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View Full Version : Patches und Add-on, was wollen wir darin haben?


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Sir Garwin
29-09-2004, 08:19
Hallo zusammen,

denke mir auch wir sollten mal etwas langsam tun mit den Verbesserungsvorschlägen. Morgen ist der große Tag und dann werden sich sicherlich schon ein paar Fragen von alleine klären. Und ohne Süßholz rappeln zu wollen, wenn sich Sunflowers auch nur annähernd so um die Weiterentwicklung des Spieles kümmert wie FRANK sich hier immer wieder im Forum mit einbringt, dann hab ich da überhaupt keine bedenken.. :cheers:

Sverrir
29-09-2004, 08:29
Meine erste Idee fürs AddOn.

Ich hätte gern alternative, vorgefertigte, freie Karten oder einen Karteneditor, damit man nicht immer auf der gleichen Europakarte spielt. Dazu passend vielleicht neue Länder- und Provinznamen die frei erfunden sind und trotzdem schön mittelalterlich klingen. Solche Namen wie "Nordmark", "Rondor" usw. Außerdem gehören dazu natürlich auch neue Wappen und Symbole. Eventuell auch neue Einheiten dazu, wobei mir da nichts einfällt, die Einheitenmenge scheint eigentlich ausreichend zu sein.

Redrock
29-09-2004, 10:36
Moin

Als Jemand der Geschichte studiert hätte ich bestimmt nichts dagegen gehabt, wenn die Entwickler sich ein wenig mehr an der Historie orentiert hätten ;) aber ich setze es bei einem massentauglichen Titel wie KoH auch nicht voraus. Das Spiel macht mir sehr viel Spass, auch wenn historisch fast nichts Hand und Fuß hat, was dort im Spielverlauf passiert. Trotzdem:
Der Punkt ist, dass ich diese Dynamik im Spiel ziemlich chaotisch wirkt. Wenn ich 10 Minuten auf der geographischen Map spiele und dann ins Diplo-Menu wechsle und dort feststelle, dass wieder sich wieder mal die Verhältnisse gedreht haben (etwas überspitzt), dann hat man es hier ein wenig übertrieben. Ich fände es interessanter, wenn die Reiche stabiler blieben, Grenzen länger umkämpft werden müssten und eine Expansion innerhalb Europas nicht derart rasant verlaufen könnte, wie es in der Demo den Eindruck macht. Die Folge ist Unübersichtlichkeit, Chaos und zumindest bei mir der schale Beigeschmack, dass man es vielleicht auch ein wenig "realistischer" hätte machen können.

gruss
arc

Dem kann ich nur 100% zustimmen!!! Das ist so das einzige was mich extrem stört.
Da war mal 10 Minuten nicht auf der Europakarte und schups sind Frankreich und Deutschland verschwunden und Ungarn hat halb Europa unterjocht. Weitere 10 Minuten später sind die Ungarn ausgestorben und die Kroaten sind die Ruler.

Das hat zur folge, dass der wirklich gute Diplomatiepart für den Popo ist da ich auf die so schnell wechselnden Politischen Verhältnisse gar nicht mehr reagieren kann. Das ist Chaos pur und frustriert :nono:

caiman
29-09-2004, 10:55
Hallo Zusammen!

Ich habe mir das Spiel gestern zu Gemüte geführt und muss sagen ein "fast" sehr gut gelungenes Spiel!

Grafik (2D reicht), Musik, Schlachten, Diplomatie alles gut gelungen!

Ein paar kleine Mängel:

weniger Kriegslust + mehr Bündnistreue, teurere Einheiten + Unterhalt, bei Plünderungen "Hassfaktor" (Aufstandsrisiko) erhöhen wenn man die Provinz erobert hat, Söldner teurer, Jahreszeiten, Zoomfuktion, Handel erweitern (ein Adeliger kann nur eine Ware handeln - Händler sollten bis zu 5 Waren ein- und verkaufen können), Unterhaltung fürs Volk - Feste - Turniere, Schwierigkeit erhöhen, Grundherrfunktion erweitern, 15 Ritterplätze

Klingt vielleicht viel aber es sind nur Kleinigkeiten die das Spiel verfeinern würden!

