Fars
19-04-2005, 13:06
Rebellen und Sympathisanten oder so machen mir schwer zu schaffen.
Meine Armeen haben keine ruhige Minute mehr.
Kann mir hier jemand eine FRIEDLICHE Taktik gegen diese plündernden, brandschatzenden
Bauerntölpel veraten? Ich hasse diesen Abschaum. :angry: :bash: :angry: :bash:
Danke für jede Hilfe.
Hallo, König Eric!
Für das Rebellenproblem gilt: Vorsorge ist besser als Heilung. :go:
Gewöhnliche Rebellenarmeen bilden sich aufgrund der allgemeinen Unzufriedenheit in einer Provinz. Oft liegt diese an zu hohen Steuern und vor allem an zuviel Krieg. Daher ist es ratsam feindliche Reiche komplett auszulöschen sowie mit Reichen, die man nicht in absehbarer Zeit zur Strecke bringen kann, Frieden zu schließen. Auch wenn ein Friedensschluss teuer kommen mag (Freilassen von gefangenen Rittern/Verzicht auf Lösegeld, Tributzahlungen, Hochzeit, Vasallentum, Provinzen übergeben).
Klicke die Prozentzahl in der Stadtansicht, die das Aufstandsrisiko angibt, um zu sehen, was die Untertanen wütend macht. Klicke auch auf die roten Gesichter im Aufstandsrisiko-Fenster, um Dir die einzelnen Punkte aufschlüsseln zu lassen.
Auch wenn die Zufriedenheit hoch ist, solange die Bevölkerung nostalgisch ist, besteht das Risiko eines Aufstands von Sympathisanten (loyalists). Die Nostalgie verschwindet peu à peu von selbst nach der Eroberung einer Provinz – aber vollständig erst ca. nach einem Königsleben. Wenn man kein heidnisches Herrscherhaus ist, dann kann man einen Priester in die Provinz schicken, der die Nostalgie mit einem Schlag beseitigt (benötigt bis zu 1.000 Bücher). Eventuell kann der Priester die Provinz im Anschluss noch bekehren.
Wenn Nostalgie und allgemeine Unzufriedenheit beseitigt sind, können sich noch immer Armeen unter der Führung eines Berühmten Rebellen bilden. Dagegen hilft nur das Arrondieren des eigenen Staatsgebietes, das Bilden eines geschlossenen und möglichst kreisförmigen Staatsgebietes. Denn meiner Erfahrung nach bilden sich Berühmte Rebellen nur in Grenzprovinzen und nie im Hinterland. Ganz zu schweigen davon, dass Grenzprovinzen natürlich die erste Adresse sind für Berühmte Rebellen, die sich im Ausland gebildet haben.
# Bei der Bekämpfung von Rebellenarmeen haben die stärksten oberste Priorität – bevor sie noch stärker werden! Loyalisten und Berühmte Rebellen haben Vorrang vor gemeinen Rebellen.
# Man sollte mindestens eine schnelle Armee besitzen, also eine, die nur aus Reiterei besteht (vorrangig aus schwerer Reiterei und Reitern mit Pfeil & Bogen).
# Gegen Rebellen helfen vor allem die Marschall-Qualitäten Eiserne Faust, Pfadfinder und Taktiker. (Mit letzterer kann ein Marschall ein befestigtes Lager errichten, das nahe feindliche Armeen automatisch beschießt. So können feindliche Armeen unmittelbar vor einer Schlacht schon beträchtlich dezimiert werden.)
Gruß Fars
Meine Armeen haben keine ruhige Minute mehr.
Kann mir hier jemand eine FRIEDLICHE Taktik gegen diese plündernden, brandschatzenden
Bauerntölpel veraten? Ich hasse diesen Abschaum. :angry: :bash: :angry: :bash:
Danke für jede Hilfe.
Hallo, König Eric!
Für das Rebellenproblem gilt: Vorsorge ist besser als Heilung. :go:
Gewöhnliche Rebellenarmeen bilden sich aufgrund der allgemeinen Unzufriedenheit in einer Provinz. Oft liegt diese an zu hohen Steuern und vor allem an zuviel Krieg. Daher ist es ratsam feindliche Reiche komplett auszulöschen sowie mit Reichen, die man nicht in absehbarer Zeit zur Strecke bringen kann, Frieden zu schließen. Auch wenn ein Friedensschluss teuer kommen mag (Freilassen von gefangenen Rittern/Verzicht auf Lösegeld, Tributzahlungen, Hochzeit, Vasallentum, Provinzen übergeben).
Klicke die Prozentzahl in der Stadtansicht, die das Aufstandsrisiko angibt, um zu sehen, was die Untertanen wütend macht. Klicke auch auf die roten Gesichter im Aufstandsrisiko-Fenster, um Dir die einzelnen Punkte aufschlüsseln zu lassen.
Auch wenn die Zufriedenheit hoch ist, solange die Bevölkerung nostalgisch ist, besteht das Risiko eines Aufstands von Sympathisanten (loyalists). Die Nostalgie verschwindet peu à peu von selbst nach der Eroberung einer Provinz – aber vollständig erst ca. nach einem Königsleben. Wenn man kein heidnisches Herrscherhaus ist, dann kann man einen Priester in die Provinz schicken, der die Nostalgie mit einem Schlag beseitigt (benötigt bis zu 1.000 Bücher). Eventuell kann der Priester die Provinz im Anschluss noch bekehren.
Wenn Nostalgie und allgemeine Unzufriedenheit beseitigt sind, können sich noch immer Armeen unter der Führung eines Berühmten Rebellen bilden. Dagegen hilft nur das Arrondieren des eigenen Staatsgebietes, das Bilden eines geschlossenen und möglichst kreisförmigen Staatsgebietes. Denn meiner Erfahrung nach bilden sich Berühmte Rebellen nur in Grenzprovinzen und nie im Hinterland. Ganz zu schweigen davon, dass Grenzprovinzen natürlich die erste Adresse sind für Berühmte Rebellen, die sich im Ausland gebildet haben.
# Bei der Bekämpfung von Rebellenarmeen haben die stärksten oberste Priorität – bevor sie noch stärker werden! Loyalisten und Berühmte Rebellen haben Vorrang vor gemeinen Rebellen.
# Man sollte mindestens eine schnelle Armee besitzen, also eine, die nur aus Reiterei besteht (vorrangig aus schwerer Reiterei und Reitern mit Pfeil & Bogen).
# Gegen Rebellen helfen vor allem die Marschall-Qualitäten Eiserne Faust, Pfadfinder und Taktiker. (Mit letzterer kann ein Marschall ein befestigtes Lager errichten, das nahe feindliche Armeen automatisch beschießt. So können feindliche Armeen unmittelbar vor einer Schlacht schon beträchtlich dezimiert werden.)
Gruß Fars