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View Full Version : [de] Kaffeekränzchen


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karima
04-10-2005, 20:02
*mal wieder aufersteh* So, ihr hattet genug Ruhe vor mir. Da bin ich wieder! TADAAA!

Meinen Kommentar zu den Bildern hab ich dazugeschrieben... :biggrin:

Moryarity
05-10-2005, 08:55
Die Autos sind alle sehr schön ;) aber werden wohl alle so 15-20 Liter verbrauchen...also nicht nur in der Anschaffung, sondern auch im Unterhalt teuer...aber um mal so ein bisschen damit rumzufahren :biggrin: warum nicht :biggrin:


Und zum Benzin.....war nicht mal ein Wunsch der Grünen "5 DM pro Liter Benzin"? Ich würde sagen, da sind wir bald......

Und zu den Steuern..die wurden jetzt ja garnicht erhöht und trotzdem wurde das Benzin seit Jahresbeginn um 40% teurer..und wer sackt das ein..die Mineralölkonzerne :nono:

@Sentra: Die Seiten sind nett und über Roderick denke ich noch ein bisschen nach., bevor ich mich da festlege :biggrin:

CtOd
05-10-2005, 17:51
...und ganz nebenbei bezahlt man sowieso nette KFZ-Steuern... Wenn ihr alle zusammen im Lotto gewonnen habt, dann könnt ihr ja mal bescheid sagen!

Angryminer
06-10-2005, 10:30
Die Preiserhöhungen sind auch Schuld der Steuern, da sich diese (teilweise) prozentual berechnen. Erhöht also der Konzern die Preise um 5 Cent, streicht der Staat gleich nochmal 2 Cent mehr ein, sodass wir 7 Cent mehr an der Tanke bezahlen.
*Die Zahlen sind jetzt nur Beispielhaft. Also kein Gewähr.

Angryminer

Sentra
06-10-2005, 12:29
Da's grad so sehr ums Geld geht - ich bin dafür, das Geld komplett abzuschaffen. Hab ich das schonmal erwähnt? :wink:
Da gibt's gewichtige Gründe dafür.

LittleFreak
06-10-2005, 12:56
Du etwa auch?

Und ich dachte, ich währe der einzige mit dieser verrückten Idee. :silly:

Das Problem ist, das es schwierig wäre, das Geld einfach abzuschaffen. Wer würde denn wirklich auf seinen Lebensstil verzichten?

CtOd
06-10-2005, 17:03
Sagt mal, wie wollt ihr euch das überhaupt vorstellen? Heutzutage geht doch eigentlich nichts mehr ohne Geld. Neulich wollt ich mal auf's Klo Händewaschen gehen und die Klofrau meinte, da bräuchte sie 30 Cent "Wassergeld"! Son Quatsch oder??

Sentra
06-10-2005, 18:15
Das Geld kann man nicht "einfach so" abschaffen. Das dauert mindestens eine Generation.
Ich persönlich finde, Geld hindert die Menschheit am Erwachsenwerden. Es fördert Themen wie Eigennutz, Habgier, Ausbeutung. Und ständig liest man davon, daß irgendwelche Projekte mangels Geld gescheitert seien.

Nun stellt Euch mal eine Welt vor, in der es nicht um Eigensucht, sondern ums Gemeinwohl geht. Stellt Euch vor, die nächste Generation würde in dem Bewußtsein erzogen, nicht nur für sich selbst, sondern für die Verbesserung der Menschheit als ganzes, fürs Gemeinwohl zu leben. Es ist eine Bewußtseinsfrage. Nix mehr Ellbogengesellschaft, Überfälle, Bankrotts, Umweltausbeutung, Existenzängste, Arbeitslosigkeit, Entfremdung der Menschen. Das wäre alles einfach nicht mehr da.

Vieles am heutigen Lebensstil würde sich natürlich in einer solchen Gesellschaft zwangsläufig verändern - aber in punkto Lebensqualität würden wir einen Riesenschritt nach vorne machen.

