catt
14-12-2006, 19:34
Ich glaube, man muß auch immer sehen, was man hinterher braucht. Ich finde es schade, wenn man einfach nur stupide eine Sprache lernt und sie dann sofort nach der letzten Prüfung vergißt weil man sie eh nicht braucht.
Das ging mir mit Russisch so, ich kann trotz 6 Jahren Russisch inzwischen nur noch meinen Namen sagen... juhu!
Ich hätte auf der Schule wahnsinng gern Latein gelernt aber der Lehrer hat mich rausgeekelt (obwohl ich wohl die einzige war, die wirklich Interesse am Unterrricht hatte). Ich hab mir dann nebenbei einiges angeeignet. Ich finde Latein faszinierend, auch weil ich mich sehr für Geschichte interessiere. Wenn man später etwas studieren will, wo das Latinum Voraussetzung ist, sollte man das eben schon während der Schulzeit "abhaken", am Anfang des Studiums hat man schon genug andere Sachen zu erledigen, ohne noch was aus Schulzeiten "nachholen" zu müssen. Allerdings habe ich Latein mit englischen Lateinbüchern gelernt, ich finde die didaktisch bedeutend besser!
Französisch hätte ich sehr gern gemacht, ich kann die meisten Texte auch so verstehen weil viele Wörter ja mit deutschen / englischen / lateinischen verwandt sind. Die Aussprache finde ich aber total schwierig, das kann man sich kaum selbst beibringen... Aber es hört sich total toll an. :silly:
Allgemein finde ich es am Besten, wenn man eine Sprache lernt mit der man später auch mal was anfangen kann. Latein zu büffeln wenn man hinterher Physik studiert ist genauso sinnlos wie Französisch zu lernen wenn man viel lieber nach Spanien in den Urlaub fährt. Leider werden an den meisten deutschen Schulen nur sehr wenige Fremdsprachen ageboten und so paukt man stupide Vokabeln ohne zu wissen, wozu...
Das ging mir mit Russisch so, ich kann trotz 6 Jahren Russisch inzwischen nur noch meinen Namen sagen... juhu!
Ich hätte auf der Schule wahnsinng gern Latein gelernt aber der Lehrer hat mich rausgeekelt (obwohl ich wohl die einzige war, die wirklich Interesse am Unterrricht hatte). Ich hab mir dann nebenbei einiges angeeignet. Ich finde Latein faszinierend, auch weil ich mich sehr für Geschichte interessiere. Wenn man später etwas studieren will, wo das Latinum Voraussetzung ist, sollte man das eben schon während der Schulzeit "abhaken", am Anfang des Studiums hat man schon genug andere Sachen zu erledigen, ohne noch was aus Schulzeiten "nachholen" zu müssen. Allerdings habe ich Latein mit englischen Lateinbüchern gelernt, ich finde die didaktisch bedeutend besser!
Französisch hätte ich sehr gern gemacht, ich kann die meisten Texte auch so verstehen weil viele Wörter ja mit deutschen / englischen / lateinischen verwandt sind. Die Aussprache finde ich aber total schwierig, das kann man sich kaum selbst beibringen... Aber es hört sich total toll an. :silly:
Allgemein finde ich es am Besten, wenn man eine Sprache lernt mit der man später auch mal was anfangen kann. Latein zu büffeln wenn man hinterher Physik studiert ist genauso sinnlos wie Französisch zu lernen wenn man viel lieber nach Spanien in den Urlaub fährt. Leider werden an den meisten deutschen Schulen nur sehr wenige Fremdsprachen ageboten und so paukt man stupide Vokabeln ohne zu wissen, wozu...