Caiman

Lord Dragon
29-09-2004, 12:59
Meine Minung: das stimmt, ist nur blöde wenn sein bester verbündeter schrott geht :D und man dan einer solchen übermacht ausgeliefert ist. Editoren braucht es nicht, und so fantasienamen oder was auch immer ebenfalls. Man soll ja Europa erobern und nich was wie europa aussieht aber voll so komische namen hat.... dann wärs doch schon fast ein fantasiespiel. Sölder sollten natürlich so bleiben, daraus bestehn meine Armeen :D Was ich ebenfalls finde, das es viel zuschnell viel zuoft krieg gibt, die sollten ihre burgen auch mehr befestigen, wie ich meine ( in signatur bild schau ) aber nur im schweren modus .... :D :D :D naja stell dir mal vor wie die strassen, würde irgendwie komisch aussehen ..... also lieber so sein lassen. Jahreszeiten wäre schon schön um anzuschaun, aber ich finde, das muss nicht unbedingt sein. Sobald ich ne Provinz erobere ist da das aufstandsrisiko schon auf +20 :D :D meine armeen müssen sich aufrühen und verluste auffüllen und dann noch mehr freiheitskämpfer - nein danke. Kann man von mir aus in den höheren schwierigkeitsstufen machen. sowie den unterhalt von armeen und teurere einheiten. Unterhaltung fürs Volk, ist auch ganz gut, um friedlich zustimmen und das aufstandsrisiko zu senken. Mit den ritterplätze sagen wir so, pro eroberung von +-5 Provinzen 1 oder 2 ritterplätze mehr. Das mit mehreren Handel wäre ganz gut. Weil wenn man 3 armeen hat, ein grosses Land, 3 oder mehr bauheeren ect. braucht man ja auch mehr geld, also handel.

Was ich noch ganz schön finden würde, wäre wenn man zb. eine Vollausgebaute Provinz hat, sich die Klöster und farmen auch upgraden lassen würden. Zb ich ein Kloster anklicken kann und dieses vergrössern kann, je nachdem ob man die benötigte sachn dafür hat, also gold, frommheit oder sowas. Dann könnte auch mehr produziert werden. Wäre viel schöner auch nur zum anschaun, als wenn da jedes Kloser jede Farm gleich aussieht.

So das wars einmal, denke ich :D

HappyAdolf
04-10-2004, 16:48
Hier sind meine Ideen für ein Add-on, wodurch KoH perfekt wird ;)

- wenn man mit einem Truppe einen anderen angreift, dann stehen einige Männer abseits von der Schlacht und glotzen nur blöd rum. Bitte beseitigen, und so machen, dass alle Leute eines Squads angreifen!
- die KI sollte im Krieg öfters meine Städte belagern und auch mal Belagerungswaffen mitbringen, was sehr selten passiert. Und sie sollte sich in Schlachten ein wenig schlauer verhalten ;)
- so eine Art "Provinzverteidigungsarmee" wäre nicht schlecht. Ich meine damit, dass man die in Städten stationierten Soldaten auch ohne Marschall losschicken kann, aber dass sie eben ihre Heimatprovinz nicht verlassen können. So muss man beispielsweise bei Rebellionen nicht immer einen Marschall hinschicken.
- Wie es sich für ein Add-on gehört, kommen auch neue Eiheiten dazu, zum Beispiel Soldaten mit Schlagwaffen wie Morgensternen und Kriegshämmern.
- nicht sooo wichtig, aber vielleicht noch eine Vergrösserung der Karte, zum Beispiel Asien, womit man Japan, China, etc. spielen kann.
- weniger Rebellionen! Die gehen einem gehörig auf die Eier, aber wirklich!
- Gefangene sollten nicht einen Platz im Königlichen Hof belegen. Gefangene im Königlichen Hof, wo gibts denn sowas :rolleyes:
- Hinrichtungen von gefangenen Spionen sollten die Zufriedenheit der Bevölkerung kurzzeitig erhöhen, da ja im Mittelalter öffentliche Hinrichtungen oft zur Volksbelustigung beigetragen haben.
- Die Machtverteilung sollte sich nicht immer so rapide ändern. Kaum schließe ich ein Bündnis mit den Deutschen ab, werden sie von vielen kleinen Ländern erobert.
- Nach Kreuzzügen sollte man entweder die Kreuzrittereinheiten behalten können oder die alten Einheiten zurückbekommen, die der Ritter hatte. Es ist schon ärgerlich, wenn man seinen Ritter auf einen Kreuzzug schickt und alle seine Soldaten im Nichts verschwinden. Es ist besonders bei einer Armee aus Deutschrittern, Langbogenschützen, Hellebardieren und Lehensrittern ärgerlich, wenn all diese teuren Einheiten im Nichts verpuffen.
- Ein Editor muss her, auf jeden Fall für Einzelschlachten, vielleciht auch für eine selbstentworfene Weltkarte.
- Andere Länder sollten ihre Burgen mehr befestigen, ich will Belagerungsaction :D
- Ein paar Einzelschlachten auf vorgefertigten Karten, das wär schön für Zwischendurch, wenn man riesige vorgefertigte Burgen, bei denen alles handgemacht ist, erobern kann :D
- Eine gute, völlig neue Idee meinerseits: Man könnte in verschiedenen Provinzen Ruinen finden, alte, beschädigte und vergammelte Schlossreste, in denen man seine Armee einquartieren kann, um vor dem Feind zu fliehen. Sie bringen einen kleinen Verteidigungsbonus, zwar nciht so viel wie bei befestigten städten, und auch nicht so viel wie bei befestigten agern, aber eben genug, um als Zufluchtsort im Feindesland zu dienen ;)
- Wenn man nur weibliche Nachkommen hat, sollte eine Prinzessin auch unverheiratet an den Thron kommen können. Das gabs auch, Bsp.: Elizabeth I. Man sollte auch Prinzessinnen als Marschälle einsetzen können, das gabs auch, siehe Johanna von Orleans.
- Man sollte Einfluss darauf haben können, man wie oft und wann die Königin Kinder bekommt. Wenn der König als Spion in einem anderen Land ist, oder als Marschall tätig ist, dann gibt es logischerweise wenig bis keinen Nachwuchs, wenn er aber immer schön brav zuhause bleibt und fleißig Bettsport betreibt, dann sollten die Nachkommen wie Gras aus der Erde sprießen. Wenn mein obiger Punkt erfüllt wird, dass Königinnen und Prinzessinnen auch zu Marschällen werden können, dann kann sie natürlci hauch keine Kinder gebären wenn sie weg ist aber der König zuhause ;)
- Bogenschützen sollten bei Stadtverteidigungen in einer Waffenkammer neue Pfeile holen können, wenn ihr Vorrat verbraucht ist.