Da könnte ich noch ewig viel zu sagen, aber ich will jetzt keinen Aufsatz schreiben :wink: Ich bin jedenfalls total dafür, das Geld abzuschaffen! Gründen wir eine Initiative, LittleFreak! :wink:

RoadRunner
06-10-2005, 19:24
Ja, ich bin auch dafür. Sehr sogar. :hello:

Nur... es wird schiefgehen. Garantiert.

Warum? - Weil die Menschen leider nicht so sind, wie sie im Resultat der "Erziehung" aussehen sollen. Es wird immer einige geben, die - möglicherweise sogar mit den besten Vorsätzen - sich bereichern wollen. Erst mal wird es eine Kontrollinstanz geben müssen, um zu verhindern, daß sich jemand zuviel nimmt. Dann wird es eine andere Kontrollinstanz geben, die überwacht, daß auch jeder genug ins Gemeinwesen "einzahlt" (nicht in Geldform, sondern in Form von Arbeit). Tja, wo wir beim Einzahlen sind: Wer erklärt sich bereit, die Nachtschichten zu machen? Wer darf nicht arbeiten, aber natürlich trotzdem gut leben? Was, wenn ich keine Lust habe, zu arbeiten, aber ziemlich große Lust, eine Weltreise zu machen?

Zurück zu den Kontrollinstanzen: Die werden natürlich überall sein müssen; es muß ja praktisch jeder kontrolliert werden. Die Methoden sollten umfassend sein, damit auch alles seine Richtigkeit hat. Diejenigen, die so verantwortungsvolle Tätigkeiten ausüben, bedürfen natürlich besonderer Entschädigungen und Rechte; außerdem sollte man vorsichtshalber eine Zweitkontrolle einführen, damit die Kontrolleure kontrolliert werden können. Ach ja: die Erziehung ist natürlich nicht mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter abgeschlossen; es ist notwendig, diese ständig weiterzuführen, um umfassend erzogene Menschen heranzubilden, die sich ihrer Rolle in der Gesellschaft voll bewußt sind. Da es ja immer wieder Quertreiber gibt, die nicht die reine Lehre verstehen oder verstehen wollen, müßte man diese Leute natürlich irgendwie "in den Griff" bekommen. Presse und Medien sollten also schon mal nur mit verantwortungsbewußten Leuten besetzt werden; Querulanten, Nostalgiker oder Kritiker wären nicht geeignet. Eine Medienkontrolle wäre damit natürlich unabdingbar. Natürlich nur in der allerersten Zeit... Aber wer weiß schon, wie lange die dauert.

Der Mensch denkt ziemlich vernünftig, auch im ökonomischen Sinne. Wenn ich alles haben kann, was ich benötige (und vielleicht noch ein kleines bißchen mehr), aber nicht dafür arbeiten muß, dann muß ich schon ziemlich dämlich sein, wenn ich mir den Streß trotzdem antue. Die Müllfahrer, Ärzte, Kanalarbeiter, Wissenschaftler, Lehrer, Künstler, die Angestellten und Arbeiter, denen ohne Arbeit etwas fehlen würde, können ja meinen Anteil mit abarbeiten... :wink:

Früher oder später wird es zu einer Mangelgesellschaft kommen, da ein wesentlicher Lenkungsfaktor für die effektive Produktion und Verteilung fehlt. Mit Planung und Wissenschaft oder gar Vernunft kann man das nicht ausgleichen - das wurde bereits erfolglos versucht und ging grandios gegen den Baum.

