wochen in der Lage, mir ein Fischerboot zu leisten. Zwar mochte es zwischen den gigantischen Katamaranen am Hafen, welcher sich einige Kilometer südlich des Dorfes befand, wie eine unglücklich platzierte Nussschale ausgesehen haben, aber es ermöglichte mir den Fang von Bothriolepis, welche meine Familie spärlich ernährten.
Ich musste jeden Tag vor Sonnenaufgang an die Arbeit und kam nach Hause, wenn der Vollmond bereits oben am Himmel stand. Dennoch war mein Lohn so gering, dass wir weiterhin hungerten. Fische fing ich nur an den wenigen Tagen, an denen ich frei hatte. Das waren die einzigen Tage, die wir uns satt essen konnten, denn von meinem Lohn konnten wir uns gerade mal eine Unterkunft leisten. Ich weiß, es ist kein Dauerzustand, doch ich werde einen Ausweg finden…
3. Tagebucheintrag:
Ich werde diesen Tag wohl nie vergessen, an dem ich zum Hafen ging und unverhofft von einem Kronosaurus angegriffen wurde. Das Tier war einfach vor meiner Nase aufgetaucht, als ich in mein Boot steigen wollte, und schaffte es, mir eine schwere Verletzung am Unterschenkel zuzufügen. Mein Ende schien vorherbestimmt, als plötzlich eine Harpune in der Sonne blitzte, dem Monster den Schädel durchschlug und es langsam ablebte. Bei den großen Göttern, ich danke diesem Menschen, der das Tier tötete!
Sein Name war Talarurus, so wie mir gesagt wurde, und er schien ebenfalls hier gelandet zu sein. Als ich ihn aufsuchte, um mich bei ihm zu bedanken, sagte er nur „Das Vieh war schon lange fällig.“
Es handelte sich bei ihm ebenfalls um einen Wüstenreiter, der herkam, um dem Tode zu entfliehen. Wie mir allerdings schon bald mitgeteilt wurde, schmiedete er Pläne. Pläne, Dust Village zu verlassen. Er wusste auch schon genau wie er das anstellen sollte: er würde sich auf den Rücken einer Schildkröte binden und mit ihr die Reise über die weite See antreten. Es war ein gewagtes Spiel, keine Frage, aber war es das nicht wert, wenn einem auf der anderen Seite des Ozeans ein besseres Leben erwartete?
4. Tagebucheintrag:
Seit meinem Zusammentreffen mit Talarurus sind zwei Tage vergangen. Zwei Tage, an denen ich ihn immer wieder aufsuchte und ihm meine Dienste anbot, als Zeichen meiner Dankbarkeit. Zunächst wimmelte er mich ab und hielt mich für „sehr aufdringlich“, doch später gelang es mir, ihn umzustimmen. Ich arbeitete mit ihm auf einer Werft und reparierte angeschlagene Schiffe. Der Lohn war zwar nur um ein Minimum größer, aber immerhin bot Talarurus mir an, mit ihm zu kommen. Ich sei geschickt und hätte ein Boot. Dieses sei zwar demoliert, würde aber bald wieder schwimmen.
Ich war überglücklich und machte mich sofort daran, das Boot zu reparieren. Es wurde noch am selben Tag fertig. Talarurus trug Rohstoffe zusammen, die wir für die Überfahrt brauchen würden. Es waren wenige, aber sie mussten ausreichen.
Erst am Abend begann ich darüber nachzudenken, ob es richtig war, meine Familie allein zulassen. Aber ich versprach ihnen, sie so schnell es ging nachkommen zu lassen. Und wenn etwas passiere, dann sollten sie mir mit einem Botenvogel eine Nachricht schicken, woraufhin ich sofort zurückkommen würde.
5. Tagebucheintrag:
2 Wochen ist es her, dass Talarurus und ich das Boot zu Wasser gelassen hatten und ziellos auf dem Meer herumirrten. Ganz ziellos waren wir zwar nicht, aber einfach das nächste Land anzusteuern, ohne zu wissen, ob es überhaupt Land jenseits der Wüsten, Steppen und Savannen gab, war doch sehr improvisiert. Tatsächlich wusste niemand, ob es auf der anderen Seite des Ozeans Land gab. Es kursierten zwar Erzählungen von Inseln außerhalb unserer Breiten, doch einen Beweis konnte keiner erbringen. Bis heute.