Jay
04-10-2004, 21:17
Auch bei Grenzprovinzen zu agressiven Nachbarn....

Soll das ein Witz sein?

Jetzt im Ernst: Ich wünsche mir sehr viel aggresivere Kriegsgegner. Die marschieren ein und wenn ich will hab ich zu 70% schon den Friedensvertrag fertig. Die unterschreiben alles, nur manchmal wollen sie Geld etc. Da macht der Krieg keinen Spaß.

krozey
04-10-2004, 21:28
im ganzen stimme ich den vorherigen posts zu, insbesondere das ..
- auslagern der ganzen leute mit ausnahme der marschälle und spione aus den ritterslots
- lokale provinztruppen gegen rebellen die auch die dörfer abdecken
- unterhaltskosten für die truppen
- zukaufbare bauplätze für die städte
- größere europa karte in der mehr provinzen untergebracht werden

- eine stadt die als hauptsitz für den könig deklariert wird und dadurch fröhlichkeit und verteidigungsbonus erhält, diese muss/kann man zubeginn festlegen und nicht wechseln. das sollte die ki dann auch nutzen um zu verhindern/erschweren das diese ganz ausradiert wird

- gebäude die bestimmte gebäude voraussetzen, die etwas produzieren aber nicht in der selben provinz gebaut wurden, sollten trotzdem baubar sein wenn das benötigte gebäude zumindest in der nachbarprovinz steht und/oder der bau des erst genannten gebäudes sollte erheblich teurer sein.

ansonsten..

was mich am meisten stört ist die ki, ein bündnispakt hat in dem spiel keinen sinn .. wenn ich mir einen rausgesucht habe der auch willig ist dann hat man das problem das dieser immer mit mind. 10 ländern im krieg und wenn ich die bündnistreue einforder sagt er zwar ja kein prob (oder auch nicht) aber weil der schon soviele fronten hat, war mein hilferuf sinnlos.

mein vorschlag wäre die ki so zu ändern das diese keine 10 fronten kriege führt sondern sich erheblich zurück hält so das sie max. gegen 3 länder + 1 land aufgrund eines bündnispakt einforderung krieg führt .. mit der auslagerung von stadthaltern & co bleibt so mehr für marschälle. wenn man jetzt nur die städte einnehmbar macht die mit dem nachbarstaaten verbunden sind so kann die ki ihre truppen auf diese städte konzentrieren .. sei es verteidung oder angriff.