Die Gesellschaft ohne Geld war übrigens auch das, was man volkstümlicherweise unter "Kommunismus" verstand... Dazu empfehle ich das Buch "Die Farm der Tiere" von Orwell. :wink:

Sentra
06-10-2005, 20:23
Ich denke da keinesfalls an eine "Überkontrolle" - das ist ja gerade das Schreckgespenst, dem ich mich möglichst entziehen möchte: gläserner Mensch, totale Überwachung. In einer Mißtrauensgesellschaft wie der heutigen ist sowas anscheinend nötig. Es kommt auf die ethischen Werte des Menschen an; ist der Mensch als ganzes innerlich erwachsen, besitzt er entsprechend hohe Ethik und Moral und braucht nicht darauf hingewiesen zu werden, daß man dieses und jenes nicht tun sollte. Kontrolle kann man in einer erwachsenen Gesellschaft auf ein Mindestmaß beschränken.
Querulanten wird es IMMER geben. Das ist aber eigentlich gar nicht das Problem. Die Reife einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie sie mit Irrläufern in ihren eigenen Reihen umgeht. Ich bin überzeugt, daß es Mechanismen geben wird, um mit jenen Mitgliedern der Gesellschaft umzugehen.

Das mit dem ökonomisch-vernünftigen Denken, das Du ansprichst, ist heute so, da das "Ich" so sehr im Vordergrund steht und nicht das "Wir". Sollte sich dies jemals ändern (was eine Gesellschaft ohne Geld sehr fördern würde), wäre das Leben sehr viel besser. Es ist mir klar, daß das eine ziemliche Wunschvorstellung ist, von den Menschen zu erwarten, sich geistig derart zu entwickeln, daß durch die gemeinsame "Wir"-Grundhaltung sämtliche Aspekte der Gesellschaft mitgetragen werden und ein ungestörtes Leben möglich ist.

Im Kommunismus gab es Geld. Da rollte der Rubel :wink: Und die Grundidee wurde falsch gehandhabt. In Star Trek gibt's ab TNG kein Geld, und wie Captain Picard auf eine entsprechende Frage zusammengefaßt antwortet: "Die Wirtschaft der Zukunft funktioniert ein bißchen anders. Wir trachten danach, uns selbst und die Menschheit zu verbessern." (Star Trek VIII: Der erste Kontakt) Plötzlich steht den Vorhaben und Projekten kein Hindernis mehr im Weg, weil keiner mehr nach Geld fragt. Die Leute tun, wozu sie sich berufen fühlen, und arbeiten mit Hingabe; der Einzelne wird von der Gesellschaft, die den "Wir"-Gedanken lebt, aufgefangen. Natürlich gibt's auch bei Star Trek Leute, die nicht mit dem System einverstanden sind - oder Alkoholiker, Psychopathen, auch Verbrecher. Die sind aber nicht mehr ein solch massives Problem wie heute, wo Gewalt, Drogen und ähnliches langsam überhandzunehmen drohen.
Das heutige System macht die Leute fertig. Der Mensch ist ein Ausbeuter par excellence geworden.
Auch heute gibt's Gemeinschaften, die bereits ohne Geld leben, wie z.B. das Planet Art Network, das aus der Maya-Bewegung hervorgegangen ist. Und es gibt recht viele Tauschringe, wo die Leute Leistung nicht mit Geld, sondern mit Gegenleistung bezahlen.

Das ist meine ganz persönliche Utopie: eine innerlich erwachsene Menschheit. :smile: Und was ist der erste Schritt? Ich fange bei mir selber an. :wink: Indem ich mir z.B. die Mechanismen in unserer Gesellschaft klarmache...