Gestern früh erblickte ich am Horizont endlich etwas, was annähernd wie Land aussah. Es war ein kleiner, schmaler Strich, welcher immer größer wurde, je weiter wir uns näherten. Vom Fernen wirkte es wie eine Insel, doch als wir im Morgenrot die Küste ansteuerten, offenbarte sich vor uns ein Stück Land, welches ein Kontinent hätte sein können. Ein Kontinent der Extreme; die Vegetation war mir völlig unbekannt. Riesige, grüne Bäume wuchsen in den Himmel, Farne so groß wie Menschen säumten weiße Sandstrände. Das Wasser war azurblau, nicht so stark aquamarin wie das an der Küste der Wüste. Diese schien es hier überhaupt nicht zu geben; stattdessen war alles von Pflanzen überwuchert, es war feucht-schwül und Blumen in allen Farben wirkten wie Farbtupfer im eintönigen Grün der Inselwelt. Noch nie hatte ich derart viele Pflanzen auf einem Fleck gesehen. Es war wie in einer anderen Welt. Der Garten Eden. Das Paradies auf Erden.
Wir legten an der Küste an, luden unseren Iguanodon aus, der mitgekommen war, und packten alle noch übrig gebliebenen Rohstoffe auf einen Haufen. Später bauten wir uns aus dem Holz der Bäume einen Wagen, in dem wir unsere Rohstoffe umherzogen.
Das Klima war zu Anfang sehr gewöhnungsbedürftig; diese feuchte Hitze machte uns beiden sichtlich zu schaffen. Dennoch schlugen wir gleich am Strand, wo es am schlimmsten war, unser Lager auf. Zwei Zelte aus Stoffen, die wir mitgebracht hatten, einen improvisierten Unterstand für den Rohstoffkarren und eine Weide für das Iguanodon. Zum ersten Mal mussten wir kein Futter herbeischaffen; das Iguanodon weidete die breiten, unbekannten Blätter der Pflanzen und die seltsamen Blumen ab. Wir konnten uns also voll und ganz auf uns konzentrieren.
Auch wenn unser Lager relativ zügig fertig wurde, so war es doch bereits Abend, als alles stand und untergebracht war. Der Himmel über unserer neu entdeckten Insel war ganz anders als der unserer Heimat; die Nacht kündigte sich mit einem orange-roten Himmel und einer glühenden, untergehenden Sonne an. Bei uns verfärbte sich der Himmel stets in denselben Farben, wurde allerdings von blau-lila und schließlich dunklem schwarz abgelöst. Ich genoss den Sonnenuntergang in unserer neuen Welt und legte mich bald schlafen. Mit der Vorfreude auf den nächsten Tag, an dem wir die Insel genauer erkunden würden…
6. Tagebucheintrag:
Heute Morgen hatten wir unsere erste Begegnung mit der heimischen Tierwelt, welche ganz anders war, als in den weiten der Steppen. Doch zuvor gelang es Talarurus am naheliegenden See, welcher voller Fische war, eine Macrolemis zu fangen, welche wir fortan als Transport-Schildkröte einsetzten.
Im See wimmelte es von Kreaturen; neben den mir bestens bekannten Bothriolepis schwammen einige Fische von der Größe meines Armes umher, die eine haiähnliche Form aufwiesen. Die Tristychius, so lautete ihr Name, würden uns sicher eine langwierige Nahrungsquelle bieten.
Ein weiteres wichtiges Ereignis möchte ich an dieser Stelle niederschreiben; noch am selben Morgen fanden Talarurus und ich zwei Männer am Strand, welche offenbar hierher gespült worden waren. Der eine, ein kräftiger Kerl von großer Statur, schien aus dem hohen Norden zu kommen, wie seine Kleidung und Ausrüstung vermuten ließ. Der andere, ein etwas hagerer, junger Mann, war wohl eher auch ein Wüstenreiter.
Wir brachten die Bewusstlosen Fremden in unser Lager und ließen sie vorerst in unseren Zelten, um unsere Umgebung zu erkunden.
Was haltet ihr davon? :angel:
Hab ihn eine PN geschickt
*Lege den Kadaver im Dorf ab mit dem Karren*
*Reite in den Dschungel mit meinem Trike und er macht eine Pause an einem fruchtbaren Tal ,wo er trinkt und paar Pflanzen frisst.
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