dann sollte die ki mit ihren kriegserklärungen nicht so voreilig sein .. ich frag mich was die 1 provinz staaten dazu treibt mir den krieg zu erklären .. habe zwar um die 10 bis 12 provinzen und nur 6 marschälle .. das diese trotzdem den kürzeren ziehen vergessen die wohl. oder die staaten die gegen 20 andere staaten krieg führen und sich denken a der geht auch noch und mir dann den krieg erklären.

wenn ich einen vasall in die unabhängigkeit entlasse, warum kostet das machtposition? wobei die kaufbare machtposition sowieso nen unding ist.

was treibt den papst dazu einem ständig mit den kreuzzügen auf den sack zu gehen? ständig sollen meine marschälle dafür herhalten und nach dem xten nein haut der mich aus der kirche raus .. das ist blöd. erst recht wenn der papst alle 10 minuten einen kreuzzug ausruft und stellenweise 3 kreuzzüge gleichzeitig laufen. und damit die kreuzzüge sinn bringen sollten andere ländern die möglichkeit haben über eine ab dem zeigpunkt hinzugekomme option ihren marschall ebenfalls als kreuzritter hinzuschicken, so das das betroffene land mit mehreren kreuzritter trupps fertigwerden muss.

wenn der eigene kleriker papst wurde sollte das einen zusätzlichen bonus geben (oder tuts das schon?) .. die option andere länder aus der kirche zu kicken bringt nicht viel .. da die eh schon mit anderen im krieg sind und die auch wieder mit x ländern im krieg sind. zu den optionen sollte noch hinkommen das man ein aus der kirche rausgeworfenes land wieder in die kirche aufnehmen kann. das der eigene kleriker der papst ist, sollte zu dem betroffenen land das man wieder in die kirche aufgenommen hat, die beziehungen verbessern.

sollte man irgendwann mal an einen 2. teil von KoH denken wäre für den schlachten teil eine 3d grafik wie bei codename:panzers nicht schlecht.

angus
04-10-2004, 21:55
So meine gesammelten Eindrücke:

- Expansion geht einen Tick zu schnell - Städte sollten trotz Steinmauer nicth von einfachen Bogenschützen und Schwertkämpfern erobert werden können
Bei Holzpalisaten kann ich es vielleicht gerade noch verstehen aber wenn ich mit 3 x Bogen und 6 x Schwert n Bollwerk überwinden kann ist das definitv viel und absolut zu einfach - als Land- Raub- und Verteidigungsarmee kann man sowas nehmen aber nicht als Eroberungsarmee.
Im Gegenzug sollte man Belagerungsarmeen versorgen können.

- die Diplomatie ist zu schnelllebig und einfach zu kontrollieren - ein fach n bissl konstanter machen und man sollte nciht mit n paar 1000 Gold nen Erzfeind zum besten Freund machen können (viellceicht die Möglichkeit einem Land immer wieder was zu scenken einschränken und Geschenke werden von ab****en Feinden abgelehnt und mit Angriffen bestraft)

- direkt damit verbunden das Gold fliest zu stark - Steuern brauch man gar nicht und recht schnell nach Anfang des Spieles auch keine Händler mehr (hab meine nur nciht gefeurt weil sie mir ans Herz gewachsen sind aber auf die jeweils 150 Goldstücke oder so kann ich bei fast 4000 Gesamteinnahme verzichten) --> Gold sollte viel mehr Mangelware sein und im Gegenzug sollte mehr angespart werden können um teuere Kriege bezahlen zu können

- wie grad gesagt teure Kriege: Einheiten müssen Unterhalt kosten!!!!

- Die Gefangenen sollten nicht zu den Rittern gezählt werden - vielleicht kann man ne Art Reichsgefängniss bauen (vielleicht auch nur einmal) wo diese gefange geahlten werden und auch befreit werden können

- dieses bereits im Thread angesprochene Durchgangsrecht sollte auf gleicher Stufe wie n Handelsabkommen eingeführt werden - meine Landen werden fast immer als Druchmarschgebiet missbraucht wo gabs den sowas?