Übrigens: Wie viele Leute kennt Ihr persönlich, denen es finanziell noch *richtig* gut geht?
Oh-oh, der Text ist mal wieder richtig lang... *verschnaufpause einleg*

RoadRunner
06-10-2005, 22:40
Solange der Mensch sich als Individuum begreift, wird er auch egoistisch sein. Früher (ich meine sehr viel früher) begriff er sich möglicherweise zuerst als Teil einer Gemeinschaft, ohne die er nicht lebensfähig wäre; heutzutage (und auch in Zukunft) ist eine derartige Auffassung aber unrealistisch, wenn nicht utopisch. Wie gesagt, ich unterstelle nicht einmal schlechte Absichten... Nehmen wir z.B. mal den Brotpreis und senken ihn - nicht ganz auf Null, sondern z.B. auf 50 Cent für ein Dreipfundbrot. Was passiert? Erst mal wird kein Bäcker mehr besonders großes Interesse haben, dieses Brot zu verkaufen - er verdient daran nichts. Dann wird die Qualität rapide nachlassen - was will man für 50 Cent schon verlangen. Gleichzeitig muß aber ein Ausgleich gezahlt werden, da das Getreide und die Zutaten plus die Arbeit und die Nebenkosten höher sind als der Preis. Zahlt man diesen Ausgleich nicht, trägt ihn eben der Hersteller, der dann erst mal von seiner Substanz lebt (das geht eine ganze Weile auch gut). Jetzt kommt aber noch ein anderer Effekt, den man auch in der DDR beobachten konnte: Der Brotpreis ist so niedrig, daß plötzlich z.B. Bauern kommen und massenhaft Brot kaufen, um Schweine damit zu füttern. Tja, und in Nullkommanichts sollte man zeitig aufstehen, um an sein Brot zu kommen.

Oder nehmen wir mich: Eine Frau, zwei Kinder. Ich hätte gerne ein Häuschen. Ist ja nicht zuviel verlangt, oder? Dazu natürlich noch zwei Autos: eins für mich, eins für die Frau; man lebt dann ja schließlich auf dem Lande, und da geht es ohne Auto nicht. Die Kinder brauchen natürlich auch was zum leben, und eigentlich kann ich auch nicht mehr Vollzeit arbeiten, da die Kinderchen dann nichts mehr von ihrem lieben Papa sehen. Also sagen wir mal, daß ich erst mal 80% arbeite. Nein, warte: 50%. Meine Frau geht dann die andere Hälfte des Tages arbeiten. Tja, Sentra, tut mir wirklich leid, aber bei mir geht das nicht anders; dafür habe ich das gute Gefühl, daß Du mit 120% der regulären Arbeitszeit und einer Zweizimmerwohnung in der Stadt meine Extrakosten lässig wieder reinholen wirst. Mein Dank ist Dir gewiß... :wink:

Und Tauschringe? - Na ja, sie sind ja ganz nett und haben auch so ein wenig den Hauch des Exotischen. Aber sowas gab es auch schon in der Steinzeit, und man hat 'ne ganze Weile gebraucht, bis man endlich etwas gefunden hatte, was der andere in jedem Falle als Tauschmittel akzeptierte: Gold. Außerdem... wie messe ich den Gegenwert einer Arbeit? Wer zieht wen über den Tisch, wenn eine Stunde Babysitten mit einer Stunde Tapezieren abgegolten wird? - OK, die Steuern fallen weg. Aber Straßen, Kindergärten und Parks hätten wir trotzdem ganz gerne, vom Hochwasserschutz und ähnlichen Belanglosigkeiten ganz zu schweigen.

Übrigens... der Kommunismus, von dem Du redest war der real existierende Sozialismus; der wiederum sollte nur die Vorstufe des Kommunismus sein. Und beides baute auch darauf, daß es eine Art besseren Menschen gäbe. Hat leider nicht funktioniert...