- die KI sollte vielleicht n bissl weit denken und besser aufbauen

- Händler sollten wirklich auf Reisen gehen

so das wärs erstmal - kurz zusammengefasst:

--> Expansion durch Schwächung der einheiten einschränken (Belagerung sollte mehr in den Vordergrund rücken)
--> stabilere Verhältnisse
--> weniger Gold
--> mehr Ausgaben (Unterhalt!!!)
--> Gefangene nicht als Ritter
--> Druchgangsrecht, bessere KI, Händlerreisen

(die ersten 5 stehen dabei absolut im Vordergrund)

was noch zu sagen bleibt: Die hier oft vorgetragene Bitte nach mehr Slots für ritter und Gebäude kann ich nur verneinen dann würde es ja noch einfacher als bisher. Die Gebäude könnten auch ruhig weniger werden oder die Städte sollten je nach Art unterschiedliche Anzahl an Bauplätzen haben (die Größe wird dann nach Faktoren wie Produktivität, Glücklichkeit, Größe des Reiches (bei 3 Provinzen sollte es nur eine wirklich große Stadt geben) bestimmt. Die Ritter auf keine Fall weiter ausweiten ehher teurer machen (nur halt die Gefangenen siehe oben).

Ui sind doch tatsächlihc im letzten Absatz noch n paar Einfälle gekommen :D

Das letzte Wort sollte sein: KoH ist ein wirklich gutes Spiel das es unbedingt verdient hätte weiter verbessert zu werden ;) (vielleicht hätte eine (größere) Betaphase bei so einem großen Projekt wirklich nicht geschadet ;))

Lord Dragon
04-10-2004, 22:25
ach du schei.... alle so viel schreiben tun.... ich soviel lesen muss ... :D also adi hat zum ersten mal so richtig recht :go: das mit den provinz bullen wäre noch gut, aber rebellionen? die hatte ich nur immer, wenn ich eine neue provinz eroberte mal so 1en, aber nur in der neuen, und wenn man da den marschi hat, stört das nich so. editor für einzelschlacht und für den tower modus, welt wäre eher komisch, also so moskau neben der schweiz und italien. Jaja, lassen wir doch die frauen regieren, länder erobern und hocken zuhause faul rum und pennen.... könnt mir noch gefallen :D ne idee von mir wäre noch so, krankheiten, pest ect. wäre da noch schööön, son grosses reich bekommt die pest und geht schrott... sollange die nich zu mir kommt is ok. aja und wenn schon pest ist, so die medicus ect. was gegen die bisschen schützt baun können.

Den beiden anderen schliese ich mich auch an, aber unterhaltskosten? naja wie soll ich den da meine Billanz von +1000 halten? :D

BehemotBlack
05-10-2004, 09:59
ich habe noch etwas.

mehr antwortmöglichkeiten im diplomatie modus.
nur nein und ja ist nicht akzeptabel, ich wuerd mir ein : nein, du räudiger hund, schottland wird niemals dein verbuendeter werden, wuenschen.
mehr dialog koennte da echt nicht schaden.

Stupormundi
05-10-2004, 11:04
1a. Gefangene aus der Hofliste raus (Königlicher Kerker als eigener Block, evtl. eigenes Gebäude in der Militärleiste wär ganz witzig. Nur einmal pro Reich möglich und wenn die Stadt erobert wird sind die Gefangenen befreit)
1b. Statthalter sollten keinen Hofplatz mehr blocken.

2. Entzerrung der Techketten. Bei der Zufälligkeit der Ressourcenverteilung sind die Bedingungen für Bibliothek/Uni, Kathedarale und Händlergilde zu selten. Dass ich die Handelsgüter besitzen muss seh ich ein, aber die gesamten Produktionen für z.B. ne Kathedrale in einer Stadt halt ich für übertrieben.

3. Mehr/flexiblere Bauplätze. (s.a. 2.) Wenn ich Pech habe sind in einer Stadt Eliteeinheiten und Ressourcen so kombiniert, dass ich mich zwischen Gebäude/Festungsbau/Militäreinheiten entscheiden muss.
Bauplätze sollten "mitwachsen", z.B. alle Festungsbauten errichtet/ 3 Bauplätze Mehr

4. KI sollte nur Gebäude bauen, die auch Sinn machen (Hellebardenmeister in Städten ohne Lanzeneinheiten sind wirres Zeug)

5. Statthalter/sationierte Marschälle sollten generell Einfluss auf das Revolterisiko in ihrer Provinz haben (Nicht nur Kleriker)

6. Hauptstadtfeature.
Königliche Residenz als Gebäude, mehr Bevölkerung, mehr Bauplätze,
extremer Machtverlust bei Eroberung der Haupstadt durch Gegner

Pierce
05-10-2004, 14:26
Sehr wichtig finde ich eine Zeitrechnung in dem Spiel. Um die Effektivität der einzelnen Spielstrategien beurteilen zu können, muss man nämlich vergleichen, wie lange man für das Erreichen bestimmter Ziele benötigt hat. Für die meisten erfahrenen Strategiespieler ist es wohl kein Problem in KoH der mächtigste Herrscher in den Statistiken zur Machtverteilung zu werden oder die Bedingungen für einen kleinen Sieg zu ereichen bzw. die Wahl zum Wahren Herrscher in Europa zu gewinnen. Die Frage ist nur wie lange hat man dafür benötigt und gibt es Spieler die das (bei gleichen Startbedingungen) schneller schaffen?

cu Pierce

extrem lässiger styler
05-10-2004, 18:15
mir fehlen einige Sachen die doch eigentlich das Spiel meiner Meinug nach sehr bereichern würden:
1.In der Außenpolitik sollte es die Möglichkeit geben,dass sich verbündete Staaten zu einen Staatenbund zusammenschließen und Entscheidungen per Demokratie treffen
2.Wenn man mit 2. Staaten verbündet ist,diese aber untereinander verfeindet sind ,sollte man diese jeweils übereden können,sich zu "vertragen",denn nichts stört mehr als wenn man vom Bündnispartner aufgefordert wird,einen anderen verbündeten Staat anzugreifen
3.Die Provinzen sollten nicht nur ihren Wert aus den Städten beziehen,es sollte vielmehr Wert auf die in ihnen vorhanden Ressourcen gelegt werden(ich hab jedenfalls bei mir beachtet dass ich eine Provinz nur erobert habe,damit ich schneller andere Provinzen erobern kann,dass also eigentlich nur die militärischen Gebäude von Bedeutung waren)
4.die Dörfer in den Provinzen sollten ebenso erobert werden könnenman könnte also,wenn man alle Dörfer,die die Hauptstadt der Provinz versorgen,diese Hauptstatd aushungern,müsste sich nicht auf eine verlustreiche Belagerung einlassen
5.Es sollte weitaus mehr Innenpolitik geben
a)jede Stadt sollte(wie in Anno 1602)ihre Bedürfnisse haben,an gebäuden und Rohstoffen etc.,
b)es sollte mehr Bauplätze geben
c)man sollte sich für seine bevorzugte Staatsform entscheiden können(wenn man das Spiel als Rebell anfängt)
d)jedes Mitglied des Könighofs sollte sterben müssen(an Alter
e)man sollte Propaganda verbreiten können,welche zum bsp. kurzfristig gegen Nostalgie hilft beziehungsweise das Rebellionsrisiko in anderen Städten verstärkt
f)das Handels-und Wirtschaftssystem sollte stark verbessert werden(Wirtschaftsunion mit andern Staaten),zb.Wirtschaftskreisläufe,Straßen,die in entlegene Provinzen gebaut werden müssen,Kaufläute gehen tatsächlich in ein anderes Reich zum Handeln(man müsste die Kaufleute mit einer Leibgarde ausstatten können)

6.Spione sollten Gefangene befreien können
7.18.Slots für Marshalls etc.
8.9.Slots für Stadtgarnisonen
9.Belagerungswaffen sollten essentiell für eine Belagerung werden-irgenwie braucht man die nämlich nicht,ich konnte z.b mit einer Handvoll Axtstreitern einen Stadt einnehmen
10.die einzelenen Länder und Kulturen sollten sich eindeutig von einander unterscheiden
11.man sollte mit Rebellen verhandel können-und ihnen eine Provinz des Nachbarlands versprechen können :)

dornbirn14
05-10-2004, 18:59
Frag halt ob sie das ganze bei ANNO 3 einbauen(Scherz), das ist nämlich n bisschen viel oder?

Willkommen im Forum !


(Ich weiß dass ANNO 3 nicht von BSS gemacht wird)

Jay
05-10-2004, 20:02
1.In der Außenpolitik sollte es die Möglichkeit geben,dass sich verbündete Staaten zu einen Staatenbund zusammenschließen und Entscheidungen per Demokratie treffen
[/qoute]

Demokratie im Mittlalter? Das is so realistisch wie freie Meinungsäußerung in der DDR.

[quote]
2.Wenn man mit 2. Staaten verbündet ist,diese aber untereinander verfeindet sind ,sollte man diese jeweils übereden können,sich zu "vertragen",denn nichts stört mehr als wenn man vom Bündnispartner aufgefordert wird,einen anderen verbündeten Staat anzugreifen


Eigentlich eine nette Idee. Ich habe in meinen Spielen die Aufforderungen immer abgelehnt, in 29 von 30 Fällen murren die Verbündeten nicht weiter.


4.die Dörfer in den Provinzen sollten ebenso erobert werden könnenman könnte also,wenn man alle Dörfer,die die Hauptstadt der Provinz versorgen,diese Hauptstatd aushungern,müsste sich nicht auf eine verlustreiche Belagerung einlassen

Ist doch unrealistisch, wenn die Stadt aushungert, nur weil alle Dörfer zerstört sind. Ist schon in Ordnung, keine Stadt geht ohne Kampf unter, das ist ehrenlos.


d)jedes Mitglied des Könighofs sollte sterben müssen(an Alter


Tut es das nicht? Bei mir ist jeder gestorben. Vielmehr wünschte ich mir einen kompletten Stammbaum mit allen Schwägern, Vätern etc.


6.Spione sollten Gefangene befreien können


Eine wunderbare Idee! Das ist ein guter Vorschlag.


Noch eine Idee meinerseits: Wenn man durch Heirat Anspruch auf fremde Ländereien erheben kann, sollte im Sterbefall des Angeheirateten Königs, angezeigt werden, wie wahrscheinlich eine Zustimmung ist. Denn eine Absage endet dann meist im Krieg.

Alith
06-10-2004, 13:25
Quote:
4.die Dörfer in den Provinzen sollten ebenso erobert werden könnenman könnte also,wenn man alle Dörfer,die die Hauptstadt der Provinz versorgen,diese Hauptstatd aushungern,müsste sich nicht auf eine verlustreiche Belagerung einlassen

Ist doch unrealistisch, wenn die Stadt aushungert, nur weil alle Dörfer zerstört sind. Ist schon in Ordnung, keine Stadt geht ohne Kampf unter, das ist ehrenlos.

Willkommen im Mittelalter :)
Wenn die Stadt von der Versorgung abgeschnitten ist dann war es ziehnmlich schnell zuende mit der Stadt. Ich denke der Nahrungsmittelzufluss sollte schon bei einer Belangerung unterbunden werden. Weis nicht ob das jetzt schon der Fall ist, wurde noch nicht belagert :)

Alith

Sir Clemens I
06-10-2004, 13:46
Willkommen im Mittelalter :)
Wenn die Stadt von der Versorgung abgeschnitten ist dann war es ziehnmlich schnell zuende mit der Stadt. Ich denke der Nahrungsmittelzufluss sollte schon bei einer Belangerung unterbunden werden. Weis nicht ob das jetzt schon der Fall ist, wurde noch nicht belagert :)

Alith

Die Lebensmitelzufuhr wird unterbrochen, wenn man belagert wird. Und nicht nur die Lebensmittelzufuhr: einfach alles. Also man bekommt keinen Glauben mehr, keine Arbeiter kommen zur Stadt (dadurch wird auch ein evtl. im Bau befindliches Gebäude nicht weiter gebaut) und die Stadt erhält keine Nahrung. Dafür hast du ja bei einer Belagerung unten den Stand, wie viel Nahrung die Stadt noch hat (als Laufbalken mit Ähren gefüllt, die langsam verschwinden). Zumindest in der Strategieansicht ist das so. Hab kaum Kämpfe selbst geführt bisher ;)

Gruß,
Sir Clemens I

HappyAdolf
06-10-2004, 15:02
Belagerungen kannst du nicht selbst führen, nur die Erpberung der Burg. Bei der Belagerung bleiben deine Leute einfach vor den Stadtmauern stehen und lassen keinen rein oder raus ;)

Sundblad
08-10-2004, 13:46
Ich weiss, ich bin der 1000ste der auch im LAN den Eroberungsmodus fordert. Habe die schwache Hoffnung, dass das vielleicht umgesetzt wird, wenn es genug Stimmen dafür gibt.
Habe leider nur die Demo, mir das Spiel aber gerade bestellt. Vielleicht ist es schon im Briefkasten, dann kann es am Wochenende endlich losgehen ;-))))

Grüße an alle Herrscher Europas