CtOd
07-10-2005, 11:05
Ich finde das ganze ist eigentlich nur ein Wunschdenken. Klar es wäre super, wenn alle Menschen vernünftig und gut "erzogen", im Sinne des Wir-Prinzip, wären. Doch sie können sich nicht selbst erziehen, wer soll das übernehmen? Der Staat hat da seine eigenen Sorgen, wenn man nur mal an die ganzen Kürzungen in der Bildung denkt. Es wird, denke ich, nie ein einheitliches Bild des menschlichen Denkens geben. Es gibt schon alleine zu viel Religionen.
Ich glaube auch, dass jetzt schon einige von solchen Ideen angewidert sind, zum Beispiel alle Prominenten, die nur mit Geld um sich schmeißen. Meistens auch noch irgendeinen Müll und nicht mal was soziales. Son Promi müsste doch bloß einmal auf sein Millionengehalt verzichten uns es für sinnvolle Zwecke einsetzten. Das machen doch die allerwenigsten. Die die schon das meiste Geld haben, die wollen doch bloß immer mehr. Das beweisen doch die ganzen Steuerhinterziehungen oder all die andere Korruption. Der "normale" Mensch ist doch schon glücklich, wenn er eine hübsche Wohnung hat, oder sich vielleicht ein kleines Häuschen leisten kann, wobei sich die meisten in hohe Kredite schmeißen müssen, und eine geregelte Arbeit mit einem einigermaßen ausreichenden Gehalt.

Wer sagt denn auch, dass die Mensche ohne Geld auch wirklich ehrlich zueinander wären? Das kann ich mir eigentlich nur schwer vorstellen. Und wie willst du alles mit Gegenleistung bezahlen? Das kann ich mir in einem Dorf gut vorstellen. Bauer gibt Tischler Brot-Tischler gibt Bauer neuen Stuhl. Aber in einer Großstadt? Putzfrau reinigt ein großes Einkaufszentrum-das große Einkaufszentrum macht was mit der Putzfrau?? Ohne das es anderen ungerecht erscheint??

Sicher wäre es wirklcih ein Schritt in eine gute Zukunft, wenn man eine Welt ohne Geld hätte,aber ich denke es ist und bleibt ein Wunschdenken!

Angryminer
07-10-2005, 14:05
Mal ganz gegenläufig zum Trend "Langer Beitrag muss auch richtig sein":
Damit die Menschen besser werden müssen die Menschen besser werden, nicht unser Marktsystem.

Angryminer

LittleFreak
07-10-2005, 14:44
Das Problem ist, dass es einfach keine vernünftige und machbare Lösung gibt. Ich könnte jetzt hier Seiten über das Thema schreiben, aber auch ich habe keine Lust, einen Aufsatz zu verfassen. :silly:

Jedenfalls hat Angryminer Recht. Der Mensch muss sich ändern, nicht das Marktsystem - das ist nur Nebensache. Nur kann man eben keinen anderen Menschen zwingen, sich zu ändern. Die einzige Weise wäre durch Zwang. Aber das wär doch auch nicht gut, oder? =|

Ich hab allerdings ebenfalls bei mir angefangen. Ich versuche zumindest, bewusst zu leben (wieder das Beispiel mit Müll auf die Straße zu werfen), was die anderen machen kann ich nicht ändern.

CtOd
07-10-2005, 18:41
Zum Thema Müll: Ich muss immer wieder sagen, seit ich nen Hund habe, merkt man erst mal wie verdreckt Berlins Wiesen sind! *ekel*

LittleFreak
07-10-2005, 19:05
Tja. Jedes Haustier bringt auch so seine Schattenseiten mit sich. :silly:

karima
07-10-2005, 19:59
Kaum ist man mal ein, zwei Tage nicht da schon kommt man bei euren Romanen nicht mehr mit... :scratch:

LittleFreak
07-10-2005, 22:06
^^;

Nun, wir haben uns darüber unterhalten, Geld völlig abzuschaffen.

karima
08-10-2005, 14:31
Ja, das hab ich den ersten Sätzen entnommen. Nur die ellenlangen Begründungen habe ich mir erspart. :lol:

CtOd
08-10-2005, 19:55
Tja. Jedes Haustier bringt auch so seine Schattenseiten mit sich. :silly:

Ich meinte ja auch nicht, dass mein WauWau alles dreckig macht!! :angry: